• Warum wir im Schlaf sprechen

    Therapie kann helfen

    Nicht nur ein schnarchender Partner raubt vielen Menschen des Nachts den letzten Nerv. Auch kuriose nächtliche Monologe können dem anderen den wohlverdienten Schlaf gründlich verderben.

    Lästiges Laster - wenn der Partner im Schlaf spricht (Bild: thinkstock)Lästiges Laster - wenn der Partner im Schlaf spricht (Bild: thinkstock)

    Menschen, die regelmäßig nachts reden, haben vermutlich eine tieferliegende Schlafstörung. „Reden im Schlaf kann sich in komplizierten Monologen, seltsamen Murmel-Tiraden oder völlig blödsinnigen Bemerkungen äußern“, sagt Natalie Dautovich, eine Vertreterin der National Sleep Foundation. Für gewöhnlich sind sich die im Schlaf sprechenden Personen darüber gar nicht bewusst.

    Beleidigende Äußerungen im Schlaf sollten daher auch auf keinen Fall ernst genommen werden, denn sie entspringen nicht dem klaren Bewusstsein des schlafenden Sprechers. Möglicherweise gibt es noch nicht einmal eine Relation zu den Träumen des Schlaf-Redners. Die Vorgänge während des Schlafens und des Träumens im Gehirn, sind so komplex, dass es darüber bisher noch keine verlässlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt.

    Menschen die im

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  • Das erste Plus-Size-Model auf dem „People“-Cover

    Tess Holiday: Supermodel mit 117 Kilogramm

    Sie trägt Kleidergröße 50 und hat einen Körper, der mit Tattoos übersät ist. Tess Holiday entspricht mit ihrem Aussehen nicht dem gängigen Schönheitsideal und schaffte es trotzdem bei einer großen Model-Agentur unter Vertrag genommen zu werden. Derzeit ziert sie das Cover des bekannten „People“-Magazin.


    Wer auf dem Cover des US-Magazins „People“ zu sehen ist, hat es in Amerika geschafft. Das Heft hebt in der Regel Stars und berühmte Persönlichkeiten auf ihre Titelseite. Der zweifachen Mutter Tess Holiday ist dieser Coup gelungen. Auf der aktuellen Ausgabe des Unterhaltungsmagazins präsentiert die 29-Jährige stolz ihren 117 Kilogramm schweren Körper und zeigt der Welt, was Plus-Size wirklich bedeuten kann.

    Bisher waren als sogenannte Plus-Size-Models vor allem Models wie Myla Dalbesio, Ashley Graham oder Robyn Lawley erfolgreich, die mit ihren Maßen eher den Figuren von durchschnittlichen Frauen entsprechen. Stark übergewichtige Frauen, wie Tess Holiday, die bei einer Größe von 1,67

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  • Fett weg: Fan verliert 190 Kilo für Taylor Swift

    Mann hofft auf Treffen bei Konzert

    Ronnie Brower wog vor zwei Jahren 305 Kilogramm. Der US-Amerikaner konnte kaum aufstehen, geschweige denn auf ein Konzert gehen. Im Juni aber wird er sein Idol Taylor Swift live sehen. Brower hat 190 Kilo abgenommen – und die Sängerin hat bei dieser schier unglaublichen Leistung eine wichtige Rolle gespielt.

    Zwischen den Bildern links und rechts liegen 190 Kilogramm (Screenshot: YouTube/Joe Bufano)Zwischen den Bildern links und rechts liegen 190 Kilogramm (Screenshot: YouTube/Joe Bufano)

    Ronnie Brower rettete 2013 sein Leben. Der junge Mann aus Eastwood war schon als Schüler sehr dick gewesen. Mit der Zeit hatte er aber immer mehr zugenommen. Vor zwei Jahren schließlich wog Brower 305 Kilogramm, wie die Nachrichtenseite „Syracuse.com“ berichtete. Er war arbeitslos, konnte kaum aufstehen oder laufen und war unfähig, sein Haus zu verlassen. Dann stellte eine Freundin den Kontakt zu einer Fitnesstrainerin her und Brower beschloss, sein Leben radikal zu ändern – und als Soundtrack wählte er die Lieder seines Idols Taylor Swift.

