Traumhochzeit im Sommer? Der Countdown läuft!

Sie haben „Ja" gesagt, als Ihr Liebster vor Ihnen auf die Knie ging — und die Hochzeit soll im kommenden Sommer steigen? Dann mal ran an die Organisation! Was Sie jetzt schon angehen sollten, damit Ihr Kleinmädchentraum von der perfekten Märchenhochzeit auch wirklich in Erfüllung geht:

Traumhochzeit im Sommer? Der Countdown läuft! (Bild: thinkstock)Traumhochzeit im Sommer? Der Countdown läuft! (Bild: thinkstock)


Was für eine Hochzeit darf es denn sein?

Zuallererst sollten Sie mit Ihrem Liebsten klären, was für eine Hochzeit Sie sich wünschen. Belassen Sie es bei einer standesamtlichen Trauung, auf die eine ausgelassene Party folgt, wollen Sie den Bund fürs Leben ganz traditionell vor dem Altar eingehen oder bevorzugen Sie einen freien Theologen, der Sie im heimischen Garten zu Mann und Frau erklärt?

Auch der Rahmen der Hochzeit sollte so früh wie möglich feststehen — von der ungefähren Anzahl der Gäste über die Wahl zwischen Restaurant und Party-Service bis hin zur Frage, ob drinnen oder draußen und mit vorausgehendem Polterabend gefeiert werden soll. Oder träumen Sie gar vom Hochzeitswochenende auf einem Märchenschloss?

Pro und kontra: Zusammenziehen oder nicht?

Schnell buchen!
Ob kirchliche Trauung, Schlosshochzeit oder Lieblingsrestaurant: Wo und wie  auch immer Sie den schönsten Tag Ihres Lebens verbringen wollen — Sie sollten alles buchen und organisieren, was geht, und zwar so früh wie möglich. Besprechen Sie die Trauung mit dem Pfarrer, wählen Sie Texte und Lieder aus, planen Sie die Musik für die Hochzeitszeremonie und die Feier danach.

Steht der Tag der Hochzeit fest, sollten Sie sofort die Lieblingsgäste und natürlich die Trauzeugen informieren. Vor allem im Sommer ist das Risiko hoch, dass die sich genau am Tag Ihrer Heirat im Urlaub befinden oder bereits auf einer anderen Hochzeit tanzen. Und: Je früher die Gäste zusagen, desto eher können Übernachtungsmöglichkeiten für sie reserviert werden.

Kleid, Ringe und Tanzkurs
Am besten sollte auf den wichtigen Tag natürlich das Brautpaar selbst vorbereitet sein. Je frühzeitiger Sie all die kleinen und großen Dinge angehen, die es im Vorfeld zu erledigen gilt, desto entspannter können Sie sich auf die Hochzeit freuen.

Deshalb: Suchen Sie am besten jetzt schon die Trauringe aus. Denn die gibt es im Laden oft nur in Einheitsgrößen — die richtige Größe muss bestellt werden, genau wie die gewünschte Gravur.

Ganz zu schweigen vom Hochzeitskleid! Schließlich muss es perfekt aussehen. Ob maßgeschneidert oder aus der Brautboutique: Da muss anprobiert, ausgemessen, drüber geschlafen und mit der besten Freundin diskutiert werden. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit dafür, denn so ein schönes Kleid werden Sie vermutlich danach nie wieder besitzen.

Um die Gäste wie es sich gehört während des Hochzeitstanzes zu Tränen zu rühren, sollte sich das Brautpaar wenn möglich nicht gegenseitig auf die Füße treten. Frischen Sie Ihre Pirouetten deshalb lieber vorher nochmal mit einem Tanzkurs auf.

Männerfantasien: So soll die Traumfrau sein

Die Hochzeitsreise
Üblicherweise geht es direkt nach der Hochzeitsnacht ab in die Flitterwochen. Die Chance auf einen günstigen Frühbuchertarif sollten Sie sich nicht durch die Lappen gehen lassen — also entscheiden Sie sich am besten jetzt schon für Ihr Traumziel.

So wissen Sie auch rechtzeitig, ob Sie sich um spezielle Impfungen, ein Visum oder einen neuen Reisepass kümmern müssen. Ganz abgesehen davon, dass es nicht schaden kann, den Chef früh um Urlaub zu bitten, damit auch wirklich alles wie am Schnürchen klappt.

Was Sie jetzt ebenfalls planen sollten
Jetzt haben Sie es fast geschafft! Fehlt nur noch die Buchung eines Hochzeitsfotografen, des Brautautos und der Druckerei für die Einladungen und Speisekarten.

Weil das alles nicht ganz billig ist, ist es nicht verkehrt, einen simplen Kostenplan zu erstellen — damit Sie Ihre Finanzen stets im Blick haben und nach der Hochzeit kein böses Erwachen beim Blick aufs Konto folgt.

Ansprechpartner bestimmen
Ihnen wächst alles über den Kopf, und Sie wünschten, Sie hätten nie „Ja" gesagt? Ruhig durchatmen — auch diese Phase gehört dazu. Lassen Sie sich doch einfach ein bisschen unter die Arme greifen, indem Sie Ansprechpartner für die Gäste bestimmen.

Nach einem kurzen Briefing können die sich dann um die Geschenke, den Dresscode, die Übernachtungsmöglichkeiten, die Verteilung der Partyspiele und den Hochzeitstisch kümmern. Und Sie können währenddessen ungestört von Ihrer Märchenhochzeit träumen.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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