10 Beauty-Mythen — was ist dran?

Schon die Oma wusste, dass häufiges Bürsten die Haare zum Glänzen bringt. Aber stimmt der Beauty-Trick wirklich? Und wie steht's um Zahnpasta als Anti-Pickelmittel? Schönheitstipps gibt's haufenweise, aber nicht alle erzielen den gewünschten Effekt, manche schaden sogar. Wir haben ein paar Beauty-Mythen zusammengestellt und erklären, an welchen tatsächlich etwas dran ist und von welchen Kniffen sie lieber die Finger lassen sollten.

Macht Mascara Wimpern wirklich brüchig? (Bild: thinkstock)Macht Mascara Wimpern wirklich brüchig? (Bild: thinkstock)


Nagellack im Kühlschrank hält länger
Nagellack mag's bei der Aufbewahrung zwar gerne dunkel, trocken und kühl, in den Kühlschrank gehört er trotzdem nicht. Denn durch die Kälte wird der Lack zähflüssig und lässt sich schlecht auf den Nägeln verteilen. Damit Sie lange etwas von der „Fingerfarbe" haben, sollten Sie den Lack nach der Anwendung stets sorgfältig verschließen.

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Schoki macht die Haut unrein

Hört man immer wieder, ist aber wissenschaftlich nicht bewiesen. In erster Linie sind Pickel schlicht auf eine überhöhte Talgproduktion zurückzuführen. Was allerdings nachgewiesen ist: Durch den Verzehr von Schokolade werden Glückshormone ausgeschüttet. Der Figur zuliebe sollte man den Gute-Laune-Macher aber trotzdem nur in Maßen genießen...

Mascara lässt Wimpern brechen
In der Wimperntusche selbst sind Pflegestoffe enthalten, welche die feinen Härchen schützen. Mascara lässt Wimpern in der Regel also nicht einknicken, es sei denn, Sie tuschen mit brachialer Gewalt. Wichtig ist, dass Sie Ihre Augen am Abend abschminken, sonst können die Wimpern tatsächlich brüchig werden. Vorsicht bei der Wimpernzange! Für den richtigen Schwung braucht es Fingerspitzengefühl — bitte also nicht auf Biegen und Brechen einsetzen.

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Nagellack macht Nägel kaputt
War früher vielleicht ab und an mal der Fall, aber mittlerweile sind Nagellacke mit Proteinen und Acryl ausgestattet — und die schützen die Nägel. Anders sieht's beim Nagellackentferner aus. Vor allem das Lösungsmittel Aceton macht die Nägel rissig und spröde. Lieber zum schonenden Produkt mit pflegenden Ölen greifen.

Haar bekommt durch häufiges Bürsten Glanz
Das stimmt teilweise. Bürsten glättet die Haarstruktur und entwirrt den Zauskopf. Allein dadurch wirkt das Haar geschmeidiger. Außerdem wird der Talg durchs Bürsten auf der Kopfhaut verteilt, was einen zusätzlichen Glanzfaktor bringt. Andererseits regt das häufiges „Striegeln" auch die Talgproduktion an, was ganz schnell zu fettigen Haaren führen kann. 100 Bürstenstriche am Abend sollten's deshalb also nicht sein!

Zahnpasta hilft gegen Pickel
Stimmt nicht. Zwar kann ein Tupfer Zahnpasta den Pickel nach und nach austrocken. Aber die in Zahnpasta enthaltenen Fluoride reizen die Haut und können den Pickel sogar entzünden.

Honig pflegt die Lippen
Vor allem, wenn's kalt ist und die Lippen spröde werden, ist Honig ein wahres Wundermittel. Als Schutzmantel auf den Lippen spendet die süße Masse mit ihren Vitaminen, Mineral- und Eiweißstoffen Feuchtigkeit en masse. Einfach ein paar Minuten oder sogar über Nacht einwirken lassen, fertig ist der perfekte Kussmund.

Häufiges Schneiden lässt Haare schneller wachsen
Wäre zwar schön, ist aber leider falsch. Wie schnell das Haar wächst, das bestimmt die Wurzel — und wie oft der Friseur das Haar schneidet, ist ihr total egal. Übrigens sollen Haare im Schnitt 0,35 Millimeter pro Tag wachsen. Sooo lange braucht's also gar nicht für eine heiß ersehhnte Wallemähne.

