Die perfekte Pediküre: Zeigt her eure Füße

Der Sommer ist da und mit ihm die Zeit für Flip Flops und Peep Toes. Gepflegte Füße sind nun ein Muss. Wir zeigen, wie die perfekte Pediküre gelingt.

Mit dem Fußbad beginnt die Pediküre (Bild: thinkstock)Mit dem Fußbad beginnt die Pediküre (Bild: thinkstock)

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Eine gelungene Pediküre steht und fällt mit der richtigen Ausrüstung. Bimsstein oder eine Hornhautfeile sind perfekte Hornhaut-Killer. Ein Nagelhautstäbchen, ein Nagelknipser und eine Feile gehören ebenfalls zur Grundausstattung. Für die richtige Pflege sorgen ein Fußbad und eine -creme. Bunte Nagellacke liegen voll im Trend, Profis verwenden vorher einen Unterlack.

Damit die Pediküre nicht baden geht

Als erster Schritt der Fußpflege steht ein Fußbad an. Das Wasser sollte etwa 37 Grad warm sein (Badethermometer sorgen für perfekte Temperierung) und kann mit speziellen Zusätzen angereichert werden. Salbei oder Eicherinde sollen bei regelmäßiger Anwendung zum Beispiel gegen Fußschweiß helfen.

Im Wasser weicht die Hornhaut auf und kann nach sorgfältigem Abtrocknen mit dem Bimsstein oder einer Hornhautfeile entfernt werden. Doch Vorsicht: Nicht zu viel der schützenden Hautschicht entfernen, sonst kann es schmerzende Entzündungen geben. Lediglich Schwielen und trockene Stellen dürfen weggeschmirgelt werden.

Nagelhaut darf bleiben

Vorsicht ist auch beim Zurückschieben der Nagelhaut geboten. Augenmaß und Nagelhautstäbchen helfen. Von speziellen Nagelhautentfernern und —scheren sollte man die Finger lassen. Denn die Nagelhaut schützt den Körper vor eindringenden Keimen — ein bisschen darf also bleiben. Dann sind die Nägel dran. Am besten kürzt man sie mit einem Knipser und feilt die Kanten mit einer Nagelfeile nur leicht rund. Ist die Rundung zu stark, besteht die Gefahr, dass der Nagel einwächst.

Farbe im Spiel

Es muss nicht immer Rot sein. Zehennägel in einem gedeckten Grauton oder in Metallic-Grün sind diesen Sommer ein echter Hingucker. Doch egal in welchem Ton Sie strahlen wollen, der Lack hält länger und wirkt ebenmäßiger, wenn vorher einen Unterlack oder einen Rillenfüller aufgetragen wird. Er schützt die Nägel auch vor Verfärbungen. Ein Zehentrenner - oder alternativ Toilettenpapier zwischen den Zehen - schützt vor Kleckerflecken. Beim Lackieren ist eine ruhige Hand gefragt.

Am besten stützt man sie ab, zum Beispiel mit dem freien Arm. Der erste Strich sollte in der Mitte des Nagels ansetzen. Dann folgen weitere zu beiden Seiten, immer in Wuchsrichtung des Nagels. Besonders gepflegt sieht es aus, wenn Sie nicht ganz bis an die Nagelhaut pinseln. Kleine Patzer lassen sich mit einem in Nagellackentferner getauchten Wattestäbchen korrigieren.

Gut gecremt

Ist der Lack trocken, werden die Füße schmuseweich gepflegt. Am besten eignet sich dafür eine spezielle Fußcreme. Denn die Wirkstoffe verhindern, dass sich übermäßig Hornhaut bildet oder die Füße stark schwitzen. Wenn Ihre Füße eine besondere Erholung brachen, gönnen Sie Ihnen eine Spezialpackung, die über Nacht einwirkt. Dünne Baumwollstrümpfe schützen die Bettwäsche und verstärken die Wirkung.

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