Mit einer Modenschau des Designers Hien Le ist am Dienstag die 12. Mercedes-Benz Fashion Week eröffnet worden. Die Kollektion zeichnete sich in bekannter Manier durch geradlinige Schnitte sowie subtile Details in Form und Farbe aus. Einfachheit, Stil und Qualität "Made in Germany" sind das Markenzeichen des in Laos geborenen Designers.
So wie Hien Le präsentieren in den kommenden Tagen zahlreiche Designer im Hauptzelt am Brandenburger Tor und an anderen Orten die Trends der kommenden Herbst- und Winterkollektion und erhellen damit die dunkle Jahreszeit mit zahlreichen modischen Highlights.
Selbstverständlich würdigt auch Peter Levy die Fashion Week. Er ist Managing Director von IGM Fashion Worldwide, dem Veranstalter der Fashion Week.
"Ich glaube, dass Berlin jetzt wirklich eine Modehauptstadt ist und ich glaube, vielleicht können wir ehrlicherweise zum ersten Mal in den letzten paar Jahren sagen, dass es eine Plattform ist für bestehende und aufstrebende Talente, weil wir Designer haben, die hier vielleicht schon ihre zehnte oder elfte Schau zeigen. Es ist wirklich etwas, das Bestandteil des internationalen Modekalenders ist und die Welt wartet darauf, es zu sehen."
Die Stadt Berlin mache es den Veranstaltern aber auch einfach, schwärmte Levy weiter, weil sie so ein Mekka sei für Kreativität, Musik und Film und sich immer wieder neu erfinde.
Der Meinung sind offenbar auch zahlreiche namhafte Designer wie Hugo Boss, Kilian Kerner, Guido Maria Kretschmer und Lena Hoschek, die auf der Fashion Week ihre Kollektionen zeigen. Aber auch junge und aufstrebende Talente sind vertreten und hoffen - bis zum 18. Januar - wie Hien Le auf die Gunst des Publikums.
ORT: BERLIN (DEUTSCHLAND)