"Ich finde, dass man sich durch eigene Leistung hocharbeiten muss. Die meisten Adeligen sagen mir nichts. Das ist nicht die Art Szene, in der ich mich wohl fühle."
Selbst mit der Idee des lässig geerbten Reichtums räumt Moritz gerade heraus Norddeutsch auf: "Ich bin nicht vermögend, aber auch nicht arm. Ich bin ein fleißiger Mensch, der sich viele Gedanken macht, wie er im Leben nach vorne kommen kann." Fast scheint es so, als wäre "Gräfin gesucht" Reality-TV, dessen Protagonisten ausnahmsweise mal nicht mit der Unterscheidung zwischen echtem Leben und dessen TV-Inszenierung auf Kriegsfuß stehen. Zumindest der Adel hat also nachgedacht.
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Autor: Eric Leimann/teleschau - der mediendienst
Bilder:
Sat.1 / Boris Laewen
Sat.1 / Walter Wehner
Sat.1 / Wehner, Laewen, Montage: Schaller
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