    Wie grauenhaft schwer der Anfang war, zeigt ein Video von Browers Freund Joe Bufano, das sich auf YouTube mit weit über einer Million Klicks

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  • Laufsteg-Traum trotz Handicap

    Madeline Stuart: Model mit Downsyndrom

    Madeline wurde mit der Genommutation Trisomie 21 geboren. Die 18-Jährige sieht ihr Downsyndrom nicht als Behinderung, sondern als Geschenk. Derzeit sucht sie nach einem Agenten, um im Model-Business durchzustarten.

    Die 18-jährige Madeline möchte Model werden (Bild: Facebook/Madeline getting Downs to modelling) Die 18-jährige Madeline möchte Model werden (Bild: Facebook/Madeline getting Downs to modelling)

    Sie hat lange rote Haare, eine tolle Figur und das nötige Selbstbewusstsein, um die Modewelt zu revolutionären. Madeline möchte Model werden und hat auf Facebook schon über 90.000 Fans, die sie bei ihrem Weg unterstützen wollen. Um ihrem Traum ein Stück näher zu kommen, nahm sie vor Kurzem 18 Kilogramm ab. Madeline geht tanzen, schwimmen und macht Cheerleading, um sich fit zu halten. Die 18-Jährige fühlt sie wohl in ihrer Haut - das ist auf den Fotos, die sie auf ihrer Facebook-Seite zeigt, zu sehen.

    Madelines größter Fan ist Mutter Rosanne. Sie hofft, dass die Modelambitionen ihrer Tochter zu einem veränderten Blick der Gesellschaft auf Menschen mit Downsyndrom beitragen könnten. Im Interview mit „BuzzFeed“ sagt sie: „Ich finde, es ist an der Zeit, dass die Gesellschaft

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  • Model wog früher nur 26 Kilo

    Ex-Magersuchtpatientin erfüllt sich Traum von Modelkarriere

    Es hätte nicht viel gefehlt und Megan Armer hätte sich zu Tode gehungert. Die Britin litt als Schülerin unter Magersucht und wog mit 17 Jahren nur noch 26 Kilo. Nach einer erfolgreichen Therapie arbeitet Armer mittlerweile sogar alsModel.

    Megan Armer wog früher so viel wie ein achtjähriges Kind (Bilder: Caters News Agency) Megan Armer wog früher so viel wie ein achtjähriges Kind (Bilder: Caters News Agency)


    Während der schlimmsten Phase ihrer Magersucht aß Megan Armer nur alle zwei Tage einen Apfel. Die Selbstporträts aus dieser Zeit sind verstörend. Die spitzen Hüftknochen scheinen fast durch die Haut zu stechen, jede einzelne Rippe tritt deutlich hervor. Mit 17 Jahren wog die britische Schülerin nur noch unglaubliche 26 Kilo – so viel, wie ein achtjähriges Mädchen.

    Die Magersucht sei für sie eine Methode gewesen, um Kontrolle über ihr Leben zu erlangen, sagte die 22-Jährige der Nachrichtenagentur Caters. Seit der Grundschule sei sie von anderen Kindern als „fette Kuh“ gehänselt worden. „Ich war nicht besonders übergewichtig, aber Kinder können so grausam sein“, erinnerte sich die Verkäuferin. So geriet sie in den Teufelskreis der Magersucht.

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  • Die peinlichsten Bikini-Pannen

    Wenn Ober- und Unterteile das Weite suchen

    Es kann schnell sehr unangenehm werden, wenn die Bademode nicht an der Stelle bleibt, an der sie sein sollte. Das stellt auch dieses Video unterhaltsam unter Beweis.

    Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Dass an diesem Sprichwort etwas dran ist, bestätigt auch dieser rund zweiminütige Clip. Darin werden die fünf peinlichsten Bikini-Pannen gezeigt. Und dabei wird sehr deutlich: Bereits ganz normales Wasser kann zum Feind avancieren. Denn versucht Frau mit Schwung aus dem kalten Nass zu springen, kann ihr schon mal das Höschen herunterrutschen und ziemlich viel Haut preisgeben.

    Sie hat bei der Ice Bucket Challenge ihr Oberteil verloren (Screenshot: Snacktv.de)Sie hat bei der Ice Bucket Challenge ihr Oberteil verloren (Screenshot: Snacktv.de)

    Das sieht lustig aus – ist aber für die Ausgelachte eher ein Erlebnis, das ihr noch lange Zeit die Schamesröte ins Gesicht treiben wird. Aber auch Tiere können einem das sommerliche Badeerlebnis zur Qual machen. Denn wenn genug Bänder vom Bikini baumeln, spielen Hund und Katze nur allzu gern damit. Und das ohne jegliches Erbarmen! Da kann Frauchen schnell zum Nackedei werden ...
    Ein Bikini hält viele Tücken bereit (Bild: ddp images)Ein Bikini hält viele Tücken bereit (Bild: ddp images)
    Aber das ist

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  • Für ihren verstorbenen Vater nahm sie 75 Kilo ab

    Nach dem Krebstod änderte sie ihr Leben radikal

    130 Kilogramm brachte die US-Amerikanerin Pamela Kimbro bei einer Größe von 1,70 Metern in ihren dicksten Zeiten auf die Waage. Nach dem Tod ihres Vaters im Jahre 2010 entschloss sich die Mutter von zwei Kindern radikal abzunehmen. Durch gesunde Ernährung und Fitness verlor sie die Hälfte ihres Gewichts und arbeitet inzwischen als Personal Trainerin.

    Pamela Kimbro litt seit ihrer Kindheit an Übergewicht (Bild: Facebook/Pam Dillon Kimbro)Pamela Kimbro litt seit ihrer Kindheit an Übergewicht (Bild: Facebook/Pam Dillon Kimbro)

    „Schau uns an. Wir sind alle nicht gesund. Wegen unserer Fettleibigkeit werden wir alle jung sterben.“ Mit diesen harten Worten versuchte Pamelas Vater im Krankenhaus seine Familie wach zu rütteln. Mit 58 Jahren hatte der stark übergewichtige Mann die Diagnose Bauchspeichelkrebs im Endstadium bekommen. 5 Wochen später war er tot. Pamela, die ein sehr enges Verhältnis zu ihm hatte, flüchtete sich in der Trauerzeit zunächst in Fressattacken, bis sie erfuhr, zum zweiten Mal schwanger zu sein.

    Ab diesem Zeitpunkt begann für sie ein langer aber stetiger Abnehmprozess, der ihr im Laufe von drei Jahren nicht nur einen schlankeren Körper, sondern

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  • Teenager aß nur einen Apfel am Tag

    Magersüchtige kämpft sich ins Leben zurück

    In den schlimmsten Zeiten wog die 1,72 Meter große Beth Cowan nur noch 40 Kilogramm. Sie war zu schwach, um zur Schule zu gehen und stand kurz davor im Krankenhaus zwangsernährt zu werden. Mit Hilfe eines Spezialisten nahm sie den Kampf gegen die Magersucht auf. Mit mehr Gewicht möchte sie nun Schönheitskönigin werden.

