10 Tricks: So sehen Sie auf jedem Foto gut aus

Laut „Cheeeeeeese!" brüllen und dabei direkt in die Kamera blicken? Sorry, aber da wird wohl nicht gerade Ihr Lieblingsbild bei herumkommen. Wir verraten Ihnen, mit welchen kleinen Tricks und Kniffs Sie sich vor der Kamera perfekt in Szene setzen.

10 Tipps für das perfekte Foto (Bild: Thinkstock)10 Tipps für das perfekte Foto (Bild: Thinkstock)

Die Schokoladenseite ist immer links
Eine Studie der amerikanischen Wake Forest University in North Carolina hat folgendes ergeben: Die linke Gesichtshälfte ist attraktiver als die rechte. Warum? Weil sich dort offenbar mehr Emotionen abspielen. Bevor der Fotograf also nächstes Mal auf den Auslöser drückt, einfach das Gesicht nach rechts drehen und ihm schnell Ihre Schokoladenseite präsentieren!

Die Kunst des Schminkens

Make-up? Ja, aber bitte das richtige. Grundierungen, die viel Titandioxid enthalten, wirken reflektierend. Das verträgt sich gar nicht gut mit Blitzlicht — denn es kann sein, dass uns dann auf dem fertigen Foto ein gruselig-bleiches Geisterwesen entgegenblickt. Ein Hauch Gesichtspuder bewahrt ebenfalls vor solch einem unschönen Ergebnis.

Die Lieblingsmerkmale betonen
Sie mögen Ihre Augen besonders gerne an sich? Dann heben Sie sie fürs Foto auch besonders hervor. Das funktioniert zum Beispiel mit künstlichen Wimpern. Weniger dramatisch geht's auch mit Wimperntusche und Eyeliner. Oder sind es Ihre Lippen, auf die Sie sehr stolz sind? Dann her mit dem knallroten Lippenstift!

Optimismus: Zuversicht oder Selbsttäuschung?

Bitte weggucken!
Knallrote Augen, die weit aufgerissen in die Kamera glotzen? So will keiner ausschauen. Weitaus fotogener wirkt es hingegen, ganz leicht an der Kameralinse vorbeizugucken — so, als gäbe es schräg hinter dem Fotografen etwas ganz besonders Tolles zu entdecken. Sie können sich das nicht vorstellen? Dann setzen Sie doch einfach Ihren Liebsten dorthin, das hilft bestimmt!

Helles Licht gegen rote Augen
Doch auch wenn der Blick nicht direkt auf die Linse gerichtet ist, kann es vorkommen, dass die Augen auf dem fertigen Foto zombiemäßig aussehen. Um den Rote-Augen-Effekt zu vermeiden, sollte das Bild bei guter Beleuchtung aufgenommen werden — oder aber Sie blicken direkt vor der Aufnahme kurz in ein helles Licht, damit die Pupillen kleiner werden. Je größer nämlich die Pupillen des Fotomodells, desto höher die Wahrscheinlichkeit, plötzlich mit roten Äugleins dazustehen.

Kampf dem Doppelkinn
Da sind plötzlich zwei statt einem? Schlecht. Um das verhasste Doppelkinn auf Fotos zu vermeiden, achten Sie darauf, dass sich die Kamera auf Höhe Ihrer Augen oder ein kleines Stück darüber befindet. Heben Sie den Kopf leicht an und schieben Sie ganz unauffällig den Unterkiefer ein Stückweit nach außen. Letzteres erfordert allerdings etwas Übung vor dem Spiegel — sonst weicht das Doppelkinn am Ende nämlich einem Monsterkiefer.

Licht macht Schatten
Ein gut ausgeleuchteter Raum ist wichtig für ein schönes Foto. Aber man kann es auch übertreiben. Direktes Licht von oben kann gruselige Schatten und überdimensionale Augenringe ins Gesicht des Fotomodells zaubern. Deshalb unbedingt auf indirekte Beleuchtung achten oder am besten gleich nach draußen gehen und das Tageslicht ausnutzen.

Posieren wie die Stars
Für ein Ganzkörperfoto dürfen Sie ruhig ein bisschen dicker auftragen, was das Posing betrifft. Heißt: Machen Sie es wie die Stars auf dem roten Teppich! Den Oberkörper leicht zur Kamera drehen, die Füße direkt hintereinander stellen, Schultern zurück und Bauch rein. Das macht schlank und sieht professionell aus. Aber bitte nicht so sehr auf die Körperhaltung konzentrieren, dass Sie dabei das Lächeln vergessen…

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Das perfekte Lächeln

Wenn wir schon beim Lächeln sind: Das geht auch mit den Augen. So ersparen Sie sich ein verkrampftes Grinsen. Einfach an was Schönes denken, wenn der Fotograf auf den Auslöser drückt — dann leuchten die Augen ganz von alleine. Zusätzlich den Mund ganz leicht öffnen, denn das wirkt freundlicher als zusammengepresste Lippen.

Üben, üben, üben
Weil es nicht gerade einfach ist, all diese Tipps gleichzeitig zu beachten und dabei auch noch entspannt auszusehen, lohnt es sich, die perfekte Foto-Pose vorher mehrmals einzuüben. Experimentieren Sie vor dem Spiegel mit verschiedenen Gesichtsausdrücken und Körperhaltungen und finden Sie heraus, wie Ihnen selbst Ihr Lächeln am besten gefällt. Wenn es dann um das perfekte Foto geht, sind Sie ganz vorne mit dabei.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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