Die günstigen Beauty-Wundermittel der Stars

Es muss ja nicht immer die „La Mer" Creme für 300 Euro sein: Diese Stars haben den ein oder anderen Trick parat, mit dem Sie bei wenig finanziellem Einsatz viel Wirkung erzielen können. Schont den Geldbeutel und erzielt tolle Ergebnisse — probieren Sie es aus!

Jennifer Anistons strahlende Augen kommen nicht von ungefähr... (Bild: Getty Images)Jennifer Anistons strahlende Augen kommen nicht von ungefähr... (Bild: Getty Images)

Der „Friends"-Star Jennifer Aniston hat ein tägliches Ritual: 30 Minuten Gesichtspflege am Abend und ein kleines Pflegebad am Morgen sollen ihrer Haut jugendliche Spannkraft verleihen und den Beauty-Doc arbeitslos machen. Den lehnt die Schauspielerin nämlich kategorisch ab — erzählte ein Insider unlängst dem Now Magazine: „Jen mag es überhaupt nicht, so glatt gezogen auszusehen." Aber: „Sie ist sehr diszpliniert darin, ihre Haut jung und frisch zu halten."

Anistons abendliches Kurwunder beginnt mit einem zehnminütigen Gesichtsdampfbad, um die Poren zu öffnen. Anschließend wird die Haut sanft gereinigt, mit Gesichtswasser behandelt und mit Feuchtigkeitscreme eingeschmiert. Jennifer schwört auf die dann folgende, ebenfalls zehnminütige Facemassage — sie stimuliert die Hautzellen und strafft die Gesichtsmuskulatur.

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Den krönenden Abschluss bildet eine Vitamin A-Behandlung. Natürlich wieder für zehn Minuten. Ein viertel Teelöffel Vaseline unter jedem Auge macht das Treatment komplett. Der Morgen danach beginnt mit einem kleinen Kälteschock: Im Waschbecken taucht die Schauspielerin ihr Gesicht in Eiswasser — das verfeinert die Poren und lindert Schwellungen.

Auch Kylie Minogue schwört auf ein günstiges Mittel aus der Drogerie: Cold Cream. Mit der gehaltvollen Creme, die für trockene, gerötete Haut gedacht ist, hat schon ihre Mutter Carol ihr jugendliches Aussehen bis ins hohe Alter bewahrt. „Die Creme hat meine Haut wirklich verändert. Das ist alles, was ich für meine Haut tue. Es ist so ein alter Klassiker", sagte die Sängerin 2010 noch gegenüber der britischen „Daily Mail".

„Die Leute suchen hinter meinen Ohren nach Operationsnarben, aber ich habe keine. Ich würde mich nie unters Messer legen. Du bist nicht Du selbst, wenn du das tust." Inzwischen munkelt man, dass sich Kylie Minogue doch die ein oder andere Botox-Spritze genehmigt hat.

Als die Schauspielerin Julia Roberts nach dem Geheimnis ihrer seidenweichen Hände gefragt wurde, nannte sie zur großen Überraschung keine teure Handcreme, sondern ein uraltes Hausmittel: Olivenöl. Der „Pretty Woman"-Star benutzt ein Wasserbad mit einem guten Schuss des Wunder-Öls, um seine Hände darin zu baden. Man kann Olivenöl aber auch direkt auf die Hände oder Füße auftragen. Mit Handschuhen oder Socken darüber kann es intensiver einwirken und ist besonders effektiv.

Mariah Careys Schmollmund kommt nicht von ungefähr. Die Sängerin und Schauspielerin soll ihre Lippen mit ein paar Tropfen Minzöl aufplustern. Das ätherische Öl regt die Durchblutung an. Auf diese Weise wirkt der Mund größer und voller. Die Lippen strahlen in einem kräftigen und natürlichen Rot.

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Apropos Rot: Während die ägyptische Königin Kleopatra auf ein Bad in Eselsmilch geschwört haben soll, steigt „Desperate Housewives"-Star Teri Hatcher am liebsten mit einer Flasche Rotwein in die Wanne. Die kippt sie sich nicht etwa hinter die Binde, nein: Sie badet darin. Die wertvollen Bestandteile des Weins nähren die Haut und machen sie weich. Rotwein ist außerdem für seine Antioxidantien bekannt. Ob sie auch durch die Haut wirken, sei dahingestellt.

Viele Stars schwören außerdem auf die Kraft des Wassers und trinken mehrere Liter pro Tag, wenn es auf eine Oscar-Verleihung oder ein ähnliches Glamour-Event zugeht. Die Flüssigkeit polstert Fältchen auf natürliche Weise auf und lässt die Haut von innen strahlen. Doch Vorsicht: Mehrere Stunden vor dem Event sollten Sie mit dem Trinken aufhören, denn sonst wird der große Tag zu einer fortwährenden Flitzpartie zum nächsten WC.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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