Vor oder zurück - wie soll man sich das auch merken können? Hier eine Eselsbrücke:
"Im Frühjahr werden die Stühle
vor das Lokal gestellt, im Herbst kommen sie
zurück ins Lager."
Ist doch ganz einfach oder?
Natürlich wurde die Einführung der Zeitumstellung 1916 nicht zum Ärgernis uns Aller eingeführt, sondern um Energie in Form von Strom oder Öl zur Lichtgewinnungn zu sparen. Die
Winterzeit ist sozusagen die Normalzeit in der Geschichte und die Sommerzeit eine küstlich geschaffene Zeitänderung.

Durch die längeren Tage im Sommer kann man so die Tage besser und effektiver in den Abend hinein nutzen und spart so wertvolle Energie.
Eine Menge Menschen freuen sich auf die
Zeitumstellung in diesem Monat. Hier und da hört man: ”Juhu, endlich kommt der Sommer näher”. Durch das Vorstellen der Uhrzeit, werden die Tage wieder länger die Grill- und Biergartensaison ist eingeleitet. Die Uhrumstellung geschieht jedes Jahr in Folge in einer Nacht von Samstag auf Sonntag, von 2 Uhr auf 3 Uhr. Die Meisten vergessen dabei, dass lediglich ein einziger Tag zum auskurieren dieses Zeitverlusts zur Verfügung steht. Denn alle folgenden Tage, bis zur Umkehr, haben einen ganz normalen 24 Stunden-Rythmus.
In diesem Jahr ist das wichtige Datum zur Uhrumstellung auf die Sommerzeit der
30. März 2008.
Also, wer am Montag eine Stunde zu spät im Büro erscheint, sollte also möglichst rasch seine Uhrzeit auf den aktuellen Stand bringen.