Detox nach den Feiertagen

Das Fest der Liebe und des guten Essens ist vorbei, doch fühlen wir uns immer noch wie gestopfte Weihnachtsgänse. Zeit für eine Runde Detox! Den Körper nach Festtagsmast und Glühwein-Exzessen ordentlich zu entgiften, ist genau das Richtige, um die Verdauung wieder in den Griff zu bekommen – und angefutterte Pfunde loszuwerden!

Ingwertee: Ein wahres Entgiftungs-Wundermittel! (Bild: thinkstock)Ingwertee: Ein wahres Entgiftungs-Wundermittel! (Bild: thinkstock)


Geregelte Abläufe

Ihr Körper ist ein Gewohnheitstier - und durch das stundenlange Tafeln und zusätzliches Zwischendurch-Naschen ganz schön aus dem Gleichgewicht gekommen. Jetzt liegt es an Ihnen, wieder einen geregelten Speiseplan aufzusetzen, so dass Ihre Verdauung sich schnellst möglich wieder einpendeln kann. Versuchen Sie Frühstück, Mittag- und Abendessen täglich um die gleiche Zeit zu sich zu nehmen, damit Ihr Organismus sich darauf einstellen kann. Für die einzelnen Mahlzeiten sollten Sie außerdem ausreichend Zeit einplanen, ausgiebig kauen und Ihrem Magen so unnötige Arbeit abnehmen.

Essen Sie richtig
Nach der Völlerei an den Festtagen sollten nun ausschließlich frische Produkte auf Ihrer Einkaufsliste stehen: Gesundes Obst und Gemüse statt mit Konservierungsstoffen vollgepackte Fertigprodukte. Streichen Sie vorerst Weißmehl von Ihrem Speiseplan, das macht Ihren Magen-Darm-Trakt unnötig träge. Greifen Sie stattdessen zu Vollkornprodukte, diese versorgen Sie mit gesunden Ballaststoffen und regen die Verdauung an. Finger weg von Milchprodukten: Die verursachen Blähungen und sind, ebenso wie rotes Fleisch, ziemlich schwer verdaulich. Heizen Sie Ihren Speisen ordentlich ein, zum Beispiel mit Chili oder Cayenne-Pfeffer. Pikantes Essen ist schweißtreibend und so ein effektives Mittel, um den Schadstoff-Abtransport über die Haut anzukrubeln. Da Sie zur Zeit entgiften, sind schädliche Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten natürlich bis auf Weiteres strengstens verboten.

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Schwemmen Sie sich durch
Schwemmen Sie die Feiertagsgifte aus dem Körper. Dabei können Sie gar nicht häufig genug zur Wasserflasche greifen. Wer gerne etwas mit Geschmack trinken möchte, sollte es mit frischen Kräuteraufgüssen probieren, vor allem grüner Tee oder Mischungen mit Mate und Zitronengras sind lecker und helfen beim Entgiften. Unser Tipp: Ingwer! Die Wurzel wirkt entzündungshemmend und durchblutungsfördernd und eignet sich ideal zum Verfeinern von winterlichen Speisen. Auch frische Säfte sind zu empfehlen: Apfelsaft etwa enthält schadstoffbindendes Pektin, während Sanddorn voller Vitamin C steckt. Die herzhaftere Variante: Hühnerbrühe! Die eignet sich direkt aus der Tasse hervorragend als wärmende Zwischenmahlzeit und wirkt wahre Wunder beim Entschlacken.

Bewegen Sie sich
Nicht genug, dass das viele Essen sich auf den Hüften niederschlägt. Die Festtagsvöllerei sorgt obendrein für ein fahles Hautbild. Die Lösung? Sport! Durch ausreichend Bewegung in Verbindung mit einer guten Portion Sauerstoff wird der Kreislauf mal wieder ordentlich in Schwung gebracht, die blasse Gesichtsfarbe weicht einem rosigen Teint. Gleichzeitig werden Gifte ruckzuck aus dem Blut transportiert. Yoga ist besonders gut geeignet, um eine Detox-Kur zu unterstützen und die Verdauung anzukurbeln. Gerade Drehhaltungen helfen dem Magen-Darm-Trakt auf die Sprünge. Erkundigen Sie sich nach speziellen Vinyasa-Detox-Kursen.

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Machen Sie langsam
Entgiften kann man zum Glück aber auch ganz entspannt. Ein ausgiebiger Wellness-Tag in der Sauna bringt Sie ordentlich ins Schwitzen. Die starke Hitze öffnet die Poren, so dass Giftstoffe über die Haut aus dem Körper gelangen. Kräuteraufgüsse und ein selbstgemachtes Honig-Meersalzpeeling unterstützen die Transpiration. Buchen Sie am besten gleich eine Massage dazu. Die Stimulation von Haut und Lymphen ist die perfekte Detox-Ergänzung. Wer lieber zu Hause entgiften möchte, kann das wunderbar in der eigenen Badewanne tun. Basische Badezusätze und ätherische Öle, wie zum Beispiel Lavendel, bringen Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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