Ein Erwachsener braucht ungefähr 36 Gramm Sonnencreme, um die Haut an sonnigen Tagen ausreichend zu schützen, berichtet die "Neue Apotheken Illustrierte". Sparen sollte man beim Sonnensch
utzmittel nämlich auf keinen Fall - denn wer das tut, erreicht nicht den angegebenen Lichtschutzfaktor (LSF). Die maximale Schutzzeit Ihrer Haut können Sie übrigens ganz leicht ermitteln: Multiplizieren Sie die Eigenschutzzeit Ihrer Haut (je nach Hauttyp zwischen 5 bis 40 Minuten) mit dem Wert für den LSF. So lange können Sie in der Sonne bleiben. Danach sollten Sie unbedingt in den Schatten, auch wenn Sie eine dicke Cremeschicht aufgetragen haben.
Wer sich gerne in der Sonne braten lässt, muss unbedingt darauf achten, dass das Sonnenschutzmittel ausreichend hohen Schutz vor kurzwelligen UV-B-Strahlen bietet. Wer sich also mit dem richtigen Lichtschutzfaktor schützt, vermindert die Gefahr eines Sonnenbrandes und damit auch von Hautkrebs.
Ein UV-A-Schutz sollte im Sonn
enschutzmittel ebenfalls enthalten sein. Diese längerwelligen Strahlen verursachen zwar keinen Sonnenbrand, aber sie stehen mittlerweile auch im Verdacht, Hautkrebs auszulösen. Und weil diese Strahlen tief in die Haut eindringen, fördern sie die Bildung von Runzeln und Falten. Dasselbe scheint für die kurzwellige
Infrarot-A-Strahlung zu gelten.
Wenn Sie wissen wollen, welcher Sonnenschutz zu Ihrem Hauttyp passt, können Sie einfach in Apotheken nachfragen. Außerdem bieten einige Anbieter von Sonnenschutzmitteln kurze Tests im Netz an, wodurch man seinen Hauttyp ermitteln kann.
Aber trotz aller Vorsicht die beim Sonnenbad geboten ist: die Sonne hat durchaus nicht nur negative Eigenschaften. Sie macht nicht nur gute Laune, sondern sorgt auch für starke Knochen. Denn die Sonne hilft dem Körper dabei, das Knochen-Vitamin D zu bilden.
Also: Trauen Sie sich und spielen Sie ein wenig Sonnenanbeter. Hauptsache, Sie sparen nicht am Sonnenschutzmittel. Wir haben ein paar Mittelchen für Sie zusammengestellt.
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Autor: Leadsatz GmbH