Angelina intim

Eine aktuelle Jolie-Biographie könnte für ordentlich Zündstoff im Hause Brangelina sorgen. Autor Andrew Morton, der bereits Lady-Diana-Fans mit einem Enthüllungsbuch über die britische Prinzessin erschütterte, lässt dabei an Hollywoods Traumfrau kein gutes Haar.

Sex, Drogen und rasende Eifersucht: In "Angelina: An Unauthorized Biography" geht der zweifelhafte Autor vor allem unter die Gürtellinie. Besonders Angelinas Affäre mit dem Rolling Stones Frontmann Mick Jagger hat es Morton angetan. "Eines Nachts nahm Angelina Mick Jagger mit in einen New Yorker Bondage Club - mit Folter-Kellern und Räumen, in denen sich die Gäste nicht nur mit Doktorspielen, sondern auch härteren Sachen vergnügten. Freundinnen erzählte Angelina, sie hätten sich alle auspeitschen lassen", heißt es in dem Buch. Da geraten ihre ebenfalls beschriebenen Promi-Affären mit Hollywood-Superstars wie Nicolas Cage, Russell Crowe, Ethan Hawke, John Cusack oder Leonardo DiCaprio fast zur Nebensache.

Auch ihre Drogenexperimente werden thematisiert. "Ich war von Heroin lange Zeit fasziniert, aber ich werde es nie wieder nehmen", zitiert Morton Skandal-Schauspielerin Angelina. Zumindest zu diesem Thema hatte sich die 35-Jährige schon mehrfach öffentlich geäußert.

Selbstverständlich weiß der Autor auch, wie Miss Jolie Frauenschwarm Brad Pitt für sich gewinnen konnte. Nicht ihr sinnlicher Sex-Appeal soll den damaligen Gatten von Jennifer Aniston in Angelinas Arme getrieben haben, sondern dessen Kinderliebe. "Sie setzte ihren Adoptivsohn Maddox als Druckmittel ein. Er war der Köder und das Alibi. Brad war total vernarrt in ihn und sie erpresste ihn - so lange, bis er sich für sie von Aniston trennte ..."

Ob Morton angesichts der wilden Behauptungen ungeschoren davon kommt - wie im Falle seiner Biographien über Tom Cruise und Madonna - bleibt abzuwarten. Bis jetzt hat Frau Jolie noch keine Klage gegen den Briten eingereicht. Just zum Start ihres aktuellen Streifens "Salt", kommt ihr  die skandalöse Publicity sicher nicht allzu ungelegen.

Bild: ddp images

Autor: Yahoo! Lifestyle

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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