Bra-less Is More: So geht’s oben ohne!

Wenn die Sonne sticht und das Eis schon in der Tüte schmilzt, braucht frau vor allem eines: Sommerfrische. Also weg mit dem unnötigen Stückchen Textil, nervenden Haken und unbequemen Trägern — und einfach mal keinen BH tragen! Wir wissen, wie's geht und wer's wie tragen sollte.

Bitte freimachen: So geht's oben ohne! (Bild: thinkstock)Bitte freimachen: So geht's oben ohne! (Bild: thinkstock)


Neckholderkleider, Tube-Tops, Spaghetti-Dresses: Jetzt wird wieder Haut und bitte bloß kein Büstenhalter gezeigt! Mit diesen Tipps können Sie Ihren BH vergessen:

1.    Generell gilt: Im Job der BH immer Pflicht! Schließlich wollen Sie professionell, und nicht wie eine Professionelle wirken.

2.    Bloß keine Materialfehler begehen! Bei Seide und Co. müssen Dessous drunter. Sonst droht akuter Nippel- und Gafferalarm.

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3.    Auch weit (aus-)geschnittene Shirts vertragen sich nicht gut mit BH-befreiten Brüsten. Die offenbaren nämlich, da können Sie uns vertrauen, IMMER mehr als gewollt. Allein schon, wenn man sich mal die Schnürsenkel zubinden will.

4.    Vollkommen zugeknöpft müssen Sie sich aber nicht geben: So genannte Pasties (gibt's im gut sortierten Unterwäsche-Fachhandel) decken zumindest schon mal die Nippel verlässlich ab.

5.    Seele baumen lassen ist die eine Sache, einen großen Busen die andere. Heißt: Ab C-Cup funktioniert Braless nur in knackigen Einzelfällen! Und unter trägerlosen Kleidchen und Tube-Tops leider gar nicht. Stichwort: Quetschbusen.

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6.    Trotz guter Bestückung soll's halterlos aus dem Haus gehen? Dann am besten das Dekolleté mit Neckholder-Kleidchen und -Oberteilen in die richtige Position schnüren! Auch Empire-Schnitte funktionieren super als Instant-Pusher.

Jetzt steht Ihren luftigen Sommeroutfits im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr im Wege. Bitte freimachen, liebe Ladies!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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