Günstiger Sonnenschutz: Billig ist besser!

Sonnige Überraschung: Eine neue Studie brachte jetzt ans Licht, dass günstige Sonnenschutzprodukte uns besser vor Hautschäden bewahren als die teuren Alternativen. Wir verraten Ihnen, welchen Cremes und Sprays Sie vertrauen können.

Günstiger Sonnenschutz ist besser! (Bild: Fotolia)Günstiger Sonnenschutz ist besser! (Bild: Fotolia)

Sonne ohne schützende Creme ist Gift für die Haut, das wissen wir. Stellt sich nur noch die Frage, welche Sonnenschutzprodukte am besten vor der gefährlichen Strahlung schützen. Die Regale der Drogeriemärkte bieten alles - von Markenprodukten bis No-Name-Fläschchen, von teuer bis billig. Wer bisher nicht unbedingt zehn Euro und mehr in ein Markenprodukt investieren wollte, aber auch kein rechtes Vertrauen in die günstigen Sonnenschutzmittel hatte, kann jetzt ganz beruhigt aufatmen. Eine neue Studie von Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass billige Sonnencremes besser schützen als teure. Im Test schnitten nämlich preiswerte Mittel von Discountern oder Drogeriemärkten am besten ab!

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20 Produkte wurden untersucht, 14 davon erhielten die Note „Gut". Vier Produkte stechen allerdings heraus: „Sun Dance Transparentes Sonnenspray" von dm, „Cien Sonnenmilch classic" von Lidl, „Lavozon Sonnenmilch" von Müller und „Sun Ozon Sonnenlotion Soft & Light" von Rossmann. Mit Preisen zwischen 1,20 und 2,50 Euro pro 100 ml kann man seine Haut also sehr gut und sehr günstig vor Schäden schützen.

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Die Produkte mussten sich im Test bei einer genauen Untersuchung beweisen. Kriterien waren zum Beispiel, ob der Lichtschutzfaktor eingehalten und ob UVA-Schutz geboten wurde, wie sich die Cremes anwenden ließen und ob der Haut genug Feuchtigkeit geschenkt wurde. Ausgerechnet zwei teure Produkte schnitten im Test mit „mangelhaft" ab: Bei „A New Solar Advance Suncsreen Body Mist" von Avon und beim Biopdorukt „eco Sonnencreme mit Sanddorn und Olive" reichte der UVA-Schutz nicht aus. Da UVA-Strahlen aber tiefer in die Haut eindringen, als UVB-Strahlen, ist dieser Schutz extrem wichtig.

Hier können Sie den kompletten Testbericht lesen!

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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