Emmanuelle Béart: Sie bereut ihre Schönheitsoperationen

Das sind ja mal ganz neue Töne! Normalerweise streiten Hollywood-Stars vehement ab, jemals einen Eingriff vornehmen lassen zu haben: "Botox? Lifting? Wer, ICH?! Niemals!"

Keiner wird älter, Lippen und Brüste vergrößern sich von ganz alleine. Schönheitschirurgen haben in Hollywood offenbar nichts zu tun. Ein Star räumt jetzt mit diesem Märchen auf und spricht ganz offen über ihre eigenen Erfahrungen auf dem OP-Tisch.

Emmanuelle Béart warnt vor Schönheitsoperation - nachdem ihre eigene schief ging (Bilder: Getty Images)Emmanuelle Béart warnt vor Schönheitsoperation - nachdem ihre eigene schief ging (Bilder: Getty Images)

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Emmanuelle Béart spielte 1996 neben Tom Cruise in "Mission Impossible", 2002 drehte sie mit Fracois Ozon den hochgelobten Musical-Film "8 Women". Sie ist 47 Jahre alt und hat immer noch die Ausstrahlung eines jungen Mädchens.

Trotz aller Erfolge plagten die schöne Französin schon früh Selbstzweifel. Mit 27 entschied sie sich für einen plastischen Eingriff und ließ sich ihre Lippen aufspritzen. Ein fataler Fehler, wie die Schauspielerin heute findet.

"Die OP wurde total verpfuscht", erzählte Béart jetzt der französischen Zeitung "Le Monde" und warnte gleichzeitig davor sich freiwillig operieren zu lassen.

"Wenn ich meinen Mund gemocht hätte, hätte ich nichts daran machen lassen", gestand die Schauspielerin, die zum ersten Mal offen über den Eingriff sprach und gleichzeitig beteuerte, sie würde es nie wieder machen lassen.

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"Das ist ein sehr gravierender Akt, dessen volle Konsequenzen man nicht immer vorhersehen kann", resümierte sie ihre eigenen Erfahrungen. "Heute schreckt mich schon alleine die Vorstellung eine Injektion zu bekommen ab."

Trotzdem wolle sie keinerlei Kritik an anderen Frauen üben, die sich unters Messer legen, denn diese Entscheidung sei häufig einfach nur ein Ausdruck von "mangelndem Selbstbewusstsein". Außerdem würde besonders die Arbeit im Film-Business einen großen Druck ausüben, sein gutes Aussehen zu bewahren.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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