Urlaub im Dschungel-Camp

Bring mich hierhin, ich bin ein Urwald-Urlauber! Wer Natur Pur erleben will, ohne auf Luxus zu verzichten, ist in diesen Camps zwischen Palmen und Papageien richtig.

Dschungel-Romantik pur: Wagen Sie das Abenteuer! (Bild: PR)Dschungel-Romantik pur: Wagen Sie das Abenteuer! (Bild: PR)

Brasilien
An der Costa Verde zwischen Rio und Sao Paulo liegt das Fischerdorf Picinguaba. Nicht wirklich der Nabel der Welt, aber Heimat der Pousada Picinguaba. Und die ist ein stiller, stilvoller Ort der Gastlichkeit mit nur neun Zimmern und einer Suite. Von jedem Raum hat man einen großartigen Blick auf die Bucht und den tropischen Garten, dahinter aber liegt der eigentliche Schatz: der Naturpark Serra do Mar. Wasserfälle, Schmetterlinge, grüne Baumriesen oder einsame Strandbuchten warten auf Entdecker. Abends belohnen ein Sundowner auf dem Sonnendeck und ein Abendessen in der Pousada (noch ein Geheimtipp in der Region). Mehr Informationen unter: www.picinguaba.com, DZ ab ca. 297 Euro.

Reisen auf den faszinierendsten Gewässern der Welt

Australien
Die High-End-Lösung für alle, die schon immer mal in einem Baumhaus übernachten wollten, steht im australischen Queensland hoch in den Tamborine Mountains des Pethers Rainforest Retreat. Alle zehn Baumhäuser sind alleinstehend und haben einen eigenen Spa und Kamin sowie fünf Meter hohe Panoramafenster, King-Size-Betten und einen Balkon mit Blick ins Grüne. Zu einem Aufenthalt gehört neben dem abendlichen Dinner im romantischen Restaurant unbedingt der Skywalk: Der einstündige Spaziergang auf einer 30 Meter hohen Stahlkonstruktion führt über die höher gelegenen Terrassen des subtropischen Regenwalds an Wasserfällen vorbei bis in die Baumwipfel. Beeindruckend! Für die Überwindung der Höhenangst darf man sich bei der Rückkehr mit einer Massage im Spa belohnen lassen. Mehr Informationen unter: www.pethers.com.au, DZ ab ca. 265 Euro.

Wunderschöne Honeymoon-Ziele

Panama
Oh wie schön ist Panama! Nur eine Stunde von der Hauptstadt entfernt kommt man im El Orto Lado unweigerlich ins Schwärmen: Dieses private Refugium besteht aus vier Häusern und ist umgeben vom Nationalpark Portobelo direkt an der gleichnamigen Bucht. Sie unterscheiden sich nicht nur in Größe und Lage, sondern sind auch höchst individuell und originell eingerichtet. Ein Mix aus Pop-Art und folkloristischer Kunst! Wer seinen Maracuja-Mojito abstellt und sich vom Künstlerambiente losreißt, kann auf dem Rio Chagres durch die Mangrovenwälder schippern und die Dschungelbewohner aus nächster Nähe erleben: Affen, Lippenbären, Krokodile, die sich am Ufer tummeln. Mehr Informationen unter: www.designhotels.com, DZ ab ca. 295 Euro.

Indien
Direkt am Kanha Nationalpark im südöstlichen Teil des indischen Bundesstaates Madhya Pradesh hat das Luxuscamp Banjaar Tola seine Zelte aufgeschlagen. Die 18 hübschen Unterkünfte mit Bambusboden, Badezimmer, Glassfassade und Veranda liegen direkt am Ufer des Bajaar inmitten saftigen Grüns. So viel Naturnähe wird belohnt: Begegnungen mit indischen Tigern, Leoparden, Wildhunden, Bären, Schakalen und Hyänen sind bei den täglichen Expeditionen per Jeep oder auf dem Rücken eines Elefanten möglich. Mehr Informationen unter: www.tajhotels.com, DZ ab ca. 640 Euro.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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