Hygiene-Tipps: Keime im Fitnessstudio meiden

In der kalten Jahreszeit feiern Fitnessstudios Hochsaison — unzählige Sportler schwitzen an Crosstrainer, Beinpresse & Co. Da fühlen sich auch Krankheitserreger und Keime wohl, aber keine Panik: Gesunde Menschen haben nichts Schlimmes zu befürchten! Die folgenden Hygiene-Tipps erhöhen dennoch garantiert den Wohlfühlfaktor beim Training, denn Ekelfallen gibt es genug im Studio.

Im Fitnessstudio: Ein paar Hygiene-Maßnahmen steigern den Wohlfühlfaktor (Bild: thinkstock)Im Fitnessstudio: Ein paar Hygiene-Maßnahmen steigern den Wohlfühlfaktor (Bild: thinkstock)


FlipFlops tragen statt barfuß laufen
Mit den Fußböden im Umkleidebereich kommen sowohl Straßenschuhe, als auch nackte Füße in Kontakt. Nun macht zwar auch sommerliches Barfußlaufen im Stadtpark nicht krank, aber je nach Ausprägung der Vorstellungskraft ist der Gedanke schon etwas unangenehm, in was die Studio-Besucher vorher so alles hineingetreten sein könnten. FlipFlops sind federleicht, nehmen kaum Platz weg in der Sporttasche und beugen auch möglichem Fußpilz vor. In den meisten Fitnessstudios wird allerdings regelmäßig durchgewischt, daran erkennen Sie auch die Qualität Ihres Studios.

Nicht ohne mein Handtuch

Die Holzbänke im Umkleideraum, der Trainingsball aus Gummi oder die Polster auf den Krafttrainingsgeräten: Überall dort, wo im Fitnessstudio Körperkontakt besteht, bleiben Schweiß und Keime zurück. Das liegt bei körperlicher Anstrengung schließlich in der Natur der Sache. Krank macht uns das nicht mehr als der tägliche Kontakt mit dem Handy oder der Computertastatur. Aber sicher ist sicher. Also legen Sie immer ein Handtuch unter, wenn Sie eine Kraftmaschine benutzen. In den meisten Studios gehört das eh zur Etikette. Und noch ein Tipp: Benutzen Sie ein Handtuch mit verschiedenfarbigen Seiten, dann können Sie sicher gehen, dass immer nur eine Seite Kontakt mit dem Gerät hat. Außerdem sollten Sie immer mehrere Handtücher dabei haben, eines als Unterlage, eines um Schweiß abzutupfen und eines zum Abtrocknen nach der Dusche.

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Trainingsgeräte desinfizieren
Die Trainingsgeräte im Fitnessstudio stellen ein ähnliches Sammelbecken für Bakterien und Viren dar wie Fahrstuhlknöpfe, U-Bahn-Türen und alles, womit viele Menschen in Berührung kommen. Glücklicherweise gibt es in wirklich jedem Fitnessstudio Desinfektionsmittel (falls nicht, sollten Sie einen Wechsel in Betracht ziehen) — die Sportler werden dazu angewiesen, Geräte nach dem Gebrauch damit zu reinigen. Vertrauen Sie diesem Hygienestandard nicht, dann nehmen Sie ein Fläschchen Handdesinfektion mit und benutzen Sie es regelmäßig.

Eigene Trainingsmatte mitbringen
Desinfektion ist auch in Fitnesskursen eine Option, um sich nicht vor der Yoga-Matte oder den Hanteln zu ekeln. Reinigen Sie die Matte vor dem Gebrauch gründlich mit antibakteriellem Spray, die meisten Fitnessstudios stellen dies zur Verfügung. Wem der Einsatz mit der Sprühflasche nicht genügt, der bringt zum Yoga-Kurs oder zum Sit-up-Training am besten die eigene Fitnessmatte mit und trägt Handschuhe beim Hanteltraining. Vor dem eigenen Schweiß scheut man sich schließlich nicht so sehr.

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Reinlichkeit ist das A und O
Es klingt banal, aber Händewaschen ist noch immer eine der sichersten Vorbeugungsmaßnahmen im Kampf gegen Keime. Tun Sie das ruhig nach der Ankunft im Fitnessstudio — so schützen Sie ihre Sportkameraden gleich mit, wenn Sie beispielsweise vorher U-Bahn gefahren sind. Insofern Sie nach dem Training nicht ohnehin unter die Dusche hüpfen, lohnt sich auch dann noch mal der Griff zur Seife. Und denken Sie auch daran, Ihre Trainingskleidung, Schuhe und Trinkflasche regelmäßig zu reinigen und bei hohen Temperaturen auszuwaschen. So haben Keime keine Chance.

Vorsicht bei offenen Wunden
Wirklich ernst sollten Sie die Sache mit der Hygiene hingegen nehmen, wenn Sie mit einer offenen Wunde ins Studio gehen. Denn so ist es für diverse Krankheitserreger ein Leichtes, in den Körper einzudringen. Schützen Sie die Wunde deshalb vor dem Sport am besten durch ein wasserdichtes Pflaster, das dem Schweiß standhält. Vermeiden Sie, die betroffene Stelle mit den Trainingsgeräten in Berührung zu bringen. Und verzichten Sie beim Duschen darauf, sich die Beine oder Achseln zu rasieren, weil dabei immer die Gefahr kleiner Schnittwunden besteht. In den meisten Fitnessstudios ist die Nassrasur aus hygienischen Gründen untersagt.

Das saubere Studio
Wie sauber es in einem Studio zugeht, sollte ein wichtiges Auswahlkriterium für Sie sein. Besonders da, wo niemand es vermutet, entscheidet sich, wie ernst es ein Studiobesitzer mit der Hygiene nimmt. Werfen Sie ein Auge auf die Belüftungsanlage: Werden die Luftfilter regelmäßig gereinigt oder hängen dicke Staubflusen darin fest? Läuft Ihnen ab und an eine Putzfrau über den Weg? Fragen sie auch ruhig nach: Wie oft wird zum Beispiel die Sonnenbank gereinigt? Auf die legen Sie sich schließlich ganz ohne Handtuch!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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