Nora ist jetzt ein helles Köpfchen

Seit dem 30. Juli dreht Frau Tschirner in der Stadt der Liebe. Im aktuellen Streifen des Produzententeams Max Wiedemann und Quirin Berg („Das Leben der Anderen") spielt Nora die Stewardess Greta, die mit ihrem italienischen Verlobten (Vincenzo Amato) in heftige Liebes-Turbulenzen gerät.

Unglaublich, was so ein bisschen Farbe ausmacht! Die 29-Jährige ist kaum wiederzuerkennen. Doch eins steht fest: auch als Blondschopf bleibt die kesse Berlinerin eine — wenn auch ungewohnt brave — Schönheit. Eine schonende Zweithaarvariante war offenbar keine Alternative. „Die Perücken sahen einfach zu künstlich aus", so Produzent Quirin Berg gegenüber der „Bild"-Zeitung. Und auch Berg findet: "Der neue Look steht ihr einfach großartig!"

Tschirner-Fans können sich voraussichtlich erst im kommenden Jahr von der geglückten Typveränderung überzeugen. Dann kommt der Streifen, der zurzeit den Arbeitstitel „Girl On A Bicycle" trägt, ins Kino. Es sei denn man entdeckt die Schauspielerin bereits während der Dreharbeiten! Noch bis September steht der "Zweiohrküken"-Star in Paris und München für die romantische Liebeskomödie vor der Kamera.

Ob die Schauspielerin danach auch privat noch eine zeitlang das Leben in blond testen wird?

Bild: Colourpress/Warner

Autor:Yahoo! Lifestyle

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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