Geliebte Snacks: So können Sie widerstehen

Ein Gummibärchen hier, ein Stück Schokolade da — fast unbewusst greifen wir mehrmals am Tag zu ungesunden Snacks. Natürlich ist Naschen erlaubt, doch bevor die Nebenmahlzeit zur Gewohnheit wird und sich in unliebsamen Kilos niederschlägt, sollten Sie sich unsere Ratschläge zu Gemüte führen. Ihre Lust auf Snacks können Sie nämlich ganz einfach in den Griff bekommen:

Naschen ist erlaubt - doch tun Sie es bewusst! (Bild: thinkstock)Naschen ist erlaubt - doch tun Sie es bewusst! (Bild: thinkstock)

Vermeiden Sie Heißhungerattacken
Wer mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag startet, ist für mehrere Stunden gut gesättigt. Mittags dürfen Sie wieder schlemmen und besinnen sich dabei idealerweise auf eine gesunde Kombination aus Kohlenhydraten und Eiweiß. So haben Sie nicht nur abends einen gemäßigten Hunger, sondern halten auch den Heißhunger auf Schokolade im Zaum.

„Probieren" verboten!
Natürlich müssen Sie sich von der Qualität Ihrer Kochkünste überzeugen und Gerichte wollen auch abgeschmeckt werden. Doch den notwendigen Geschmackstest als Ausrede zu verwenden, mehrmals große Löffel der Schokoladenbuttercreme zu „probieren", die später auf den Tortenboden wandern soll, tut Ihrer Linie keinen Gefallen — und auch Ihren Gästen nicht, wenn Sie am Ende große Teile des Desserts weggenascht haben. Und seien Sie ehrlich: Sie kennen das Rezept ohnehin auswendig, da kann doch eigentlich nicht mehr viel schief gehen!

Gesunde Wegbegleiter

Hand aufs Herz: Was haben Sie da im Handschuhfach versteckt? Wussten wir's doch, einen Schokoriegel. Natürlich ist der Griff genau dorthin während einer langen Autofahrt vorhersehbar. Tricksen Sie sich doch einfach selbst aus und deponieren ausschließlich gesunde Snacks im Auto, wie zum Beispiel Karottensticks oder zumindest Studentenfutter. So kommen Sie zwar in Versuchung, brauchen später aber kein allzu schlechtes Gewissen zu haben.

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Führen Sie Buch
Und seien Sie dabei ganz penibel! Jede Erdnuss, jedes Bonbon, alles sollte in Ihrem Tagebuch der Naschereien drinstehen. Sie werden sich wundern, wie oft Sie ganz unbewusst in Verpackungen mit hochkalorigem Inhalt greifen. So aufgelistet werden Ihnen die Unmengen der Zusatzmahlzeiten vor Augen geführt, das steigert in Zukunft ganz bestimmt die Hemmungen.

Sorgen Sie vor
Sie sind bei der Arbeit du auf einmal beschleicht Sie dieses dringliche Bedürfnis nach einem leckeren Energiespender? Dann ist der Weg zum Büro-eigenen Snackautomaten natürlich nicht sehr weit, doch überlegen Sie kurz: Haben Sie gerade wirklich Lust auf fettige Kartoffelchips mit künstlichem Paprikageschmack? Damit Sie nicht zur Notlösung greifen müssen, sollten Sie morgens schon daran denken, einen wirklich appetitlichen und nicht ganz so fiesen Pausensnack einzupacken.

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Früh übt sich
Klar, Ihre Kinder lieben Schokobons und Gummischlümpfe, deshalb haben Sie davon immer große Vorräte zuhause. Doch die lieben Kleinen zur Ausrede zu nehmen, mal wieder zu tief in den Süßigkeitenschrank geschaut zu haben, ist nicht fair — und vor allem nicht nötig! Vielleicht führen Sie Ihren Nachwuchs einfach mal an gesunde Snacks heran, wie Trockenobst oder wenigstens fettfrei gebackenes Popcorn! Dadurch erweitern Sie deren kulinarischen Horizont und kontrollieren Ihre eigene Naschsucht.

Naschen mit Köpfchen
Wir wollen ehrlich sein: Manchmal muss einfach etwas Süßes her, das tut schließlich der Seele gut. Drum verwöhnen Sie sich ab und an mit einer kleinen Nascheinheit, doch wählen Sie diese bewusst aus: Anstatt „irgendwas" zu snacken, suchen Sie sich die allerbeste Schokolade aus, die Sie auftreiben können. Nehmen Sie sich davon ein kleines Stück und lassen es langsam auf der Zunge zergehen. Sie werden staunen, wie komplex der Geschmack sich entfaltet und machen sich dadurch selbst den kleinsten Happen zum Hochgenuss.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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