Frühlingserwachen: Fit für die Flirtsaison

Endlich Frühling! Die Sonne lacht, die Vöglein zwitschern, selbst der grummelige Postbote ist freundlicher als sonst. Singles erwachen aus dem Winterschlaf und wittern ihre Chance auf einen guten Fang. Doch davor heißt's erst mal: Frühjahrsputz und Fitnesscheck in eigener Sache.

Der Frühling ist da, die Flirtzeit eingeläutet: Auf geht's! (Bild: thinkstock)Der Frühling ist da, die Flirtzeit eingeläutet: Auf geht's! (Bild: thinkstock)

Das gute Wetter steigert die Laune enorm — und die Kontaktfreudigkeit. Auf der Suche nach einer neuen Liebe will man sich natürlich von seiner besten Seite zeigen. Nur stand die im Winter eben lang im Schatten. Zeit für eine Generalüberholung:

Raus mit den Giftstoffen!
Weihnachtsgans und Christstollen sind zwar schon eine ganze Weile passé, aber auch nach den Feiertagen schmecken deftiges Essen und Süßkram im Winter besonders gut. Aber jetzt ist Schluss mit der Naschzeit, Frühlingsstimmung macht sich breit. Nutzen Sie die positive Stimmung, um Ihrem Körper eine kleine Detox-Kur zu verpassen.

Beim Entgiften vertreiben Sie Schlacken — neutralisierte Säure und Gifte — und holen sich dadurch eine große Portion Energie zurück. Wer das Entgiftungsprojekt nicht angehen will, kann es ja auch einfach mal mit bewussterem Essen versuchen. Statt Schoki und Gummibärchen zwischendurch einfach mal zu Karotten- und Paprikasticks greifen. Ist gesund und macht eine schlanke (Bikini-)Figur.

Pssssst! Was Single-Freunde auf keinen Fall hören wollen

Schöner Frühjahrsputz
Kurze Röcke und Sandalen legen jetzt frei, was im Winter noch dick eingemummelt und gut versteckt war. Es heißt wieder: Zeigt her eure Füße, Beine & Co.! Allerdings will man die nur sehen, wenn sie gut gepflegt sind. Zeit also, die Füße mal wieder einer intensiven Pediküre mit entsprechendem Anstrich zu unterziehen.

Sogenannte „Pop-up"-Farben wie knalliges Gelb oder Blau liegen im Trend. Und mit den Signalfarben ziehen Sie garantiert die Blicke auf sich... Dass Sie Ihre Beine epilieren oder rasieren sollten, bevor Sie sich in neueste Minikleid schmeißen, versteht sich hoffentlich von selbst.

Aber vielleicht kann Ihre Haut noch eine Portion Extra-Aufmerksamkeit vertragen? Eine Honig-Quark-Maske versorgt sie mit Feuchtigkeit und Peeling mit Tonerde verfeinert die Poren. So macht Haut zeigen noch mehr Spaß und Sie können zusammen mit Ihrem Teint um die Wette strahlen.

Müdigkeit abschütteln

Da scheint die Sonne verlockend vom Himmel, und trotzdem kann man sich nicht aufraffen. Zu schlapp, zu fertig — die Frühjahrsmüdigkeit schlägt zu. Nix da! Bestes Mittel gegen den Müßiggang: Viel Wasser trinken, das bringt Stoffwechsel und Kreislauf in Schwung.

Selbiges erreichen Sie auch durch Wechselduschen am Morgen — gewöhnungsbedürfig, aber äußerst wirksam. Außerdem lernen Sie Ihren neuen Traumtypen bestimmt nicht in den eigenen vier Wänden kennen. Daher lautet die Devise: Inneren Schweinehund überwinden, Popo hochkriegen und auf nach draußen! Wer weiß, wer an der nächsten Ecke steht!

Aufgeschoben ist jetzt aufgehoben: Schluss mit der Prokrastination

Trends shoppen
Wo Sie schon mal draußen sind: Wie wär's mit einer kleinen Shoppingtour? Die neuesten Trends stehen schon seit Wochen in den Läden. Darf's vielleicht ein Shirt im Blüten-Muster oder Kleid im hippen Paisly-Print sein? Zaubert Ihnen schon beim Kauf ein Lächeln ins Gesicht und sorgt beim ersten Tragen für eine Extraportion Selbstbewusstsein! Jetzt muss ihre gute Laune nur noch der richtige zu Gesicht bekommen...

Sportlich unterwegs
Der Frühling bringt nicht nur Sonnenschein und warme Temperaturen. Auch der lang vermisste Bewegunsdrang ist wieder da. Gut so, schließlich steht die Badesaison vor der Tür. Allein die ausgedehnte Shoppingtour auf zwei Beinen tut Schenkeln und Waden schon mal gut!

Statt mit dem Bus, der Bahn oder dem Auto zur Arbeit zu fahren, können wir uns jetzt wieder aufs Rad schwingen und der Bikinifigur freudig entgegenstrampeln. Dass Joggen durch Schneematsch und Regen keinen Spaß macht, war im Winter eine akzeptable Ausrede. Dafür laufen wir jetzt umso freudiger im Park an der frischen Blumenwiese — und wer weiß, an wem noch — vorbei.

Szenewechsel
Mag sein, dass das Café um Ihre Ecke Ihr Stammplatz zum Kaffeeklatsch ist. Aber wie wär's mal mit einem kleinen Szenewechsel? In neuen Bars oder Biergärten werden Sie sich aufgrund der fremden Umgebung gleich noch ein bisschen aufmerksamer umschauen — und gut möglich, dass Sie dabei auch den süßen Typen entdecken, mit dem Sie gerne ein Bierchen oder Kaffee trinken möchten!

Flirten Sie mit Singles aus Ihrer Region!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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