Sex reduziert das Herzattacken-Risiko!

Schnappen Sie sich ihre Partnerin oder ihren Partner und reißen Sie sich die Kleider vom Leib, denn Sex macht nicht nur Spaß, er ist auch gesund. Das beweist eine aktuelle medizinische Studie. Wissenschaftler des New England Research Institute of Massachusetts fanden heraus: Bei Männern, die mindestens zwei Mal in der Woche Sex haben, sinkt das Risiko für Herzerkrankungen beinahe um die Hälfte.

Sex ist gesund! Bei Männern mindert häufiger Spaß mit der Partnerin das Risiko für Herzkrankheiten. (Bild: Thinkstock)Sex ist gesund! Bei Männern mindert häufiger Spaß mit der Partnerin das Risiko für Herzkrankheiten. (Bild: Thi …

16 Jahre lang nahmen die Wissenschaftler das Sexleben von Männern zwischen 40 und 70 Jahren unter die Lupe. Seit 1987 befragten sie die Teilnehmer der Studie in regelmäßigen Abständen, wie oft sie Sex hatten. Darüber hinaus wurde untersucht, ob es Anzeichen für Herzkrankheiten gab. Bei der Auswertung achteten das Forschungsteam auf Risikofaktoren wie Alter, Gewicht, Blutdruck und Cholesterinspiegel, berichtet die britische Zeitung „Daily Telegraph“.

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Das Ergebnis der vergnüglichen Studie, die im „American Journal of Cardiology“ veröffentlicht wurde: Männer, die mindestens zwei Mal in der Woche Sex haben, leiden bis zu 45 Prozent seltener an Herzkrankheiten als ihre Geschlechtsgenossen, die sich nur einmal im Monat oder weniger mit der Partnerin oder dem Partner vergnügen. Der Sex, so die Wissenschaftler, wirke sich sowohl körperlich als auch emotional positiv auf den Körper aus. Auch sonst lebten Männer, die ihren ausgeprägten Sexualdrang auslebten, gesünder, erklärten die Forscher laut „Daily Telegraph“. Wenn die Herren dann noch in einer intimen Beziehung lebten, gäbe die ihnen Sicherheit, soziale Anbindung und reduziere den Stress. Ob all dies auch für Frauen gilt, haben die Wissenschaftler leider nicht erforscht. Ausprobieren schadet bei solch einer angenehmen Medizin sicherlich nicht. An Herz-Kreislauf-Krankheiten starben in Deutschland im Jahr 2011 über 342.000 Menschen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Unter den 52.000 Herzinfarkt-Toten waren über 28.000 Männer.

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Mit der schönsten Nebensache der Welt beschäftigen sich zahlreiche Studien. Die Wilkes University in Pennsylvania fand heraus, dass ein bis zwei Mal Sex pro Woche das Immunsystem im Winter stärken und so das Risiko senken kann, sich eine Erkältung oder eine Grippe einzufangen. Eine Studie des National Cancer Institutes der USA ergab, dass das Risiko für Prostatakrebs sinkt, wenn Männer mindestens fünf Mal wöchentlich ejakulieren. Das gilt also auch für Masturbation. Frauen sollen durch ein regelmäßiges Sexleben sogar den Geruchssinn verbessern können, weil dabei das Hormon namens Prolaktin verstärkt produziert wird, stellten Forscher der Universität Calgary in Kanada fest. Wenn das nicht genug Gründe sind!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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