• Spanx für Schwangere

    Wer schön sein will, muss schlank bleiben - auch in der Schwangerschaft!  Diese Beauty-Botschaft vermitteln Medien an Millarden Menschen auf der ganzen Welt. Große Konzerne machen sich das zunutze und entwickeln immer wieder neue Produkte, die (angeblich) dabei helfen sollen, das Körpergewicht zu reduzieren oder aber sogenannte Problemzonen zu verstecken. Dazu gehört die US-Firma Spanx, deren Name inzwischen stellvertretend für figurformende Wäsche steht. Längst hat sie auch Schwangere als Zielgruppe entdeckt ...

    Figurformende Wäsche wie die der Firma Spanx gibt es auch für Schwangere (Bilder: PR/Spanx)

    Für den Preis von 38 Euro vertreibt das Unternehmen auf seiner Website unter anderem die "Superkräfte-Shorts für werdende Mamas", ein formendes und stützendes hautfarbenes Höschen, das von den Oberschenkeln bis unterhalb der Brust reicht. Bebildert ist das Produkt mit einer schlanken Frau, die einen deutlich sichtbarem Babybauch vor sich her und schwarze, spitze Pumps an den Füßen trägt. Der

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  • Baby-Neid! Meine Freundin ist schwanger

    Wieso sie, wieso nicht ich? Ihre beste Freundin ist schwanger und statt sich mit ihr zu freuen, machen sich Neid und Missgunst in Ihnen breit: Seit Monaten, vielleicht seit Jahren wünschen Sie sich selbst nichts sehnlicher als ein Baby! Sie können jetzt unmöglich das Babyglück mit Ihrer Freundin teilen! „So eine erste Reaktion ist in Ihrer Situation völlig normal", beruhigt Diplom-Psychologin Kirsten Khaschei. Die Expertin erklärt woher diese Empfindungen kommen und wie Sie sich jetzt am besten verhalten.

    Wer sich selbst ein Kind wünscht, kann sich oft schwer mit der schwangeren Freundin freuen (Foto: Thinkstock)Baby-Neid: Wie soll man sich verhalten, wenn die beste Freudin schwanger ist? (Foto: Thinkstock)

    Wer ist betroffen?
    Am schwierigste ist die Situation für Frauen, die vor kurzem eine Fehlgeburt erleben mussten, keine Kinder bekommen können oder denen der passende Partner fehlt, mit dem es möglich ist, den Kinderwunsch in die Tat umzusetzen. Die Nachricht, dass die beste Freundin schwanger ist, kann in diesen Frauen eine ganze Flut von Gefühlen auslösen - auch Neid und Eifersucht. Und jetzt soll man sich auch noch mitfreuen über das Glück der anderen? Das scheint schier unmöglich.

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  • Sie denken, Rituale sind langweilig, unflexibel und ohnehin schon längst aus der Mode geraten? Da müssen wir Ihnen leider widersprechen. Nicht nur wir Erwachsenen, sondern vor allem Kinder brauchen Rituale. Denn die schaffen in unserem hektischen Alltag Sicherheit, Stabilität und Halt und sorgen so dafür, dass sich unsere Sprösslinge geborgen und sicher fühlen. Zur gleichen Zeit entspannen die liebgewonnen Traditionen den gesamten Familienalltag. Dank ihnen weiß Ihr Nachwuchs nämlich ganz genau, was wann und wie erledigt werden muss - ganz ohne Diskussion und ständige Neuverhandlungen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schöne Familienrituale in den gesamten Tagesablauf einbauen und so Ihr Familienleben entspannter gestalten können.

    Ein Klassiker unter den Familienritualen: Die Gutenachtgeschichte (Bild: thinkstock)

    Ein guter Start in den Tag
    Viele von uns kennen das: Morgens hat man einfach miese Laune. Wieso sollte es Kindern da anders gehen? Grund genug, uns selbst und den kleinen Morgenmuffeln das lästige Aufstehen ein wenig leichter zu machen. Das funktioniert

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  • Erziehung: So können Sie das Wir-Gefühl stärken

    Ein Familienalltag ist stressig und vollgepackt mit Terminen: Kindergarten, Schule, Förderkurse, Hobbys… Eltern haben permanent die Uhr im Blick und müssen ihre Kinder immerzu antreiben, um nirgendwo zu spät zu kommen. Unbeschwertheit und Spaß bleiben da leider auf der Strecke. Halten Sie deshalb einmal inne! Werfen Sie Ihre Erziehungsgrundsätze für einen Tag über Bord und machen Sie mit Ihrem Kind etwas Besonderes. Wir haben ein paar Ideen für Sie, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und wunderbare Kindheitserinnerungen schaffen.

