5 Tipps fürs Eheglück – von geschiedenen Paaren

Es klingt erst einmal paradox: Beziehungstipps von geschiedenen Paaren? Dass deren Hinweise tatsächlich etwas taugen, beweist eine amerikanische Langzeitstudie: Demnach machen Paare, deren Liebe vor Gericht endete, das Scheitern ihrer Ehe nämlich immer an den gleichen Dingen fest. Heißt im Klartext: Für eine glückliche Beziehung muss man eigentlich nur das Gegenteil machen!

Tipps von Geschiedenen: So bleibt die Ehe auch nach der Hochzeit glücklich (Bild: thinkstock)Tipps von Geschiedenen: So bleibt die Ehe auch nach der Hochzeit glücklich (Bild: thinkstock)


Schon seit mehr als 25 Jahren untersucht Dr. Terri Orbuch, Professorin an der University of Wisconsin-Madison die Ehe: In Zusammenarbeit mit dem „National Institutes of Health (NIH)" beobachtete sie 373 Ehepaare, die zum Beginn der Studie im Jahr 1986 gerade frisch verheiratet waren. Ihre wichtigste Erkenntnis aus den unzähligen Daten: Ausgerechnet die Paare, die sich bis 2012 hatten scheiden lassen — also immerhin 46 Prozent der Teilnehmer — waren sich in einem Punkt mehr als einig. Nämlich bei der Frage, warum sie ihre Liebe überhaupt in den Sand gesetzt hätten. Hätten sie die Chance, die Zeit zurückzudrehen, würden sie diese fünf Fehler nicht noch einmal machen.

Übers Geld streiten
Laut den 160 geschiedenen Paaren DER Streitpunkt Nummer eins: das liebe Geld. Vor allem in den ersten Ehejahren gibt's viel Streit wegen des schnöden Mammons. Sechs von zehn mittlerweile Geschiedenen sagen heute klar, dass sie in zukünftigen Beziehungen kein Konto mehr mit dem Partner teilen würden.

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Zu wenig Beachtung schenken
Vor allem Männer fühlen sich in Ehen nicht genug wertgeschätzt. Auch das ergab Orbuchs Langzeitstudie. Demnach sehnen gerade sie sich nach der Aufmerksamkeit ihrer Liebsten. Nein, dabei geht's (ausnahmsweise) nicht um Sex — sondern um das einfache, aber schöne Gefühl, von der eigenen Frau noch wahrgenommen zu werden. Frauen hingegen holen sich Zuneigung auch von den Kindern, Eltern und Freunden. Sie kommen also längere Zeit damit klar, wenn das eheliche Gefühlsleben quasi auf Sparflamme läuft.

Einen Schuldigen suchen
Fürs Scheitern einer Ehe kann es viele Gründe geben — und einige von ihnen können uns sogar krank machen. So leiden Getrennte, die ihrem Partner die „Schuld" fürs Beziehungsaus geben, häufiger unter Angstzuständen, Schlaflosigkeit und Depressionen. Paare, die einander nicht mehr grollen, und eher allgemeine Faktoren wie Inkompatibilität für ihre Scheidung verantwortlich machen, sind hingegen oftmals mit sich und dem Verflossenen im Reinen. Sprich: Öfter „Wir" statt „Ich" und „Du" zu sagen, kann schon eine Menge bewirken!

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Mangelhafte Kommunikation
Diese Zahl spricht für sich: 91 Prozent der glücklichen Paare erklärten Orbuch, sie würden ihr Herzblatt dank zahlreicher Gespräche sehr gut kennen. Den täglichen Schnack — rund 10 Minuten, in denen nicht einfach nur Alltags-Informationen ausgetauscht werden, reichen eigentlich schon — haben die Geschiedenen während ihrer Ehe aber sträflich vernachlässigt. Rund 41 Prozent von ihnen erklärten, sie würden ihr Kommunikationsverhalten im Rückblick gerne ändern.

Alte Geschichten aufwärmen
So schlimm der Streit in der vergangenen Woche auch war — lassen Sie ihre Wut darüber einfach los. Wer das nicht kann, wird auch seinem Partner nicht mehr normal und liebevoll gegenübertreten können. Weil im Hinterkopf immer wieder der Groll nagt. Das belegt auch Orbuchs Studie, laut der jene getrennten Partner, die einander neutral gegenüberstehen, viel schneller für eine neue Liebe offen sind. Weil ihr Herz eben einfach unbelastet ist.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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