    Die 19-Jährige Beth Cowan, die jahrelang unter einer Essstörung litt, will Schönheitskönigin werden. (Bild: Newcastle Chronicle)Die 19-Jährige Beth Cowan, die jahrelang unter einer Essstörung litt, will Schönheitskönigin werden. (Bild: Newcastle Chronicle)

    Alles begann, als sie 16 war, „aus keinem bestimmten Grund“, so erzählt es Beth dem britischen Newsportal „Dailymail“. Der aus Chester-le-Street im County Durham, England stammende Teenager hörte von einem auf den anderen Tag mit dem Essen auf. Selbst nach einem ausgiebigen Fitnesstraining versagte sie sich die lebenswichtige Nahrungsaufnahme. Zum Schluss aß sie nur noch einen Apfel am Tag. „Die Leute sagten, dass ich aussah, als würde ich sterben“, so Beth. Die Magersucht nahm ihr alles, aber sie konnte sich trotzdem nicht von ihr lossagen. „Es war für mich eine Möglichkeit Kontrolle auszuüben“, erzählt die 19-Jährige.

    Mit 16 Jahren hörte sie auf zu essen und war bedrohlich dünn. (Bild: Newcastle Chronicle)Mit 16 Jahren hörte sie auf zu essen und war bedrohlich dünn. (Bild: Newcastle Chronicle)

    Erst bei einem Kaufhausbesuch offenbarte sich ihr,

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  • Was die Finger eines Mannes verraten

    Das Längenverhältnis der Finger ist entscheid

     Ein genauerer Blick auf die Hände des Gegenübers kann schon eine Menge erzählen. Eine Studie will nun herausgefunden haben, dass Männer mit sehr unterschiedlichen Finger-Längenverhältnissen an beiden Händen womöglich schizophren sein könnten.

     

    Die Finger eines Mannes können sehr aufschlussreich sein (Bild: Thinkstock)Die Finger eines Mannes können sehr aufschlussreich sein (Bild: Thinkstock)

    In der Publikation „Personality and Individual Differences“ wurden erst kürzlich neue Erkenntnisse zu den Fingern eines Mannes mit der Öffentlichkeit geteilt. Darin stellte man heraus, dass die Länge der Ring- und Zeigefinger eines Mannes Auskunft über seinen Hang zur Promiskuität und seine Freundlichkeit gegenüber Frauen geben könne. Am 16. März 2015 veröffentlichte das Magazin „Clinical Anatomy“ nun weitere spannende Details zu den Fingern der Männerwelt.

    In einer neuen Studie untersuchte man 103 männliche Patienten, die mit Schizophrenie diagnostiziert wurden. Dem gegenüber stellte man 100 gesunde Probanden und betrachtete auch bei ihnen das Längenverhältnis zwischen Ring- und Zeigefinger genauer. Dabei stellte sich laut der amerikanischen

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  • Woran erkennen Sie einen netten Kerl?

    Die Hände sollen Aufschluss bieten

    Frauenwelt aufgepasst: Mit einem Blick auf die Finger eines Mannes können schon die Vor- und Nachteile des Gegenübers abgelesen werden.


    Wie weiß Frau, ob er der Richtige ist? (Bild: ddp images)Wie weiß Frau, ob er der Richtige ist? (Bild: ddp images)

    Könnte dieser Mann der richtige sein? Ein erster Hinweis wird schon mit den Händen gegeben. Denn wie eine Studie in der Fachzeitschrift „Personality and Individual Differences“ nun bestätigt, ist die Fingerlänge entscheidend. Sind die Zeigefinger kurz und die Ringfinger im Gegensatz dazu aber lang handelt es sich womöglich um einen echten Glücksgriff. Dieser Mann müsste den Untersuchungen zufolge einer von der besonders netten Sorte sein.

    Debbie Moskowitz ist Psychologie-Professorin an der McGill University im kanadischen Montreal und Leiterin der Studie. Sie konnte feststellen: Je kleiner das Längenverhältnis zwischen Zeigefinger und Ringfinger, desto netter ist der Mann. Er sei ein aufmerksamer Zuhörer, gehe mehr Kompromisse ein, mache mehr Komplimente und lächle insgesamt mehr. Bei der Dating-Checkliste sollte bei solch einer Aufzählung an positiven

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