Studie: Mit 33 Jahren ist man am glücklichsten

Die 30er sind die neuen 20er! Laut einer aktuellen Studie sind wir nicht etwa in unseren Twens am glücklichsten. Nein, mit schnapsigen 33 Jahren genießen wir unser Leben am meisten.

Alle über 30 und strahlen um die Wette: Katherine Heigl, Laetitia Casta und Kate Hudson (Bilder: Getty Images)Alle über 30 und strahlen um die Wette: Katherine Heigl, Laetitia Casta und Kate Hudson (Bilder: Getty Images)

Okay, mit 20 hat man vielleicht das jugendliche, frische Aussehen. Aber das große Glück, das wartet erst hinter der 30er-Grenze auf uns. Das fand das soziale Netzwerk „Friends Reunited" in Großbritannien bei einer Studie heraus. Bei der Umfrage hätten 70 Prozent der Befragten über 40 angegeben, dass sie erst mit 33 Jahren den inneren Seelenfrieden gefunden hätten.

Raus damit: Geheimnisse wiegen tatsächlich schwer

Aber warum ist ausgerechnet dieses Alter so besonders? Offenbar macht's die Mischung aus Lebenserfahrung und -begeisterung. „Mit 33 Jahren hatte man genug Zeit, die Naivität der Kindheit abzulegen und das wilde Treiben der Teenager-Jahre hinter sich zu lassen, ohne aber die Energie und den Enthusiasmus der Jugend zu verlieren", erklärte die Psychologin Donna Dawson gegenüber der US-Website „MyFoxDC.com".

Die Unschuld sei zwar dahin, dafür aber hätten wir genau jetzt eine super Mischung aus erwachsenem Realitätsbezug und einem starken Gefühl der Hoffnung. Auch der Glaube an sich selbst und die eigenen Talente und Fähigkeiten hätte sich bis hierhin gefestigt, so Dawson.

Großes Gehirn, mehr Freunde: Sozialkompetenz ist Kopfsache

Auch wenn man sich in der Promiwelt umschaut, scheinen gerade mit 33 viele Damen vor Glück und Zufriedenheit zu strahlen. Kate Hudson (feiert am 19. April Geburtstag), Laetitia Castia oder Katherine Heigl — sie alle sind 33, stehen mit beiden Beinen fest im Leben, sind nach wie vor super im Geschäft und sehen blendend aus.

Diejenigen, die jetzt Trübsal blasen, da sie den 33. Geburtstag schon hinter sich haben, können sich übrigens trotzem freuen: Denn auch das Älterwerden an sich — unabhängig von einem bestimmten Geburtstag — soll uns glücklicher machen.

Das fand erst kürzlich eine Studie an der britischen Universität Warwick heraus. Zwar nehme mit den Jahren die körperliche Fitness ab, ergab die Untersuchung an 10.000 Personen in Großbritannien und den USA, dafür gewinne man allerdings an seelischer Zufriedenheit, berichtet die britische Tageszeitung „Daily Telegraph".

Die Forscher führen das darauf zurück, dass man im Alter Rückschläge besser wegstecken könne und nicht mehr so viel vom Leben erwarte.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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