5 Lebensweisheiten von Coco Chanel

Coco Chanel hatte mehr zu bieten als ihr legendäres Gespür für Mode - und zwar jede Menge Lebensweisheiten, die bis heute Bestand haben. Die besten 5 Ratschläge aus dem Mund der Mode-Ikone lesen Sie hier.

Coco Chanel hatte so einige Lebensweisheiten auf Lager (Bild: AFP)Coco Chanel hatte so einige Lebensweisheiten auf Lager (Bild: AFP)

Eine Frau ist genau so alt, wie sie es verdient.
Die Falten in unserem Gesicht sind nicht nur dazu da, um bekämpft zu werden. Man kann sie auch als Auszeichnungen betrachten — vor allem, wenn sie sich um Augen und Mund eingegraben haben. Denn sie zeugen von einem Leben, in dem viel gelacht wurde. Und damit einem glücklichen Leben, wie diverse wissenschaftliche Studien untermauern. Wenn statt Hungerkuren und ewiger Jugend die Fröhlichkeit ultimatives Lebensziel wäre, dann wäre die Welt eine bessere.

Verschwende nicht deine Zeit damit, gegen eine Wand zu treten, weil du hoffst, eine Tür daraus machen zu können.
Wer in einen Klamottenladen geht, um dort Milch zu kaufen, wird sie nicht finden — das ist nun mal so. Und wer unverbesserliche Menschen krampfhaft ändern möchte, wird irgendwann frustriert aufgeben müssen. Das wusste bereits Coco Chanel. Dann doch lieber die Energie für Menschen aufsparen, für die es sich lohnt. Und die einem etwas zurückgeben.

Was jung hält: Die 9 besten Tipps

Eine Frau, die kein Parfüm trägt, hat keine Zukunft.
Diese Lebensweisheit mag im ersten Moment etwas seltsam klingen. Was Coco Chanel eigentlich damit sagen wollte: Es sind keine Lieder und keine Fotos, es ist der Geruch, der uns am intensivsten an die Vergangenheit erinnert. Nicht ohne Grund legen Männer und Frauen seit Ewigkeiten so großen Wert auf signifikante Duftnoten. Deshalb ist es nicht nur wichtig, überhaupt ein Parfüm zu benutzen, sondern auch, dass die Duftkomposition zum Charakter des Trägers passt. Nur übertreiben sollten wir es damit nicht. Schließlich wollen wir ja, dass unsere Freunde und Bekannten später in positiver Weise an uns zurückdenken — und nicht mit zugehaltener Nase.

Da alles in unserem Kopf  ist, sollten wir ihn besser nicht verlieren.

Es ist absolut in Ordnung, wenn wir ab und zu durchdrehen — so lange es nur in unserem Kopf passiert. Wer irre Gedanken hat, ist noch lange nicht verrückt. Da sich in unserem Kopf aber noch viele andere wichtige Dinge befinden — zum Beispiel wertvolle Erinnerungen — und wir ihn auch sonst noch brauchen, sollten wir uns immer wieder die Zeit nehmen, unsere Gedanken zu ordnen.

Depression: Warum Frauen häufiger erkranken

Wer unersetzbar sein will, muss vor allem anders sein.
Besonders am Arbeitsplatz gilt: Im Grunde sind wir alle austauschbar. So ernüchternd das klingen mag. Was noch lange nicht heißt, dass wir das auch zulassen müssen. Womit nicht 50 Überstunden pro Woche gemeint sind, sondern  Beiträge, die uns wirklich unersetzbar machen. Ob kreative Einfälle, das Beherrschen einer seltenen Sprache oder besonderer Scharfsinn — es gibt viele Möglichkeiten, um das zu erreichen.

Meistgelesene Lifestyle-Artikel

Yahoo Clever diskutiert . . .

  • 's avatar
    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
  • Noch 110 Zeichen

Tests