Tricks für die Traumfigur

Jede(r) dritte will abnehmen. Doch wie schafft man das und wie hält man sein Wunschgewicht? Diese sieben Tricks können helfen!

Hormone helfen

Körpereigene Hormone beeinflussen Essverhalten, Fettstoffwechsel und Gewicht. Insulin z.B. erschwert das Abnehmen. Daher empfiehlt Dr. Christian Matthai, Ernährungs- und Sportmediziner in Wien, drei Mahlzeiten pro Tag und den Verzicht auf Zwischenmahlzeiten. Denn egal, was man nebenbei futtert: Jeder Snack lässt mit dem Blutzuckerspiegel das Insulin ansteigen. Und "Insulin begünstigt die Zuckerverwertung und die Neuentstehung von Fett, indem es Zucker und Fette im Blut direkt in die Depots schleust", erklärt Matthai, besonders nach kohlenhydrathaltigen Mahlzeiten wie Brot, Nudeln, Kartoffel oder Reis.

Leicht genießen

"Hungern muss beim Abnehmen niemand, es geht vor allem darum, umzudenken", betont Matthai. Also geht es nicht vorrangig darum, die Essensmenge zu reduzieren, sondern das Richtige zu essen. Wie z.B. Gemüse - von dem kann man dann ruhig auch reichlich essen. Nahrungsmittel, auf man ebenfalls nicht verzichten sollte: Grapefruit, Salatgurke, Spinat, Spargel, Brokkoli, Pilze, Hüttenkäse. Fokussiert man sich darauf, darfs auch mal ein Schoki zum Essen sein (besser als zwischendurch!).

Der Wassertrick

Ein großes Glas Wasser vor jeder Mahlzeit - und schon hat man weniger Hunger. Ebenfalls ein guter Drink für Abnehmwillige: grüner Tee. Auch Kaffee darf in Maßen genossen werden. Matthai: "Ein Cappuccino eignet sich wunderbar als Ersatz für ein Dessert und hilft zusätzlich bei der Verdauung." Zuckerhaltige Getränke sollte man genauso vermeiden wie Alkohol.

Auf die Plätze, fertig, loooos!

Schon geahnt? Jawoll: Ohne Bewegung geht es einfach nicht. Deswegen fehlt auch in dieser "Trickliste" nicht die Anregung, sich eine Sportart zu suchen die Spaß bringt und bei der man dranbleibt. Da man umso rascher abnimmt, je mehr Energie man verbracht, eignen sich vor allem jede Sportarten gut, die einen hohen Energieverbrauch mit sich bringen wie Laufen, Radfahren, schnelles Schwimmen, Langlaufen etc. Ideal ist auch eine Kombi aus Ausdauer- und Ganzkörpertraining. Dabei darf's ruhig - entsprechend der individuellen Fitness - ein bisschen anstrengend werden. So verbraucht man mehr Energie und sorgt für einen längeren "Nachbrenneffekt" (=erhöhte muskuläre Stoffwechselaktivität), der die Fettdepots schmelzen lässt. Gute Nachricht: Wer nach der Gewichtsreduktion beim Sporteln bleibt, wird erleben, dass der Körper sich umstellt und dauerhaft mehr Fett verbrennt.

Relaxen

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