Flecken entfernen: Die besten SOS-Tipps

Von Cola über Haartönung bis zu Lippenstift: Wie Sie selbst die hartnäckigsten Spuren auf Kissen, Tischdecke oder T-Shirt verwischen? Hier kommen die ultimativen Gegenmittel von A bis Z — von erfahrenen Fleckenteufeln empfohlen!

Lippenstiftflecken: zum Glück lassen sie sich wieder entfernen (Bild: thinkstock)Lippenstiftflecken: zum Glück lassen sie sich wieder entfernen (Bild: thinkstock)


Bierflecken
Nicht nur Rotwein macht Flecken, sondern auch Bier. Sind sie noch frisch, ist Seifenlauge das beste Mittel, um sie herauszubekommen. Sind die Flecken bereits eingetrocknet, braucht es eine härtere Methode: Sprititus. In beiden Fällen das Kleidungsstück danach in die Waschmaschien stecken.

Brandflecken
Gegen Brandlöcher lässt sich leider nichts mehr tun — aber bei Brandflecken besteht noch Hoffnung. Die betroffene Stelle mit Zwiebel- oder Zitronensaft beträufeln, mehrere Stunden lang einwirken lassen und anschließend abwaschen.

Colaflecken
Colaflecken rückt man am besten mit den folgenden drei Schritten zu Leibe: Zuerst den Stoff in heißes Wasser legen und mit einem Schwamm abreiben. Dann einen kleinen Spritzer Haarshampoo auf den Fleck geben und die Stelle in warmem Wasser einweichen. Zum Schluss gründlich auswaschen — und fertig!

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Deoflecken
Deoflecken auf dem Lieblingsoberteil? Weg damit! Lösen Sie zwei Gebissreiniger-Tabletten in lauwarmem Waser auf und weichen Sie das Kleidungsstück darin ein. Da nicht jeder ein Gebiss-Reinigungsmittel zu Hause hat: Eine Essiglösung hilft fast genauso gut.

Eddingflecken
Edding auf Kleidungsstücken oder Stoffbezügen? Keine Chance… Geht es um Flecken auf lackierten Oberflächen, können Sie vielleicht noch etwas retten. Die vollgemalten Stellen mit Deo-Spray besprühen, kurz warten und mit einem Tuch abwischen.

Erbrochenes

Jetzt wird's eklig: Zuerst müssen die Reste mit einem Küchentuch entfernt werden. Erträglich wird das, wenn Sie zuvor Stärke, Katzenstreu oder Sägespäne darübergestreut haben. Das saugt auf und riecht etwas angenehmer. Handelt es sich bei dem besudelten Stoff nicht gerade um empfindliche Seide oder Wolle, können Sie dem Fleck danach mit Spiritus oder einer Salmiaklösung zu Leibe rücken. Danach sind der unangenehme Geruch und die Verschmutzung hoffentlich verschwunden.

Fahrradschmiere
Es schadet nie, ein Fläschchen Spülmittel oder Olivenöl im Büro bereit stehen zu haben. Zum Beispiel, lassen sich damit Schmierflecken vom Radfahren wegschrubben. Einigermaßen unempfindliche Stoffe kann man damit guten Gewissens einreiben — nach dem Ausspülen dürfte alles wieder sauber sein!

Fettspritzer

Pommes frittiert oder Pute gegrillt? In beiden Fällen ist die Fettspritzer-Wahrscheinlichkeit relativ hoch. Ist etwas auf dem Oberteil gelandet, gibt es zwei Möglichkeiten: Spülmittel oder Kölnischwasser. Beides auf den Flecken verreiben, und schon ist das Fett weg!

Haarfärbemittel-Flecken

Beim Haare Färben sollten die Lieblingsteile unbedingt im Schrank bleiben — ein altes Handtuch über den Schultern schützt zusätzlich vor heruntertropfender Farbe. Ist trotzdem Farbe auf Kleidung oder gar Polster gelangt, betupfen Sie die betroffenen Stellen sofort mit Alkohol und waschen Sie das Textil — notfalls auch mehrmals. Handelt es sich um Flecken von Blondierungsmittel, gibt es leider keine Hoffnung mehr.

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Kaugummiflecken

Der Klassiker: Sie haben sich in einen Kaugummi gesetzt und kriegen das klebrige Stück jetzt nicht mehr von Ihrer Hose ab. Hier hilft der alte Hausfrauen-Trick, den bereits unsere Oma anwendete: Ab damit ins Gefrierfach. Ist der Kaugummi erst einmal gefroren, lässt er sich gut abkratzen.

Lippenstiftflecken
Lippenstift auf der Kleidung? Jetzt brauchen Sie viel Glück. Klappen könnte es mit hochprozentigem Alkohol, den Sie allerdings nicht auf den Schreck trinken, sondern zum Auswaschen des Fleckes verwenden sollen. Danach mit warmem Wasser ausspülen und feste die Daumen drücken.

Make-up-Flecken
Beim Schminken was daneben gegangen? Kein Problem: Make-up-Flecken lassen sich mühelos mit Spülmittel oder Kernseife entfernen. Einfach gut damit einreiben und danach in die Waschmaschine stecken. Ein etwas verrückter und nicht ganz so sicherer Tipp: Die Make-up-Flecken mit einem Stück weichem Brot aufsaugen.

Nagellack-Flecken

Oh, oh: Nagellack auf Tischedecke oder Kleidung gekleckert? Entfernen Sie den Lack am besten so, wie Sie es auch an den Fingernägeln tun würden — mit Nagellackentferner. Auf einen Wattebausch geben und die Stelle vorsichtig damit abtupfen. Am besten vorher auf der Innenseite des Stoffs testen, wie er auf die Lösung reagiert.

Schokoladenflecken

Ist die Schokolade auf Sofa und T-Shirt statt im Mund gelandet, gibt es gleich mehrere Möglichkeiten, die Flecken zu entfernen. Ob Spülmittel, Glycerin, Gallseife oder Salmiakgeist — alles hilft, wenn die betroffenen Stellen damit eingerieben und anschließend mit kaltem Wasser ausgespült werden.

Zahnpastaflecken

Kluge Menschen putzen sich morgens vor der Arbeit im Pyjama die Zähne. So ersparen sie sich die Peinlichkeit, mit Zahnpastaflecken im Büro-Meeting zu sitzen. Ist es doch passiert, müssen Sie nur schnell irgendwo eine Kartoffelhälfte auftreiben. Den Fleck damit einreiben und mit warmem Wasser ausspülen — fertig!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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