Der Grill-Instructor: So vermeiden Sie Speckröllchen

Sommer ohne Grillparty? Undenkbar! Leider ist das, was da auf den Teller kommt, in der Regel kein Fitness-Futter. Um Speckpölsterchen zu vermeiden, sollten Sie zumindest ab und an auf unseren Grill-Instructor hören und zu kalorienarmen Tauschvorschlägen greifen. Die sind mindestens genauso lecker — versprochen! Und hinterlassen um den Hosenbund auch nicht so kleine, gemeine Andenken...

Grillen geht auch figurbewusst! (Bild: Fotolia)Grillen geht auch figurbewusst! (Bild: Fotolia)

Appetizer
Der Feind: Kartoffelchips. Eine große Handvoll beschert ihnen ungefähr 150 kcal und zehn Gramm Fett. Ein deftiger Dip dazu? Gern, das wären noch einmal etwa 60 kcal oben drauf. Im Prinzip ja nicht tragisch, nur bleibt es meist nicht bei einer Handvoll von dem Zeug, denn Chips machen süchtig! Die Alternative: Gemüse mit Hummus. Eine Portion Zuckerschoten mit etwa zwei Teelöffeln Hummus schlägt mit nur etwa 100 kcal und drei Gramm Fett kaum zu Bauche, äh, Buche.

Hauptspeisen
Der Übeltäter: ein mittelgroßer Burger mit einer Scheibe Käse. Der hat - so ganz ohne Beilage - schon 510 Kalorien, davon 26 Gramm Fett! Essen Sie stattdessen lieber einen Hotdog. Ja, Sie haben richtig gelesen! Ein Hotdog hat nämlich weniger Kalorien, als Sie denken. Brötchen, Wurst und Topping Ihrer Wahl (am besten eines mit wenig Kalorien wie Senf, Relish oder ein bisschen Ketchup) haben nur etwa 300 kcal und 17 Gramm Fett. Wenn Sie aber auf den Burger einfach nicht verzichten wollen, lassen Sie am besten die Scheibe Käse weg, das spart immerhin etwa 100 Kalorien.

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Beilagen
Mächtig: Kartoffelsalat. Eigentlich gelten Erdäpfel als gute Vitamin C- und Ballaststoffquelle. Aber: Für eine Gemüsesorte enthalten sie ganz schön viele Kalorien. Und: Die meisten Kartoffelsalate sind in Mayonnaise getränkt und von der bekommen Sie nicht einmal die wichtigen Nährstoffe, die Ihnen die Kartoffel zumindest bietet. Ein kleines Tellerchen Kartoffelsalat macht 350 Kalorien und stolze 20 Gramm Fett. Die Super-Light-Variante heißt Krautsalat, denn der hat nur 83 kcal und 3 Gramm Fett pro Portion. Kohl ist übrigens eine reichhaltige Quelle von Isothiocynaten, eine Verbindung, die die natürlichen Detox- Enzyme des Körpers verstärkt. Krautsalat schmeckt also nicht nur schön deftig, sondern ist dazu auch sehr gesund.

Drinks
Cocktails sind flüssige Kalorienbomben: 160 Kalorien pfeifen Sie sich mit einer kleinen Margarita rein. Aber auch wenn Sie sich gegen Alkohol entscheiden: Limonade ist keine bessere Wahl. Ihr Kaloriengehalt ist wegen des hohen Zuckergehaltes in etwa genauso hoch. Greifen Sie lieber zu Lightbier. Das hat nur etwa 100 Kalorien pro Flasche. Am gesündesten ist natürlich Wasser. Das ist garantiert kalorienfrei. Aber das wissen wir ja alle.

Yahoo! Clever Frage: Welches Verhalten bei Grillpartys nervt am meisten?

Desserts
Erdbeerkuchen ist eine süße Sünde. Nur weil er aus Früchten gemacht ist, heißt es nämlich nicht, dass er automatisch gesund und kalorienarm ist. Mit Sahne kommt man da leicht auf etwa 425 kcal (und 20-25 Gramm Fett) bei einem vermeintlich "unschuldig fruchtigem" Stück. Die leichte Alternative heißt Wassereis! Das hat nur etwa 100 kcal und 0 Gramm Fett.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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