Wasser marsch! 8 Tricks um das tägliche Trinkpensum zu erfüllen

Wasser ist gesund — es hält uns schlank, bewahrt unsere Haut vor Falten und sorgt für eine Extraportion Energie. Aber nur dann, wenn wir genug davon trinken, nämlich zwischen eineinhalb und zweieinhalb Litern pro Tag. Genau da liegt das Problem: Im Alltagsstress denken wir oft nicht ans Trinken. Mit den folgenden Tipps schaffen Sie es!

Eineinhalb bis zweieinhalb Liter Wasser pro Tag sind Pflicht (Bild: ddp images)Eineinhalb bis zweieinhalb Liter Wasser pro Tag sind Pflicht (Bild: ddp images)


Ein Glas am Morgen
Beginnen Sie den Tag mit einem Glas lauwarmen Wasser direkt nach dem Aufstehen. So gleichen Sie nicht nur das Flüssigkeitsdefizit aus, das während des Schlafens entstanden ist, sondern regen zusätzlich den Stoffwechsel an.

Routine ist alles

In der Gewohnheit liegt die Kraft. Suchen Sie sich alltägliche Situationen, in denen Sie in Zukunft ein Glas Wasser trinken — zum Beispiel jedes Mal, wenn Sie von der Toilette zurückkommen. So gleichen Sie praktisch Ihren Flüssigkeitshaushalt direkt wieder aus.

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Alles in einem
Besorgen Sie sich eine große Karaffe, in die zwischen zwei und zweieinhalb Liter Wasser hinein passen. Denn so viel sollte man als Erwachsener täglich zu sich nehmen. Füllen Sie den Behälter morgens und kontrollieren sie abends, ob er leer ist.

Wasser im Gepäck
Tragen Sie stets eine Flasche Wasser bei sich — notfalls eine kleine, die in die Handtasche passt. So haben Sie die Möglichkeit, sich jederzeit ein Schlückchen zu genehmigen. Es besteht außerdem der Anreiz, die Flasche schnellstmöglich auszutrinken, damit Sie nicht mehr so viel Gewicht mit sich herumtragen müssen.

Den Trinkalltag aufpeppen

Immer nur Wasser trinken ist langweilig? Dagegen lässt sich was unternehmen — zum Beispiel mit aufgepeppten Eiswürfeln. Frieren Sie Fruchtstücke zusammen mit den Würfeln ein, dann bleibt beim Schmelzen ein leichtes Aroma im Wasser zurück. Auch ein Spritzer Zitronensaft sorgt für Abwechslung im Trinkalltag.

Wasserhaltige Speisen

Nicht nur durch Trinken versorgen wir unseren Körper mit Flüssigkeit, auch in einigen Nahrungsmitteln ist viel Wasser enthalten. Dazu gehören zum Beispiel Salat, Brokkoli, Zitrusfrüchte und Weintrauben. Achten Sie darauf, dass wasserreiche Produkte regelmäßig auf Ihrem Speiseplan stehen.

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Gedächtnisstütze

Ob Arbeitskollegen oder Familienmitglieder: Bitten Sie die Menschen, mit denen Sie den Großteil des Tages verbringen, Sie regelmäßig ans Trinken zu erinnern. Oder tun Sie es selbst — in Form von Post-its am Monitor oder einer stündlichen Erinnerung im Outlook-Kalender.

Kompromisse machen
Sie lieben Säfte oder Energy-Drinks? Leider gewinnen beide keinen Pokal als hochwertige Flüssigkeitslieferanten. Damit auch wasserscheue Menschen ihre tägliche Ration abbekommen: Wie wäre es mit einem gesunden Mischverhältnis aus Lieblingsgetränk und Wasser? Den Unterschied schmeckt man kaum, versprochen!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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