Swimwear für JEDE Figur: Jetzt wird’s feucht, fröhlich – und bunt!

Sonnenanbeterinnen und Strandschönheiten aufgepasst, die neue Badesaison steht vor der Tür — und der Run auf die aktuelle Swimwear hat bereits begonnen! Jetzt heißt es: Schnell sein und vor allem bewusst Shoppen. Unsere Expertin weiß: Problemzonen gibt es nicht — nur den falschen Bikini.

Die Sonne - und die neuesten Bikinis locken (Bild: Palmers)Die Sonne - und die neuesten Bikinis locken (Bild: Palmers)


In diesem Jahr reisen wir garantiert nicht allein zum nächsten Baggersee. Mit im Gepäck haben wir nämlich die coolsten Bikinis, Tankinis, Monokinis und Swimsuits der Saison! Trend-Spürnase Rosi Scherer vom Underwear-Shop Enamora.de kennt neue Styles — und alte Fashion-Regeln: „Es gibt so viele verschiedene Frauen. Mit kleiner oder großer Oberweite, dem einen oder anderen Speckröllchen, kräftigeren Schenkeln. Aber die Bademodenhersteller haben für fast jeden Typ die perfekte Lösung parat!"

Kleiner Bauch? Swimsuits kaschieren! (Bilder: Watercult, Princesse tam tam)Kleiner Bauch? Swimsuits kaschieren! (Bilder: Watercult, Princesse tam tam)

Problem: Bauch — Lösung: Shape it, Baby!
Kleines Bäuchlein und/oder schlaffes Bindegewebe sind kein Grund, sich im wahrsten Sinne des Wortes hängen zu lassen. Denn, so Rosi Scherer: „Das kann man wunderbar mit einem Badeanzug oder einem Tankini kaschieren. Oft haben diese sogar einen integrierten Shape-Effekt, der eine schlanke und straffe Silhouette zaubert."

Shopping-Tipp: Zu Shape-Swimwear von „Charmline" greifen! Die deutsche Marke arbeitet mit dem eigens entwickelten Powermaterial „MicroForming", das perfekte Passform UND optimalen Tragekomfort verspricht.

Gewinnspiel: Yahoo! und Enamora verlosen fünf Bikinis!

Kleiner Busen? Details lenken ab! (Bilder: Princesse tam tam, Watercult)Kleiner Busen? Details lenken ab! (Bilder: Princesse tam tam, Watercult)

Problem: kleine Oberweite — Lösung: Push it, Baby!
Darf's obenrum eine Nummer größer sein? „Bei kleinem Dekolleté sind Bikini-Oberteile mit Push-Up-Effekt eine gute Wahl. Die integrierten Kissen lassen die Oberweite üppiger erscheinen und bringen den Busen richtig in Form", rät die Fachfrau fürs Drüber und Drunter. Auch mit Bandeau- und Triangeltops liegen Frauen mit zierlichen Cup-Größen auf der Sonnenseite: Hier sorgen Rüschen, Schleifen oder auffällige Muster für „Ablenkung".

Shopping-Tipp: Das französische It-Label „Princesse Tam Tam" verbindet mädchenhafte Details mit schmeichelnden Triangel-Schnitten. Hebt den Vorbau — und das Ego!

Kräftige Schenkel? Hochgeschnitten geht immer! (Bilder: Princesse tam tam, Enamora)Kräftige Schenkel? Hochgeschnitten geht immer! (Bilder: Princesse tam tam, Enamora)

Problem: kräftige Oberschenkel — Lösung: Schnittig geht immer!
Garantiert (k)eine optische Täuschung: „Mit dem passenden Höschen können sich Frauen mit kräftigen Schenkeln einfach ein paar Kilos leichter schummeln. Es darf nur nicht einschneiden und sollte am besten hoch geschnitten sein. So wird das Bein gestreckt." Wer sich auch mit perfektem Unterteil noch nicht ganz wohl in seiner Haut fühlt, dem empfiehlt Rosi Scherer einen Pareo aus fließendem Stoff: „Einfach locker um die Hüften knoten!"

Shopping-Tipp: Swimwear von "Lascana" ist sexy, aber nicht zu knapp geschnitten. Besonders die Bikini-Slips lassen weiblichen Rundungen Raum: zum Schwimmen, für den Strand-Spaziergang oder verführerisches Räkeln auf der Sonnenliege. Knackiger Popo inklusive.

Ein Trend-Bikini könnte bald Ihnen gehören: Hier geht's zum Gewinnspiel

Trendmangel? Der Sailor-Trend lockt! (Bilder: Watercult)Trendmangel? Der Sailor-Trend lockt! (Bilder: Watercult)

Problem: akuter Trendmangel — Lösung: Neon! Sailor-Style! Cut-Outs!
Wer weiß, welche Passform zu ihm passt, hat vorm Strandbesuch nur mehr eine Hürde zu meistern: das richtige Design finden! Unsere Enamora-Expertin hätte da ein paar Ideen für Sie: „Maritime Bikinis sind der Hit! Ob rot- oder blau-weiß gestreift, das Sailor-Thema läuft in dieser Saison auf Hochtouren in unserem Shop. Außerdem rocken knallige Neontöne und abstrakte Muster wie nie zuvor, sie dürfen bei keinem Freibad-Besuch fehlen. Mehr ist schließlich mehr! Wer's farblich dezenter mag, ist beim Cut-Out-Trend richtig: Hier locken raffinierte Schnitte."

Shopping-Tipp: Bikinis von „Juicy Couture" überzeugen mit vielen süßen Details. Hier ein Goldknopf, da ein Kirschanhänger, dort eine Stickerei: Sommer, Sonne, Strand — wir kommen!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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