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Jede Woche picken wir uns eine Frage heraus und veröffentlichen sie hier zusammen mit der astrologischen Antwort
Sehr geehrte Frau Vitzthum,
erst einmal möchte ich Ihnen mitteilen, wie klug und überzeugend argumentiert ich Ihre Deutungen stets finde! Sie haben, wie mir scheint (ich bin Hobbyastrologin...) einen sehr guten Blick für das Wesentliche in einem Horoskop - für den Rahmen solch einer platzmäßig sehr begrenzten Deutung finde ich Ihre Analysen wirklich sehr gut. Auch haben Sie ein bewundernswert "sicheres Händchen", was den Umgang mit Ihren Klienten angeht - ich habe alle Briefe sowie Ihre Antworten auf yahoo.de gelesen ...
Da mir Ihr Ansatz so gut gefällt, würde mich interessieren, ob Sie einen astrologischen Zusammenhang zu folgendem Problem sehen bzw. sich sogar eine Prognose zutrauen würden? Mein Mann (22.2.1964) und ich (25.9.1968, Potsdam, 19.27 Uhr) versuchen seit nunmehr über 3 Jahren, ein Kind zu bekommen. Wir sind, unseren Geburtstagen zu entnehmen, nicht mehr die Jüngsten, aber die Ärzte haben uns in den vergangenen Jahren keine 'drastischen' Maßnahmen empfohlen, sondern waren mit den Untersuchungsergebnissen ganz zufrieden (abgesehen von kleineren Hormonwertschwankungen, die im nächsten Monat aber wieder ausgeglichen waren).
Wir sind ein wenig ratlos - wir wünschen uns ein Kind und wissen nicht recht, warum wir uns in dieser scheinbar endlosen 'Warteschleife' befinden und ob es überhaupt einmal klappt oder nicht ...Unser Glück würde nicht vollkommen von einem Kind abhängen, wir sind sowohl miteinander als auch mit unserer jeweils ziemlich spannenden Arbeit und anderen Dingen (Freundeskreis, Interessen etc.) recht glücklich, aber wir hätten gern ein Kind ... ich wäre schon wirklich sehr sehr traurig, wenn ich nicht doch ein Kind von meinem Mann, der meine große Liebe ist, bekäme.
Mein Mann wiederum stammt aus einer großen Familie, für ihn gehört es fast ein wenig dazu, Kinder zu haben, wobei er auch sagt, dass er sich deshalb nicht total verrückt machen möchte...
Ich sollte vielleicht noch dazu sagen, dass ich mir bewusst darüber bin, dass ich schon immer eine 'Spätzünderin' war, es mich also nicht wundern würde, wenn ich auch eine 'späte' Mutter werden würde. Ein anderer Aspekt ist, dass unsere jeweiligen Berufe uns leider oft in Situationen bringen, die mit sich führen, dass wir die 'fruchtbaren Tage' nicht zusammen verbringen können - weil wir beide oft auf Dienstreisen sind, die wir nicht einfach absagen können, weil nun wieder die 'fruchtbaren Tage' anstehen ...
Im letzten Monat haben wir dann zum ersten Mal eine Insemination versucht, geklappt hat es nicht (dazu sei gesagt, dass die Erfolgsquote pro Versuch nur bei ca. 15 Prozent liegt). Unsere Krankenkasse will die Kosten für insgesamt 8 Inseminationen übernehmen, und ich frage mich nun, ob der Zeitpunkt dafür in den nächsten Monaten günstig ist?
Ich weiß nicht, ob Sie zu dieser Problemstellung Auskunft geben können?
Schöne Grüße und vielen, vielen Dank für Ihr Lesen dieser langen Mail,
Tara
Lesen Sie hier die Antwort auf Taras Frage ...
*Name von der Redaktion geändert
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Sehr geehrte Frau Vitzthum,
erst einmal möchte ich Ihnen mitteilen, wie klug und überzeugend argumentiert ich Ihre Deutungen stets finde! Sie haben, wie mir scheint (ich bin Hobbyastrologin...) einen sehr guten Blick für das Wesentliche in einem Horoskop - für den Rahmen solch einer platzmäßig sehr begrenzten Deutung finde ich Ihre Analysen wirklich sehr gut. Auch haben Sie ein bewundernswert "sicheres Händchen", was den Umgang mit Ihren Klienten angeht - ich habe alle Briefe sowie Ihre Antworten auf yahoo.de gelesen ...
Da mir Ihr Ansatz so gut gefällt, würde mich interessieren, ob Sie einen astrologischen Zusammenhang zu folgendem Problem sehen bzw. sich sogar eine Prognose zutrauen würden? Mein Mann (22.2.1964) und ich (25.9.1968, Potsdam, 19.27 Uhr) versuchen seit nunmehr über 3 Jahren, ein Kind zu bekommen. Wir sind, unseren Geburtstagen zu entnehmen, nicht mehr die Jüngsten, aber die Ärzte haben uns in den vergangenen Jahren keine 'drastischen' Maßnahmen empfohlen, sondern waren mit den Untersuchungsergebnissen ganz zufrieden (abgesehen von kleineren Hormonwertschwankungen, die im nächsten Monat aber wieder ausgeglichen waren).
Wir sind ein wenig ratlos - wir wünschen uns ein Kind und wissen nicht recht, warum wir uns in dieser scheinbar endlosen 'Warteschleife' befinden und ob es überhaupt einmal klappt oder nicht ...Unser Glück würde nicht vollkommen von einem Kind abhängen, wir sind sowohl miteinander als auch mit unserer jeweils ziemlich spannenden Arbeit und anderen Dingen (Freundeskreis, Interessen etc.) recht glücklich, aber wir hätten gern ein Kind ... ich wäre schon wirklich sehr sehr traurig, wenn ich nicht doch ein Kind von meinem Mann, der meine große Liebe ist, bekäme.
Mein Mann wiederum stammt aus einer großen Familie, für ihn gehört es fast ein wenig dazu, Kinder zu haben, wobei er auch sagt, dass er sich deshalb nicht total verrückt machen möchte...
Ich sollte vielleicht noch dazu sagen, dass ich mir bewusst darüber bin, dass ich schon immer eine 'Spätzünderin' war, es mich also nicht wundern würde, wenn ich auch eine 'späte' Mutter werden würde. Ein anderer Aspekt ist, dass unsere jeweiligen Berufe uns leider oft in Situationen bringen, die mit sich führen, dass wir die 'fruchtbaren Tage' nicht zusammen verbringen können - weil wir beide oft auf Dienstreisen sind, die wir nicht einfach absagen können, weil nun wieder die 'fruchtbaren Tage' anstehen ...
Im letzten Monat haben wir dann zum ersten Mal eine Insemination versucht, geklappt hat es nicht (dazu sei gesagt, dass die Erfolgsquote pro Versuch nur bei ca. 15 Prozent liegt). Unsere Krankenkasse will die Kosten für insgesamt 8 Inseminationen übernehmen, und ich frage mich nun, ob der Zeitpunkt dafür in den nächsten Monaten günstig ist?
Ich weiß nicht, ob Sie zu dieser Problemstellung Auskunft geben können?
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Tara
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