In & Out

Eine natürliche Duftprobe

Was liegt heute im Trend und was geht gar nicht? Jeden Tag begegnen uns kleine Schmuckstücke - im wörtlichen wie im übertragenen Sinne -, die uns das Leben versüßen. Aber auch Dinge, die einfach nerven.

An dieser Stelle teilen wir unsere subjektiven Eindrücke und sind gespannt, zu hören, was euch heute gefreut oder geärgert hat - eben auf eure persönlichen In&Out-Listen.

IN: Nudité Intense
Es heißt nicht umsonst, man könne jemanden nicht riechen. Für alle, die ihrem natürlichen Körpergeruch unauffällig auf die Sprünge helfen möchten, gibt es jetzt ein Parfum, das dem Geruch nackter Haut nachempfunden ist. Richtig gelesen: Die Serie Nudité Intense duftet nach purer Natur. OK, und nach einem Spritzer frischem Blumenduft.

Riecht nach Haut: Das Parfum Nudité Intense (Bild via www.goldgrenade.com)Riecht nach Haut: Das Parfum Nudité Intense (Bild via www.goldgrenade.com)

Bei Beauty Habit kann man die Produkte von Nudité Intense online für je rund 40 Euro bestellen. Zur Auswahl stehen ein Parfum und ein Geschenkset inklusive Duft.

5 Schritte: Den Kleiderschrank ausmisten

OUT: Hipster
Was sind die drei ersten Dinge, die Ihnen einfallen, wenn Sie das Wort "Hipster" hören? Ich denke an Skinny Jeans, Nerdbrillen und Jutebeutel. Zum Prototyp des coolen Individualisten gehören weiterhin der Cardigan und ein Hut, genauer gesagt der Fedora.

Dass Hipster nicht überall gern gesehene Gäste sind, zeigt eine Aktion aus den USA. In der Stadt Montauk an der amerikanischen Ostküste hat sich eine Bewegung gegen die Subkultur der Übercoolen gebildet. Das Schild zeigt den Schriftzug "Save Montauk" und einen durchgestrichenen Fedora. Wäre das vielleicht auch eine Idee für Berlin?!

Von Mark Greif ist im Suhrkamp Verlag übrigens ein tolles Buch zum Thema Hipster-Kultur erschienen.

Das Ende der Hipster-Bewegung: durchgestrichener Fedora in Montauk (Bild Ondine Karady via www.nytimes.com)Das Ende der Hipster-Bewegung: durchgestrichener Fedora in Montauk (Bild Ondine Karady via www.nytimes.com)

In & Out? Wir verraten die heißesten Trends und größten Flops des Tages - natürlich ganz subjektiv!

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  • Yahoo Lifestyle's avatar
    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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