    So fühlt sich also Kuchenteig an (Foto: Thinkstock)Einmal nach Herzenslust matschen (Foto: Thinkstock)

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  • Wenn die Kleinen schon beim bloßen Erwähnen des Wortes "Kindergarten" eine trotzige Miene aufsetzen und schluchzen "Nein Mama, ich will da nicht hin", ist das ein wahrer Alptraum für alle Eltern. Denn das bringt nicht nur den gesamten Tagesablauf gehörig durcheinander, man ist natürlich auch ratlos und unsicher, wie man sich als Elternteil in dieser Situation verhalten soll. Mit diesen Tipps finden Sie heraus, was hinter dem (plötzlichen) Kindergarten-Streik Ihres Lieblings steckt und wie Sie damit umgehen können.

    Für einen Kindergarten-Streik kann es viele Gründe geben (Bild: thinkstock)

    Warum sträubt mein Kind sich?

    Bevor Sie Ihrem Nachwuchs mit bestimmendem Blick einen Vortrag darüber halten, warum es in den (derzeit) so verhassten Kindergarten gehen muss, sollten Sie herausfinden, was eigentlich hinter seiner Abneigung steckt. Da Kinder das selbst oft nicht genau benennen können und/oder wollen, schnappen Sie sich abends eine Kuscheldecke und eine Tasse heiße Schokolade und reden Sie mit Ihrem Schatz über die letzten Kindergarten-Besuche.

    Was hat Ihrem

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  • Kinderwunschbehandlung: Die Chancen sind gestiegen

    Aufregung, Anspannung, Hoffnung, Zuversicht und dann doch wieder - bittere Enttäuschung! Es hat ein weiteres Mal nicht geklappt! Der Traum vom eigenen Baby ist wieder einmal geplatzt. In Deutschland bleibt jedes siebte Paar ungewollt kinderlos. Doch die gute Nachricht ist: Die Erfolgsaussichten, mit Hilfe einer Kinderwunschbehandlung schwanger zu werden, sind gestiegen! Was ist heute medizinisch möglich? Wer übernimmt die Kosten? Was bringt die Zukunft? Wir haben nachgefragt…

    Viele Paare wünschen sich ein eigenes Kind (Foto: Thinkstock)Ein eigenes Baby: Für viele das größte Glück (Foto: Thinkstock)

    … bei der Hamburger Diplom-Psychologin Kirsten Khaschei. Zusammen mit dem Journalisten Tom Feibner hat sie den aktuellen Forschungsstand unter die Lupe genommen und ihn in ihrem neu erschienen Buch „Hoffnung Kind" (Stiftung Warentest, 16,90 Euro) zusammengefasst. Für Yahoo! Lifestyle beantwortet Sie die wichtigsten Fragen:

    Frau Khaschei, wie viele Paare versuchen jährlich ihrem Glück durch eine Kinderwunschbehandlung nachzuhelfen?
    Kirsten Khaschei:
    Nach Angaben des deutschen IVF-Registers haben sich im Jahr 2010 etwa

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  • Die 10 beliebtesten Star-Babynamen

    Schauspieler und Sänger lassen sich für ihre Kinder gerne extra exzentrische Namen einfallen. Man denke nur mal an Blue Ivy, Emma Tiger Schweiger oder Apple Blythe Allison Martin. Trotzdem folgen in den USA viele Eltern dem prominenten Vorbild und lassen sich von den Celebrities inspirieren: Das sind die 10 beliebtesten Star-Babynamen.

    Star-Babynamen: In der Top 10 ist von exzentrisch bis schnuckelig alles vertreten (Bild: Fotolia)Star-Babynamen: In der Top 10 ist von exzentrisch bis schnuckelig alles vertreten (Bild: Fotolia)

    Lesen Sie auch: Kindersicherer Haushalt: Darauf müssen Sie achten!

