Koffer packen für den Kurzurlaub: 6 Teile reichen!

Kurzurlaub bzw. Wochenendtrip gut und schön — aber wer schleppt das Gepäck, liebe Damen? Meist ja leider Sie selbst! Damit Sie nicht mit einem Riesenkoffer in den Urlaub fahren und mit Rückenschmerzen wieder zurückkehren, haben wir hier eine kleine Packhilfe zusammengestellt. Das fünfte Top hätten Sie sich getrost sparen können — genau wie das dritte Paar Sandalen - hinterher weiß man eben immer mehr. Zum Beispiel, dass man für einen Kurzurlaub insgesamt nur sechs Kleidungsstücke in den Koffer packen muss und trotzdem gut angezogen ist. Ganz egal, ob es aufs Land oder an den Strand geht. Die Zauberformel lautet: strategisches Packen!

Stylischer Kurzurlaub leicht gemacht: Sechs Kleidungsstücke reichen! (Bild: thinkstock)Stylischer Kurzurlaub leicht gemacht: Sechs Kleidungsstücke reichen! (Bild: thinkstock)

Jeweils sechs Teile für Strand und Land
Die Autorin Karen Montgomery schlägt ihren Leserinnen in ihrem Ratgeber-Buch „Simple Packing" die folgenden sechs Teile für den Kurztrip an den Strand vor: eine weiße oder beige Caprihose, ein schwarzes Top und ein schwarzes Trägerhemdchen, einen Badeanzug, ein Strandtuch sowie schwarze oder beige Bermuda-Shorts. Diese Basics kann man hervorragend untereinander mixen: am Freitagabend das schwarze Top zur Caprihose, am Samstag tagsüber den Badeanzug mit dem Strandtuch, am Samstagabend das Trägerhemdchen zur Caprihose und am Sonntag die Bermuda-Shorts in Kombination mit dem schwarzem Top und dem Strandtuch anziehen. Alles tutti, oder?!

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Für ein Wochenende auf dem Land packt Montgomery die folgenden Teile ein: einen marineblauen Blazer, Jeans, eine beigefarbene Chino-Hose, ein weißes T-Shirt und ein rotes Sweatshirt. Daraus lassen sich die folgenden Outfits zaubern: Am Freitagabend den marineblauen Blazer zum weißen Shirt mit den Jeans kombinieren. Am Samstag ruhig wieder die Jeans anziehen und den roten Pulli überwerfen. Am Abend passt die Chino-Hose perfekt zum Blazer und zum weißen T-Shirt. Für die Rückreise am Sonntag können Sie die Chinos zum roten Pulli tragen.

Eines sollten Sie jedoch beachten: Die vernünftigste Kleiderauswahl hilft nichts, wenn Sie zehn Paar Schuhe mit in den Koffer stopfen…

Schuhe und Accessoires
Sie müssen jetzt ganz tapfer sein: Zwei Paar Schuhe reichen für ein Wochenende. Ihr Rücken wird es Ihnen danken! Ihr Lieblingspaar Schuhe, das sie tagsüber und nachts tragen — zum Beispiel silberfarbene Sandalen — und eines für Spaziergänge oder kleine Wanderungen — Sneakers auf dem Land oder Flip-Flops bzw. andere leichte und bequeme Sandalen am Strand. Abgesehen vom richtigen Schuhwerk sind auch die folgenden Accessoires sinnvoll: ein Seidenschal macht sich gut um den Hals und trotzt jeder kühlen Brise, ein leichter Hut und eine Sonnenbrille schützen vor UV-Strahlen sowie ein Taschenschirm, damit sie gegen etwaige Regenschauer gewappnet sind. Wenn Sie sich vorher über die aktuellen Wetterverhältnisse an ihrem Reiseziel informieren, können Sie vielleicht sogar auf eines der eben angeführten Accessoires verzichten.

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Kosmetika
Nur weil Sie es beim Packen nicht übertreiben wollen, brauchen Sie übrigens nicht auf Ihre liebsten Pflegeprodukte zu verzichten. Für wenige Tage lohnt es sich jedoch nicht, große Dusch- und Shampooflaschen aus dem heimischen Badezimmer einzupacken. Halten Sie stattdessen im Drogeriemarkt nach kleinen Probiergrößen Ihrer bevorzugten Kosmetika Ausschau. Falls sie nicht erhältlich sind, füllen Sie die Pflegemittel in kleine Tiegel und Fläschchen um. So bleibt der Koffer trotzdem einigermaßen leicht — und Sie können ganz und gar unbeschwert Ihren wohlverdienten Urlaub antreten!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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