10 Dinge, die Frauen besser können als Männer

Die Frau, das schwache Geschlecht? Von wegen! Es gibt zahlreiche "Disziplinen", in denen die Damen besser abschneiden als die Herren – und hier reden wir nicht von ausgedehnten Shoppingtouren.

Kräftemessen der Geschlechter: In so manchen Dingen haben die Damen die Nase vorn (Bild: thinkstock)Kräftemessen der Geschlechter: In so manchen Dingen haben die Damen die Nase vorn (Bild: thinkstock)

Besser einparken
Ja, liebe Herren, so ist es. Das jahrelange Klischee, dass Frauen sich beim Einparken dümmer anstellen als ihre männlichen Kollegen, widerlegte eine britische Studie 2012. Die Untersuchung ergab, dass Männer den Wagen zwar schneller, dafür aber ungenauer in die Lücke manövrieren.

Schönere Entwicklung

Auch in der Evolution haben die Damen die Nase vorn. Eine Studie an der Universität von Helsinki ermittelte, dass Frauen im Laufe der Geschichte immer schöner werden. Zurückzuführen sei das darauf, dass als hübsch geltende Frauen mehr Kinder bekämen als weniger attraktive. In Sachen Schönheit hat sich bei den Männern in der Entwicklung dagegen nicht allzu viel getan.

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Lernen besser
Frauen haben nicht nur Köpfchen, sondern auch eine ganz besondere Verbindung zu ihrem Oberstübchen. Das ist der Grund, weshalb die Damen besser lernen können als ihre männlichen Konkurrenten. Der weibliche Zugang zum Lernen sei anders als bei Männern, so eine Studie der Universitäten von Georgia und Columbia. Außerdem sei die Damenwelt organisierter, flexibler und aufmerksamer. Das könnte dann auch die besseren Schulnoten erklären.

Intelligenter
Warum‘s mit dem Lernen bei den Damen so gut klappt, könnte auch daran liegen, dass sie einfach intelligenter sind. Bei IQ-Tests schnitten Frauen wesentlich besser ab als Männer. Das ermittelte der auf Intelligenzforschung spezialisierte US-Professor James Flynn beim Vergleich mehrerer weltweiter Ergebnisse.

Reinlicher
Laut einer Studie der San Diego State University mögen’s Frauen ordentlich. Mehrere Büros wurden dafür unter die Lupe genommen mit dem Resultat: Die Schreibtische der Damen sind wesentlich keimfreier als die der Kollegen. Zehn bis 20 Prozent mehr Bakterien tummelten sich am Arbeitsplatz der Herren.

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Stärkeres Immunsystem
Kaum läuft ihm die Nase, liegt er vermeintlich im Sterben. Sagt er. Dass er sich vor dem kleinsten Schnupfen fürchtet, könnte damit zusammenhängen, dass Frauen mit einem robusteren Abwehrssystem ausgestattet sind. Das Geheimnis für die Kraft verbirgt sich unter anderem im weiblichen Hormon Östrogen. Das schützt den Körper vor Krankheiten.

Gesünder ernähren
Außerdem tun die Damen etwas für ihr Wohlbefinden: Sie sind ernährungsbewusster. Eine Studie unter 14.000 Teilnehmern belegte, dass Frauen öfter zu gesunden Nahrungsmitteln greifen als die Herren. Bei ihnen stehen Obst und Gemüse viel häufiger auf der Speisekarte – und polieren so ihr ohnehin schon besseres Immunsystem auf.

Multipe Orgasmen
Er kommt vielleicht nicht bei jedem Stelldichein, dafür kann sie gleich mehrmals hintereinander den Höhepunkt erreichen – ein Vorteil, der generell nur Frauen vorbehalten ist. Zwar können auch Männer wiederholt den Lustgipfel erklimmen, bei den Damen erleichert jedoch die weibliche Erregungskurve das Feuerwerk der Leidenschaft.

Rezessionsfester
In stürmischen Zeiten der Wirtschaft sitzen die Damen fester im Sattel. Das „Bureau of Labor Statistics“ stellte fest, dass seit Dezember 2007 80 Prozent derjenigen, die ihren Job verloren haben, Männer waren. Bei der Behörde laufen alle Arbeitsmarktstatistiken ein, die für die US-Regierung von Belang sind. Möglicherweise hängt diese Entwicklung damit zusammen, dass von der Wirtschaftskrise hauptsächlich Männerdomänen wie etwa das Finanzwesen betroffen waren.

Leben länger
85 Prozent der Personen über 100 Jahre sind weiblich, so das Ergebnis der „New England Centenarian Study“. Unter anderem deshalb, weil die Damen erst später als die Herren von Herzkreislauf-Erkrankungen, Schlaganfällen oder Herzinfarkten betroffen sind – und im Schnitt fünf bis zehn Jahre länger leben als die Männer.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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