    Welches Celebrity-Paar hat mit seinem Babynamen in den letzten Jahren den größten Hype ausgelöst? "Nameberry", eine amerikanische Seite für Kindernamen, hat jetzt die Top 10 gekürt. Dazu hat das Portal sein eigenes Suchaufkommen mit den größten Aufsteigern des staatlichen Babynamen-Rankings (erstellt von der Social Security Administration) verglichen. Hier die Ergebnisse, beginnend mit dem beliebtesten Star-Babynamen:

    Blue Ivy: Jay-Z und Beyoncé sind das einflussreichste Paar in der Musikszene. Kein Wunder also, dass die Geburt und die Namensgebung ihres ersten Sprosses riesige Wellen

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  • Baby-Alarm: Das sind die größten Eltern-Sorgen

    Endlich ist Ihr Baby da! Es ist so zart und klein und wirkt so zerbrechlich. Kein Wunder, dass mit dem großen Glück auch erste Sorgen, Unsicherheiten und viele Fragen kommen. Die gute Nachricht ist: Die meisten Sorgen sind völlig unbegründet! Wir verraten Ihnen, worüber Sie sich nicht weiter unnötig den Kopf zerbrechen müssen!

    Glück und Sorge liegen eng zusammen (Foto: Thinkstock)Glück und Sorge liegen eng zusammen (Foto: Thinkstock)

    Atmet mein Baby noch?
    Fast alle Mütter haben Angst vor dem plötzlichen Kindstod. Sie fürchten sich davor, ihr Baby über Nacht unbemerkt und ohne Vorwarnung zu verlieren. Deshalb ist es ganz normal, dass Sie öfter nach Ihrem schlafenden Schatz sehen. Manchmal müssen Sie wahrscheinlich ganz genau gucken: In der Tiefschlafphase schläft Ihr Kind völlig ruhig und seine Atmung ist so flach und leise, dass Sie im ersten Augenblick vielleicht denken, Ihr Baby atmet nicht mehr. Sicher, ganz unbegründet ist Ihre Angst vor dem plötzlichen Kindstod nicht. In Deutschland ist er noch immer die häufigste Todesursache für Babys im ersten Lebensjahr. Aber die Zahlen sind in den

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  • Während die meisten Menschen wahrscheinlich zugeben würden, dass sie ein Elternteil mehr lieben als das andere, täten sich ebenso wahrscheinlich sehr viele Menschen schwer damit, einzugestehen, als Eltern selbst ein Lieblingskind zu haben. Zu groß ist das Schuldgefühl, denn schließlich sollte man doch alle seine Kinder gleich lieben, oder? Tatsächlich jedoch ist es nicht ungewöhnlich, dass die Liebe zu verschiedenen Kindern auch unterschiedlich erlebt werden kann. Doch was können Gründe und Konsequenzen sein?

    Viele Eltern haben ein Lieblingskind. Wichtig ist jedoch, es niemals offen zur Schau zu tragen (Bild: thinkstock)Viele Eltern haben ein Lieblingskind. Wichtig ist jedoch, es niemals offen zur Schau zu tragen (Bild: thinkstock)

    Lesen Sie auch: Kommunikationsfehler in der Familie — So vermeiden Sie Streit

    Sicher, es gibt Phasen, in denen sich die elterliche Aufmerksamkeit und Liebe aus einleuchtenden Gründen unterschiedlich verteilt: Ein neugeborenes oder krankes Kind benötigt — zumindest temporär — mehr Zuneigung als die anderen Kinder. Das schlechte Gewissen dürfte sich jedoch dann bei Eltern melden, wenn sie dauerhaft eines der Kinder vor dem anderen bevorzugen. Allein das Wort "Bevorzugung"

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  • So nehmen Sie Ihrem Kind die Angst vorm Arzt

    Wohl kein Kind bricht in Begeisterungsstürme aus, wenn es heißt: „Heute gehen wir zum Onkel Doktor". Doch manche Kids werden regelrecht starr vor Schreck, wenn sich ihnen die gefürchtete Person im weißen Kittel nähert. Schließlich handelt es sich nicht nur um einen Fremden, der ihnen plötzlich ungewohnt nahe kommt. Womöglich ist auch die Erinnerung an die Spritze, die es beim letzten Besuch gab, sofort wieder da — und schon kullern die Tränchen. Wir haben sieben Tipps für Sie, wie Sie Ihrem kleinen Angsthasen die Furcht vor dem nächsten Arzttermin nehmen können.

    Bleiben Sie beim Arztbesuch an der Seite Ihres Kindes (Bild: thinkstock)

    Vorbereitung ist das A und O

    Wenn Sie vermeiden wollen, dass Ihr Kind schon an der Tür zur Arztpraxis am liebsten die Flucht ergreifen würde, ist Vorbereitung das A und O. Wenn Ihr Spatz weiß, was auf ihn zukommt, nimmt ihm das nämlich schon mal einen großen Teil seiner Angst. Schnappen Sie sich einen weißen Kittel und ein Doktorspiel-Set und spielen Sie mit ihm Blutabnahme, „Ahhhh" sagen usw. Tipp: Es gibt auch spezielle

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