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Jede Woche picken wir uns eine Frage heraus und veröffentlichen sie hier zusammen mit der astrologischen Antwort
Liebes Horoskopteam,
ich wende mich heute an Sie, da ich im Moment nicht klar sehe, wohin mein Weg führt. Ich bin am 13. April 1958 in Oldenburg/Niedersachsen um 10.15 Uhr geboren. Ich habe einen Sohn, der am 02.03.1987 um 21.55 Uhr in Oldenburg geboren ist.
Zu mir/uns: Ich bin früh von Zuhause ausgezogen und habe geheiratet, war nach 2 Jahren wieder geschieden. Dann eine Partnerschaft von 4 Jahren und dann eine von 10 Jahren, aus der mein Sohn hervorgegangen ist. Seit 1995 bin ich alleine, mit Partnern habe ich es dann nicht mehr versucht.
Was mir Sorge macht, ist meine schlechte finanzielle Situation. Ich bin seit 3 Jahren arbeitslos. Davor habe ich bei dem Schwager meines Exfreundes im Büro gearbeitet. Als mein Sohn 16 Jahre alt war, wollte er ein Jahr in die USA, die High-school besuchen, was ich ihm auch ermöglichte und durch einen Kredit finanzierte. Da sein Vater und dessen Familie diese Pläne nicht mit trugen, gab es böses Blut, ich setzte mich durch und mein Sohn war in USA, ich bin aus der Fa. gemobbt worden. Der Kindsvater zahlt nur den absoluten Mindestsatz. Und Ausbildung ist teuer.
Seit 2 Jahren auf Hartz-IV, trotz unendlicher Bewerbungen keine Chance auf einen guten Job, hänge ich ziemlich durch. Auch gesundheitlich geht es mir nicht gut, Gelenkschmerzen, Arthrosen, eine schwere OP im letzten Jahr. Für mein Kind habe ich mein Möglichstes getan, der ist jetzt auch sehr gut in der Schule, wird im nächsten Jahr sein Abi machen. Aber ich schäme mich vor ihm und seinen Freunden, fühle mich schon fast "asozial". Andere Eltern aus seinem Freundeskreis gehören zu einer elitären Schicht, fahren große Autos, reisen, haben Geld. Alles das, was man heute haben muss, wenn man etwas gelten will.
Von meiner Familie kann ich keine Unterstützung erwarten. Obwohl ich 1999 auf mein Erbe verzichtete, damit mein Bruder nach dem Tod meines Vaters die Firma weiterführen konnte, hat er mir jede finanzielle Unterstützung versagt. Also, irgendwie sitze ich fest und sehe keinen Weg aus meinem Dilemma.
Vielleicht sehen Sie ja eine Möglichkeit, einen Lichtblick. Wann wird es wieder besser und vor allem auf welchem Gebiet? Finde ich Arbeit? Gesundheitlich? Zum Jahreswechsel war ich bereits 3 Wochen in Reha, war sehr schön, hat aber nicht viel geholfen.
Vielleicht bekomme ich ja von Ihnen eine Antwort. In froher Erwartung
Ihre
Christine
Lesen Sie hier die Antwort auf Christines Frage ...
*Name von der Redaktion geändert
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Liebes Horoskopteam,
ich wende mich heute an Sie, da ich im Moment nicht klar sehe, wohin mein Weg führt. Ich bin am 13. April 1958 in Oldenburg/Niedersachsen um 10.15 Uhr geboren. Ich habe einen Sohn, der am 02.03.1987 um 21.55 Uhr in Oldenburg geboren ist.
Zu mir/uns: Ich bin früh von Zuhause ausgezogen und habe geheiratet, war nach 2 Jahren wieder geschieden. Dann eine Partnerschaft von 4 Jahren und dann eine von 10 Jahren, aus der mein Sohn hervorgegangen ist. Seit 1995 bin ich alleine, mit Partnern habe ich es dann nicht mehr versucht.
Was mir Sorge macht, ist meine schlechte finanzielle Situation. Ich bin seit 3 Jahren arbeitslos. Davor habe ich bei dem Schwager meines Exfreundes im Büro gearbeitet. Als mein Sohn 16 Jahre alt war, wollte er ein Jahr in die USA, die High-school besuchen, was ich ihm auch ermöglichte und durch einen Kredit finanzierte. Da sein Vater und dessen Familie diese Pläne nicht mit trugen, gab es böses Blut, ich setzte mich durch und mein Sohn war in USA, ich bin aus der Fa. gemobbt worden. Der Kindsvater zahlt nur den absoluten Mindestsatz. Und Ausbildung ist teuer.
Seit 2 Jahren auf Hartz-IV, trotz unendlicher Bewerbungen keine Chance auf einen guten Job, hänge ich ziemlich durch. Auch gesundheitlich geht es mir nicht gut, Gelenkschmerzen, Arthrosen, eine schwere OP im letzten Jahr. Für mein Kind habe ich mein Möglichstes getan, der ist jetzt auch sehr gut in der Schule, wird im nächsten Jahr sein Abi machen. Aber ich schäme mich vor ihm und seinen Freunden, fühle mich schon fast "asozial". Andere Eltern aus seinem Freundeskreis gehören zu einer elitären Schicht, fahren große Autos, reisen, haben Geld. Alles das, was man heute haben muss, wenn man etwas gelten will.
Von meiner Familie kann ich keine Unterstützung erwarten. Obwohl ich 1999 auf mein Erbe verzichtete, damit mein Bruder nach dem Tod meines Vaters die Firma weiterführen konnte, hat er mir jede finanzielle Unterstützung versagt. Also, irgendwie sitze ich fest und sehe keinen Weg aus meinem Dilemma.
Vielleicht sehen Sie ja eine Möglichkeit, einen Lichtblick. Wann wird es wieder besser und vor allem auf welchem Gebiet? Finde ich Arbeit? Gesundheitlich? Zum Jahreswechsel war ich bereits 3 Wochen in Reha, war sehr schön, hat aber nicht viel geholfen.
Vielleicht bekomme ich ja von Ihnen eine Antwort. In froher Erwartung
Ihre
Christine
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