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Rasieren macht die Härchen an Beinen dicker
Stimmt zum Glück nicht. Auch hier bestimmt die Wurzel das Wachstum und nicht irgendwelche äußeren Faktoren. Richtig ist allerdings, dass durch das Abschneiden der Härchen die Enden stumpf werden und sich dadurch dicker anfühlen. So haben wir beim Streichen über unsere unrasierten Beine das Gefühl, dass da Borsten nachgewachsen sind.

Lippenpflege kann süchtig machen
Von Lippenpflege kann man nicht abhängig werden. Wer aber ständig balsamiert, der kann irgendwann das Gefühl bekommen, dass die Pflegesubstanzen nicht ausreichend schützen. Dann wird wieder Balsam aufgetragen, um die Fettschicht auf dem Mund zu spüren, was uns vermittelt, dass wieder genug Feuchtigkeit da sei. Achten Sie beim Kauf von Lippenbalsam auf Inhaltsstoffe wie Jojoba-, Mandel- oder Avocadoöl und Ringelblume, die pflegen die Lippen natürlich und wirksam.

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    • Beste AntwortMan kann sich auf zwei Arten abgrenzen. Das ist diese ausgefallene Schiene, wo die Namen von den Kindern bis weit in die Grundschule nicht einmal buchstabiert werden können, angelehnt an möglichst exotische Vorbilder, Figuren der Popkultur. Und dann gibt es die Masche, die die akadamische Mittelschicht fährt und mit voller Absicht in die Kiste nahezu altmodischer Namen greift und den Prenzlauer Berg mit Wilhelms und Friederichs bepflastert. Ein bisschen Phantasie ist völlig okay, wenn der Name aber zu sehr nach Stripperin, Nageldesignerin oder 90er Jahre Boygroupmitglied klingt, dann ist man wahrscheinlich zu weit gegangen. Man darf immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind im ersten Moment zwar putzig und süß ist und man seine subjektiv empfundene Einzigartigkeit in die Welt hinausschreien möchte, dass das Kind mit diesem Namen aber leben muss. Vielleicht wäre ein Ansatzpunkt sich zu fragen, wie der Name auf einer Visitenkarte eines Anwaltes/ Arztes/ Richters aussähe und welchen Eindruck dieser Name auf einer Visitenkarte hinterlassen würde. Nicht, dass alle Kinder Arzt, Anwalt oder Richter werden sollen, aber es sind mehr oder weniger respektable Berufe, die man ernst nehmen will.
    • Pierre ist schön und in deutschland nicht weitverbreitet der name ist entscheidend für die zukunft des kindes kevinses gehen nicht auf unis lukasses schon ich kenne nur einen kevin der auf die uni geht und er ist in prüfungen durchgefallen!! EINEN KEVIN!! bei manchen menschen sagt man auch "er sieht wie ein horst aus" und oft stimmt es niemals würde ich mein kind kevin oder chantal nennen. aber ausländische namen auch oft nicht gut wenn arbeitgeber etwas türkisches sehen scheuen sie sich auch oft. ein schwarzer freund wurde von einem facharzt abgelehnt weil es angeblich keinen termin mehr gab. seine weiße freundin hat dort dann angerufen und konnte einen termin für ihn ausmachen. egal das ist was anderes. ich würde mein kind aber auch nicht luke skywalker nennen. etwas ganz normales würde ich mir aussachen. aber keinen trendnamen. denn ein trend geht vorbei und ein kind wird hoffentlich sehr alt.
    • Traditionen finde ich gut: Die Erna bei uns ausm Hinterhaus, hat ihre Tochter Erna genannt, weil alle weiblichen Erstgeborenen Erna heißen. Der Sohn heißt Locke. Weil alle männlichen Erstgeborenen halt Locke heißen. Ich hab gefragt, ja was ist denn, wenn Ihr noch ein Kind bekommt? Sie meinte, dann werden da halt Nummern drangehängt. Das finde ich schön. ...die haben übrigens immer so gute Ideen...so bodenständig.
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