Abnehmen im Urlaub: So widerstehen Sie den Versuchungen des Hotel-Buffets

Erst quälen wir uns wochenlang für die perfekte Bikini-Figur, dann schlemmen wir die mühsam verlorenen Pfunde in Windeseile wieder drauf: Das ist er, der gefürchtete Urlaubs-Jojo-Effekt. Mit diesen acht Tipps schlagen Sie ihm ein Schnippchen — und bringen Übergewicht höchstens in Form des vollgestopften Urlaubskoffers mit nach Hause!

Abnehmen im Urlaub: Finger weg von Sahne-Cocktails! (Bild: thinkstock)Abnehmen im Urlaub: Finger weg von Sahne-Cocktails! (Bild: thinkstock)


Zeigen Sie Eis die kalte Schulter
Wer will bei sommerlicher Hitze schon auf eine süße Erfrischung dann und wann verzichten? Natürlich niemand! Ist aber auch gar nicht nötig: Zur Kalorienbombe Milchspeiseeis gibt es schließlich zahlreiche, gesunde Alternativen: von gekühlter Melone bis hin zu leckeren Pfirsichen, die zum Beispiel im beliebten Urlaubsziel Griechenland die Größe von Apfelsinen haben. Wenn's unbedingt ein Eis sein soll, verlegen Sie sich auf Fruchtsorbet: Es enthält im Gegensatz zu seinen milchigen Kollegen vom Eisstand kaum Fett, dafür aber viele Vitamine.

Machen Sie ruhig mal halbe Sachen
Viele Hoteliers offerieren ihren Gästen die volle Futterdröhnung — mit billigen All-Inclusive-Angeboten, bei denen vom ersten Frühstück bis zum Mitternachtssnack jede Mahlzeit im Preis enthalten ist. Diese Rund-um-die-Uhr-Verlockung führt gerne mal zu ungezügelten Schlemmeranfällen. Besser also, Sie setzen sich der Versuchung erst gar nicht aus: Buchen Sie doch einfach Halbpension! So können Sie auch selbst entscheiden, wo und wann gegessen wird — zum Beispiel in dem schnuckeligen, kleinen Fischspezialitäten-Lokal direkt am Strand…

Ein Ernährungsberater packt aus: Das sollten Sie nie essen

Am Buffet die Ruhe weg haben
Pasta, Steak und fette Desserts: Beim allabendlichen Buffet wird in vielen Clubs groß aufgefahren. Erinnern Sie sich angesichts der geballten Leckereien einfach daran, dass Sie morgen auch noch hier sind — und deshalb heute nicht alle Gerichte auf einmal auf den Teller schichten müssen. Starten sollten Sie aber in jedem Fall mit einem frischen Salat: Der dämpft den Hunger schon mal ein bisschen.

Sagen Sie „Nein" zu Extra(kilo)s
Ganz gleich, ob im Hotel oder im Restaurant: In südeuropäischen Urlaubsländern steht der Brotkorb vorm Essen an der Tagesordnung. Den Hunger sollte man aber lieber an der eigentlichen Hauptmahlzeit stillen. Denn Weißbrot und fette Majo- oder Quarkdips schlagen zusammen mit um die 140 Kalorien zu Buche — und wandern direkt auf die Hüfte. Wer nicht auf Tapas verzichten will, kann ohne schlechtes Gewissen an Oliven knabbern. Und da sollten Sie dann auch eher die grünen statt die schwarzen wählen. Beide beinhalten zwar gute Fette, aber grüne Oliven werden meist in Salzlake eingelegt und weisen deshalb die Hälfte an Kalorien vor als die schwarzen in Öl eingelegten.

Lieber spät als nie
Klar, in den Ferien will man sich auch mal was gönnen. Bunte Sahne-Cocktails und Mixgetränke mit zuckrigen Limonaden müssen aber nicht schon unbedingt nachmittags am Pool sein, oder? Wer den Verzehr alkoholischer Getränke — die nicht nur Promille, sondern auch ordentlich Kalorien in sich haben — möglichst weit hinausschiebt (etwa auf den abendlichen Besuch im Club), der trinkt logischerweise viel weniger.

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Aufs Timing kommt's an
Im Gegensatz zu Cocktails und Co. sollten Sie die Aufnahme fester Nahrung auf keinen Fall bis in die Puppen verschieben: Wir Nordeuropäer sind nämlich unser frühes Abendbrot gewohnt. Lassen Sie sich also nicht von Spaniern oder Italienern anstecken, die gerne sehr spät futtern. Der Preis für den Genuss — Schlaflosigkeit und Extra-Pfunde — ist einfach zu hoch!

Immer schön flüssig bleiben
Wasser ist im Urlaub nicht nur zum Baden da. Sondern vor allem zum Trinken. Denn auch hunderte Kilometer von zu Hause entfernt gilt: Finger weg von überzuckerten Softdrinks! Die machen sowieso nur mehr Durst als sie löschen. Wenn pures H2O auf die Dauer zu fade wird, hilft ein Spritzer Zitronen- oder anderer Fruchtsaft. Auch kalorienarmer Früchtetee schmeckt eisgekühlt superlecker!

Bringen Sie Bewegung rein
Die ganze Zeit nur faul am Pool oder Meer herumzulungern, macht doch eh keinen Spaß. Wer seine Liege für einen Strandspaziergang, eine kleine Segelpartie (ja, auch das verbrennt Kalorien — und zwar zwischen 180 und 270 in der Stunde) oder ein bisschen Wassersport verlässt, hat Spaß UND bleibt in Form! Aber lassen Sie's bei sommerlichen Temperaturen immer schön langsam angehen: Einen Dauerlauf erwartet im Urlaub keiner von ihnen!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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