5 Sexstellungen, die Männer lieben

Guter Sex ist komplizierter Sex, je anstrengender desto besser, und blaue Flecken sowie Rückenschmerzen gehören einfach dazu. Besser, Sie lernen das Kamasutra-Buch neben Ihrem Nachtisch auswendig… Haaalt! Alles Quatsch! Eine Umfrage nach den beliebtesten Sex-Stellungen, die das amerikanische Männermagazins „Esquire" durchgeführt hat, ergab, dass vor allem die Klassiker ganz weit vorne liegen. Sie dürfen sich also auch mal ganz entspannt zurücklehnen, liebe Damen: An Platz 2 steht der gute, alte Missionar. Wir stellen Ihnen die fünf Positionen vor, die in Sachen Sex das Rennen machen und Sie werden sehen, dass nicht nur Männer daran Gefallen haben…

5 Sexstellungen, die Männer lieben (Bild: thinkstock)5 Sexstellungen, die Männer lieben (Bild: thinkstock)


Platz 1: Die Reiterstellung

Auf Platz 1 der Top 5 liegt bei den Herren der Schöpfung die Reiterstellung. Was das konkret heißt, falls es bei Ihnen noch nicht Yeehaw, oder, ehm, Klick gemacht hat: Er liegt auf dem Rücken und Sie sitzen wie ein „Cowgirl" auf ihm. Machen Sie dem Namen dieser Sexposition alle Ehre und genießen Sie die Bewegungsfreiheit und Ihre Dominanz! Sie können das Tempo, den Winkel und die Tiefe der Penetration angeben und dabei wird Ihre Klitoris an seinem Schambein wie von selbst stimuliert. Auch schön an dieser Position: Sie haben permanenten Blickkontakt und können an seinen Augen ablesen, dass er Ihre Bewegungen genießt. Und noch ein Schmankerl: Sie und Ihr Partner haben freie Aussicht aufeinander. Wenn das nicht noch appetitanregender ist…

Platz 2: Die Missionarsstellung
Der Klassiker unter den Sex-Stellungen, unter manchem Zeitgenossen als spießig verkannt, schafft es auch heute noch auf Platz 2 unter den beliebtesten Sex-Positionen. Sie liegen auf dem Rücken und er über Ihnen. Der Haken: Sie haben wenig Bewegungsfreiheit. Der Vorteil: Sie haben wenig Bewegungsfreiheit. Mit anderen Worten: Sie lehnen Sich ganz buchstäblich zurück. Genießen Sie seine Führungsrolle! Lassen Sie sich von Ihm dominieren, leidenschaftlich küssen, berühren — Sie können ihn spüren lassen, ob sie es schneller, heftiger oder langsamer möchten. Die Berührung Ihrer Oberkörper ist für Sie beide sehr erregend, denn bei der Missionarsstellung können Sie sich so nah kommen, wie bei kaum einer anderen Stellung. Ob Sie Intimität und verliebte Blicke zulassen oder das ganze durch Sex-Spielzeug, Handschellen oder Augenbinden aufheizen wollen, ist ganz Ihrer Stimmung  überlassen!

Verbotene Bücher: "Fifty Shades of Grey" und Co.

Platz 3: Doggy Style
Er liebt sie einfach, diese animalische Position mit seiner Partnerin. Hier kann er den Ton angeben, die Intensität und das Tempo der Penetration: Sie knien auf allen Vieren vor ihm, er nähert sich Ihnen von hinten und kann dabei Ihren gesamten Körper abtasten. Und das wird er! Alleine der Anblick Ihres Pos und die freie Sicht auf Ihre Genitalien ist für ihn so erregend, dass er seine Hände — und natürlich was sonst noch so dazugehört — nicht von Ihnen wird lassen können… Wenn Ihnen das Ganze zu wild beginnt, fordern Sie Ihn auf, sachte zu starten. Sie werden merken, wie Sie bei seinen Berührungen und dem tiefen Eindringwinkel, der Ihren G-Punkt ganz gezielt stimuliert, immer mehr in Stimmung kommen und schnellere, rhythmische Bewegungen einfordern werden. Und garantiert ruckzuck zum Höhepunkt kommen!

Platz 4: Löffelchen
Sie liegen mit leicht angezogenen Knien auf der Seite, Ihr Partner wie ein Löffelchen hinter Ihnen. Es ist die perfekte Stellung, um sich morgens direkt nach dem Aufwachen ganz, ganz nahezukommen. Durch die liegende Position muss sich keiner der Partner zu sehr verausgaben und doch können beide, je nach Bewegungsdrang, das Zepter in die Hand nehmen, das Tempo und die Härte mitbestimmen. Seine Hände sind frei, Ihren Körper entlang zu gleiten, Sie zu stimulieren, zu streicheln, Sie fest in seinen Armen zu halten — oder an Ihren Haaren zu ziehen. Die Löffelchenstellung muss nicht romantisch und liebevoll sein. Aber sie kann.

Platz 5: 69
Nein, 69 ist nicht der Beginn einer mathematischen Gleichung, die Sie miteinander lösen. Diese Stellung, die Platz 5 der beliebtesten Sex-Positionen einnimmt, ist nur lautmalerisch intelle(c)ktuell: Sie und Ihr Partner liegen jeweils umgekehrt mit dem Kopf zu den Füßen und befriedigen sich gegenseitig oral. Ob nun er auf dem Rücken liegt und Sie sich über ihn beugen oder umgekehrt, oder ob sie das Ganze in einer seitlichen Position probieren, es läuft auf dasselbe hinaus:  Er küsst und leckt Ihre Schamlippen und Ihre Klitoris, Sie verwöhnen Ihn mit Ziepen, Küssen, Beißen und dem klassischen Blowjob. Sie werden sehen, nicht nur Ihre Liebkosungen, auch der Anblick Ihrer privatesten Körperstellen aus nächster Nähe wird ihn um den Verstand bringen. Bei der 69er-Stellung geht es um ein Geben und Nehmen, doch scheuen Sie sich nicht, mal ein paar Sekunden inne zu halten, wenn bei Ihnen die Hormone in Wallung geraten: Wenn Sie sich zwischendurch fallenlassen, steigert das für Sie den Lustgewinn ungemein! Und auch er wird Ihre wilde Hingabe genießen. Und danach können Sie ihn umso besser zurück beglücken…

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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