Tipps für Mütter: 10 Dinge, die Sie wissen sollten

Niemand wird als "Übermutter" geboren. Mutter zu sein, ist ein Lernprozess. Nur weil Sie nicht immer sofort in jeder Situation wissen, was zu tun ist, setzen Sie sich selbst nicht gleich so unter Druck. Es ist in Ordnung, Fehler zu machen. Mit diesen wertvollen Tipps gestaltet sich das Familienleben garantiert etwas einfacher — und vielleicht auch ein wenig glücklicher.

Mutter zu sein, ist nicht einfach, macht aber Spaß (Bild: thinkstock)

Lernen, "Nein" zu sagen

Es kann einem schon das Herz brechen, wenn man in das traurige Gesichtlein seines kleinen Schatzes blickt, nachdem man ihm gerade einen Wunsch ausgeschlagen hat. Doch nur wenn Sie Grenzen setzen, wird Ihr Kind auch lernen, was Geduld bedeutet. Und weil Sie von Zeit zu Zeit mal "Nein" sagen, heißt das nicht, dass Sie Ihren Status als "beste Mutter der Welt" in den Augen ihres Lieblings verloren haben.

Glückliche Ehe = glückliche Familie

Es ist nicht nur wichtig, dass Sie viel Zeit mit Ihrem Kind verbringen. Gönnen Sie sich und Ihrem Ehemann ebenfalls ein paar romantische Stunden. Denn nur wenn Ihre Ehe glücklich und harmonisch ist und sie als Elternpaar Verbundenheit ausstrahlen, können Sie das auch an Ihren Spross weitergeben. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie zu zweit brauchen, auch wenn das bedeutet, dass Sie einen Babysitter engagieren müssen.

"Timeout", Prost!

Es ist ebenfalls entscheidend, dass Sie sich Zeit für sich nehmen. Wann haben Sie sich das letzte Mal eine ausgiebige Massage oder ein heißes Bad gegönnt? Tun Sie Ihrem Körper und Ihrer Seele etwas Gutes und konzentrieren Sie sich auch mal auf sich selbst — ohne die Kinder, beispielsweise bei einem Gläschen Wein mit Freunden, oder zwei, oder drei, oder vier…

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Lachen Sie über sich selbst

Empfinden Sie Muttersein nicht als Aufgabe oder Stress, sondern sehen Sie es von der Sonnenseite des Lebens. Muttersein ist hart, macht aber auch Spaß. Wenn Sie das nächste Mal bei einem Meeting Milchbrei auf Ihrer feinen, schwarzen Hose entdecken, den Ihr Kind wieder ausgespuckt hat, oder sich selbst dabei erwischen, wie Sie in Babysprache der Kassiererin im Supermarkt antworten, dann lachen Sie — und zwar ausgiebig.

Seien Sie ein Vorbild

Nur wenn Sie mit gutem Beispiel vorangehen, wird Ihr Kind es Ihnen gleichtun. Es ist also egal, wie oft Sie Ihrem Kind erzählen, dass es die Playstation ausschalten und sich bewegen soll. Wenn Sie selbst eine Couchpotato sind und beim Fernsehen eine Tüte Chips in sich hineinstopfen, dann brauchen Sie sich nicht wundern, wenn Ihr Sprössling auch eher zu Junk Food greift als zu gesunden Früchten. Machen Sie Sport und essen Sie einen Obstsalat zum Dessert! Sie können den Burger immer noch verdrücken und sich „Bauer sucht Frau" ansehen, wenn die Kinder im Bett sind.

Fühlen Sie sich nicht schuldig, weil Sie arbeiten gehen — oder es nicht tun

Lassen sich Kinder und Arbeit unter einen Hut bringen? Dass muss jede Frau selbst wissen. Wenn Sie der Meinung sind, Sie wollen den Mutterschutz und die Elternzeit voll ausnutzen, dann tun Sie das. Möchten Sie bald wieder in das Berufsleben einsteigen, dann tun Sie auch das. Das heißt nicht, dass Sie eine schlechtere Mutter sind und Ihr Kind weniger lieben. Wie auch immer Sie sich entscheiden, achten Sie darauf, dass Sie das tun, was für Ihre eigene, kleine — oder große — Familie das Beste ist.

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Nehmen Sie Hilfe an

Wie bereits erwähnt, gibt es Supermütter nicht. Deswegen ist es auch in Ordnung, von Zeit zu Zeit um Hilfe zu bitten. Sie müssen nicht alles alleine schaffen! Ob es darum geht, Ihren Chef zu fragen, ob er Sie früher nach Hause lässt oder ob Sie Ihre Schwiegermutter anrufen, damit sie am Nachmittag auf Ihr Kind aufpasst, tun Sie es einfach! Sie würden einer guten Freundin in Not doch auch helfen wollen. Nur weil Sie Hilfe brauchen, heißt das nicht gleich, dass Sie schwach oder eine schlechte Mutter sind.

Entschuldigungen wirken Wunder

Auch wenn Sie und Ihr Partner die Autorität sind, können Sie trotzdem im Unrecht sein und sollten das auch vor Ihren Kindern eingestehen. Sie entschuldigen sich doch auch bei Ihrem Ehemann, wieso also nicht auch bei Ihrem Nachwuchs? „Es tut mir leid" zu sagen, zeigt Ihrem kleinen Schatz doch nur, dass niemand perfekt ist und dass es in Ordnung ist, auch mal Fehler zu machen.

Abendessen als Familie

Wann lässt es sich am besten mit der Familie zusammensitzen und über den Tag plaudern als beim gemeinsamen Abendessen? Dort kommt jeder dazu zu erzählen, was in der Schule oder in der Arbeit vorgefallen ist. Sie haben keine Zeit für Ihre Lieben zu kochen? Die Nummer vom Lieferservice wählen können Sie doch aber bestimmt, oder?

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Machen Sie Ihre eigenen Regeln

Muttersein ist kein Wettbewerb, in dem es darum geht, am Ende des Tages die tollsten Geburtstagspartys mit den meisten Clowns und Hüpfburgen organisiert zu haben. Auch geht es nicht darum, das zu tun, was andere Mütter tun. Denn nicht alle Kinder sind gleich.

Nur weil andere Frauen, ihren Nachwuchs zum Klavierunterricht schicken, heißt das nicht, dass Sie das auch tun müssen und Ihr kleiner Schatz die gleichen Interessen hat. Sich mit anderen Müttern auszutauschen, ist in Ordnung. Was jedoch für Ihr eigenes Kind das Beste ist, sollten Sie selbst entscheiden — auch wenn das bedeutet, dass Ihr toller Elternratgeber jetzt auf dem Müll landet.  Wichtig ist nur, dass Sie es versuchen, dabei lernen und lieben.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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