Haaröle: Die Wunderwaffe gegen frizziges Haar

Vor allem im Sommer müssen Ihre Haare ganz schön etwas mitmachen! Viel Sonne und Salzwasser trocknen ihre Mähne aus, sodass sie schnell splissig aussieht. Und trotzdem kommt im Alltagsstress das Beautytreatment oft viel zu kurz. Unser Expresstipp für geschmeidig schönes Haar? Öle! Stylisten haben das Wundermittel schon längst für sich entdeckt und greifen hinter den Kulissen von Fashionshows immer wieder zur Sprühflasche. Zum Glück ist das Haaröl nicht nur Models vorbehalten. Wagen Sie sich einfach mal an die flüssigen Beautyprodukte heran! Hier ein paar Tipps.

Die Wunderwaffe gegen den Krissellook: Warum Sie Haaröl kaufen sollten! (Bild: thinkstock)Die Wunderwaffe gegen den Krissellook: Warum Sie Haaröl kaufen sollten! (Bild: thinkstock)

Das geht runter wie Öl!
Haaröle haben zwei schlagende Argumente. Zum einen sind sie für jeden Haartyp geeignet — ob Sie nun krisseliges, feines, trockenes oder geschädigtes Haar auf dem Haupt tragen. Scheuen Sie sich nicht, zum Ölfläschchen zu greifen. Schon eine kleine Menge genügt und Ihre Zotteln bekommen in Sekundenschnelle einen dezenten Glanz und lassen sich problemlos durchkämmen. Außerdem ist die Anwendung herrlich unkompliziert: Arbeiten Sie einfach eine kleine Menge in die Längen und Spitzen ein — dort benötigt Ihr Haar, insbesondere nach den Strapazen des Sommers, am meisten Pflege!

Auf feuchtem Haar
Wenden Sie das Haaröl doch mal wie eine Art Leave-in Conditioner an — vor allem bei feinem Haar wirkt die Pflege so weniger beschwerend! Einfach nach dem Shamponieren in das feuchte Haare einarbeiten. Jetzt können Sie es gut durchkämmen und an der Luft trocknen lassen oder föhnen. Praktischer Nebeneffekt: Dank der pflegenden Inhaltsstoffe ist Ihr Haar so auch bestens gegen die Föhnhitze gewappnet, die Oberfläche wird geglättet und ein frizzeliger Look vermieden.

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Übrigens sind Haaröle ein wahrer Geheimtipp, wenn es mit dem Styling mal schneller gehen muss: Ins feuchte Haar eingearbeitet beschleunigt das Produkt auch das Trocknen — das Öl reagiert mit der warmen Föhnluft, so dass das Wasser praktisch abgestoßen wird!

Auf trockenem Haar
Haaröle sind auch das perfekte Styling-Finish! Nach dem Föhnen angewendet vermeiden sie Kräuselhärchen, die Glätteeisen und Co. gerne mal verursachen, und hinterlassen einen seidigen Glanz. Doch übertreiben Sie es nicht — zu große Mengen können auf trockenem Haar schnell fettig aussehen!

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Und das Multitalent kann noch mehr! Nicht nur feines Haar freut sich darüber, wenn es mit Öl versorgt wird. Insbesondere sonnengestresstes Haar dürstet nach dem Pflegekick! Massieren Sie das Haaröl in Kopfhaut und trockene Längen und Spitzen ein und lassen es wie eine Intensivkur über Nacht einwirken. Sie werden sehen, am nächsten Morgen ist Ihr Haar wunderbar glatt und geschmeidig!

Ist Öl gleich Öl?

Fast! Die meisten Haaröle sind sehr ähnlich zusammengesetzt. Sie bestehen größtenteils aus Arganöl oder haben andere natürliche Öle als Basis, die aus Nüssen oder Pflanzen gewonnen werden. Mit Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Antioxidantien angereichert, schützt und stärkt das Elixier Ihr Haar und macht es obendrein samtweich.

Probieren Sie es doch einfach mal aus: mit „Elixir K Ultimate" von Kérastase (ca. 26,- Euro für 125ml) oder „Mythic Oil Colour Glow" von L'Oréal (ca.  14,- Euro für 125 ml) können Sie wirklich nichts falsch machen. Oder Sie vertrauen der Mutter aller Haaröle: Das „Moroccanoil" (ca. 36,- Euro für 100ml) hat den Hype vor einigen Jahren entfacht. Besonders bei krausem oder geschädigtem Haar lohnt sich das Experiment!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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