Heiß wie Dr. Christine Theiss: Mit Kampfsport zum Traumbody

Boxen alles andere als ein brutaler Männersport, es ist der Geheimtipp für einen echten Traumbody! Stars wie Adriana Lima, Vanessa Hudgens, Gwen Stefanie und nicht zuletzt Kickboxerin Dr. Christine Theiss ("The Biggest Loser") verdanken ihre sexy Kurven dem Kampfsport. Aber wieso formt Boxen so eine tolle Figur und warum sollten gerade Frauen die Fäuste schwingen?

Mit Kampfsport zum Traumbody boxen und kicken: Überflüssige Pfunde haben keine Chance! (Bild: thinkstock)Mit Kampfsport zum Traumbody boxen und kicken: Überflüssige Pfunde haben keine Chance! (Bild: thinkstock)

Ladys, schmeißt eure Pilates-Matten in die Ecke und streift die Boxhandschuhe über! Kampfsport ist nämlich das Workout der Stunde. Warum? Spätestens seit dem Playboy-Shooting von Regina Halmich und den sexy Bildern von Dr. Christine Theiss in der FHM wissen wir, dass (Kick)Boxerinnen ziemlich heiße Bodys haben. Um so einen definierten Körper zu bekommen, muss man keine Profisportlerin sein. Zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche genügen, um überflüssige Pfunde auszuknocken. Darum sind Kampfsportarten wie Boxen und Kickboxen so effektiv:

Kampfsport ist ein echter Kalorien-Killer
Beim Boxen geht es nicht nur darum, den Gegner möglichst schnell auszuschalten. Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer sind gefordert! Statt Stur an Geräten einzelne Muskelgruppen zu trainieren, ist man beim Boxen ständig in Bewegung. Das macht diesen Kampfsport zu einem der effektivsten Cardio-Workouts. Das Herz-Kreislauf-System kommt so richtig in Schwung! In einer Stunde verbrennt der Körper bis zu 800 Kalorien, damit purzeln die Pfunde schneller als zum Beispiel beim Aerobic oder Pilates.

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Ganzkörpertraining formt einen weiblichen Body
Viele Frauen fürchten, dass sie durch den Boxsport zu breit und massig werden. Das ist ein Klischee, denn richtige dicke Brocken sind nur die männlichen Schwergewichtler. Kickboxerin Dr. Christine Theiss wiegt zum Beispiel bei einer Körpergröße von 1,75 Metern nur 60 Kilogramm. Da man beim Boxen nicht mit großen Gewichten sondern primär mit seinem eigenen Körper arbeitet, pumpt man die Muskeln nicht übermäßig auf.

Frauen werden darum nicht breiter, sondern schmaler und sogar noch kurviger: Alle Boxvarianten, vom lockeren Tae Bo bis zum knallharten Training am Sandsack, erfordert viel Rumpfspannung und sorgen so für einen flachen Bauch. Kickboxen wiederum macht einen Killer-Po und formt gleichzeitig eine tolle Taille. Außerdem ist Boxen die Geheimwaffe gegen schlaffe Oberarme. Die verschiedenen Schläge und das Obenhalten der Deckung beanspruchen Trizeps, Bizeps und die Schultermuskulatur. So sagen Sie ganz schnell Bye-Bye zu fiesem Winkefleisch.

Dr. Christine Theiss macht im Ring und auf dem Redcarpet eine super Figur (Bilder: Getty Images, wenn)Dr. Christine Theiss macht im Ring und auf dem Redcarpet eine super Figur (Bilder: Getty Images, wenn)

Boxen baut Selbstbewusstsein auf
Intensives Boxtraining bringt den Körper immer wieder an seine Grenzen. Erst so merkt man, was überhaupt in einem steckt, wie viel Kraft und Schnelligkeit man entwickeln kann. In brenzligen Situationen hilft das vor allem Frauen selbstbewusst aufzutreten. Auch wenn es nicht zum Äußersten kommt und man gezwungen ist zuzuschlagen, weiß man doch, dass man die Kraft und das Können hat, sich zu verteidigen. Und schon alleine dieses Wissen gibt ein gutes Gefühl.

Boxen baut Stress ab
Streit mit der nervigen Kollegin, Ärger mit dem Chef oder einfach ein Tag, an dem nichts klappt. Wie oft haben Sie sich schon gewünscht, in der Arbeit einfach laut losbrüllen zu können? Boxen ist der perfekte Sport um angestaute Aggressionen und Stress abzubauen. Klar könnte man sich statt dem Sandsack seinen Chef oder die Nervensäge aus dem Büro vorstelle, aber so weit denkt man meist gar nicht mehr. Das anstrengende Training fordert Koordination und Konzentration, Alltagsprobleme haben im Kopf schlichtweg keinen Platz mehr.

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Fighten ist fun! Egal ob alleine, zu zweit oder in der Gruppe
Um überflüssigen Pfunden den Kampf anzusagen, braucht man keinen Personaltrainer, wie ihn zum Beispiel Model Adriana Lima oder Sängerin Gwen Stefanie haben. Viele Fitnessstudios sind voll auf den Box-Trend aufgesprungen: Mittlerweile gibt es unterschiedlichste Angebote rund um das Thema. Ob nun klassische Tae Bo-Stunden, Body Combat, Kick Fit, Thai Boxen oder Zirkeltrainings mit Boxelementen – das Angebot ist riesig. Für Einsteiger eignen sich besonders Gruppenkurse, die Tanz- und Boxelemente vereinen. Das gemeinsame Workout machte Spaß, motiviert und man kommt garantiert ins Schwitzen!

Wer noch einen Schritt weiter gehen will, der wagt sich an Kurse, in denen man sich zu zweit der Herausforderung stellt. Beim Training mit dem Partner geht es nicht darum, den anderen mit Gewalt auf die Bretter zu schicken, es geht um gegenseitige Motivation. Ideal für fortgeschrittene Fitnessboxer! Ein bisschen Mut gehört schon dazu, schlimme Verletzungen braucht man nicht zu fürchten. Immer mehr Sportvereine und Kampfsportschulen bieten auch Kurse speziell für Frauen an. Die Grundausrüstung, ein paar Trainingshandschuhe, ist schon ab 30 Euro zu haben. Also: Let’s get ready to rumble!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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