Einschlafen – Hausmittel, die wirklich helfen

Und Oma hatte doch Recht: Trinken Sie ein Glas warme Milch mit Honig vor dem Zubettgehen, und schlafen Sie wie ein Murmeltier.

Immer mehr Menschen haben Probleme beim Einschlafen (Bild: thinkstock)Immer mehr Menschen haben Probleme beim Einschlafen (Bild: thinkstock)

Die Milch macht's
Eine Schlaftablette ersetzen die Hausmittel sicher nicht, aber man will sich schließlich nicht betäuben, sondern nur dem natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus ein bisschen auf die Sprünge helfen und seine Akkus abends herunterfahren. Dabei hilft unter anderem Milch. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) rät: „Trinkmilch und alle Milchprodukte enthalten die schlaffördernde Substanz Tryptophan und eignen sich somit bestens als kleine Nachtmahlzeit." Der schlaffördernde Wirkstoff Tryptophan, eine Aminosäure,  ist Ausgangssubstanz für den Botenstoff Serotonin und das Hormon Melatonin. Beide sind maßgeblich an der Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt. Allerdings muss die Milch gesüßt sein, denn das Tryptophan kann vom Körper so nicht einfach aufgenommen werden. Er benötigt dazu Insulin. Honig enthält Zucker bzw. Kohlenhydrate, die die Abgabe von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse bewirken.

Bananen entspannen
Reife Bananen enthalten Magnesium, und dass Magnesium entspannt, wissen all diejenigen, die als Sportler Magnesiumpräparate nehmen. Kalzium ist für das Zusammenziehen der Muskeln verantwortlich, Magnesium für deren Entspannung. Magnesiummangel kann auch Regelschmerzen verursachen, und gestresste Menschen brauchen Magnesium für die „innere Ruhe", da es die Ausschüttung von Stresshormonen abbremst.

Meiden: Kaffee, Tee, Cola
„Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Tee und Cola sowie verschreibungspflichtige und frei erhältliche Medikamente, die Koffein enthalten, sollten drei bis vier Stunden vor der Schlafenszeit grundsätzlich nicht mehr eingenommen werden. Während ein mäßiger Genuss von Koffein während des Tages den Nachtschlaf gewöhnlich nicht beeinträchtigt, kann ein übermäßiger und regelmäßiger Konsum zu Entzugserscheinungen und Schlafproblemen in der Nacht führen.", so die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM).

Alkohol macht müde
Wer nach einem langen Arbeitstag ein Glas Wein als Schlummertrunk zu sich nimmt, der wird vielleicht schneller schläfrig. Aber: „Alkohol setzt die Hirnaktivität herab. Der Genuss von Alkohol vor dem Schlafengehen hilft zunächst beim Einschlafen, führt aber im weiteren Verlauf zu Schlafunterbrechungen. Ein Schlaftrunk vor dem Einschlafen kann Aufwachreaktionen, Alpträume und morgendliche Kopfschmerzen verursachen.", so die DGSM.

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Wärmt und beruhigt: Kräutertee
Der Genuss einer heißen Tasse Tee beruhigt und wärmt. Trinken Sie ritualhaft: langsam und in kleinen Schlucken, so fahren Sie Ihre Akkus abends langsam herunter. Noch besser ist es, wenn Ihr Tee zusätzlich beruhigende Kräuter wie Melisse, Baldrianwurzeln oder Hopfen erhält. Pfefferminze ist übrigens nicht so gut, da sie anregend wirkt.

Abendessen: leichter und früher
Wer kurz vor dem Schlafengehen eine reichhaltige Mahlzeit zu sich nimmt, fühlt sich vielleicht müde und satt. Aber das Ein- und Durchschlafen wird durch schwer verdauliches Essen nicht gefördert, im Gegenteil. Essen Sie vor dem Schlafengehen deshalb lieber nur eine Kleinigkeit.

Weitere Tipps der DGSM für die richtige „Schlafhygiene":

- Gehen Sie erst dann schlafen, wenn Sie sich müde fühlen.

- Stehen Sie auf, wenn Sie nicht einschlafen können, und machen Sie etwas. Gehen Sie erst dann wieder ins Bett, wenn Sie sich schläfrig fühlen.

- Stehen Sie zu regelmäßigen Zeiten auf, auch am Wochenende und im Urlaub.

- Im Bett sind nur Schlafen und Sex erlaubt. Sie sollten im Bett nicht lesen oder essen und keine beruflichen Unterlagen bearbeiten.

- Vermeiden Sie das kleine Nickerchen am Tag. Wenn Sie das Müdigkeitsgefühl tagsüber nicht mehr kontrollieren können, schlafen Sie maximal eine Stunde und möglichst nicht nach 15 Uhr.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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