Die 7 Abnehmblockaden

Trotz Disziplin will das Hüftgold einfach nicht weichen? Und Sie wissen nicht warum? Ein neues Buch gibt mögliche Antworten!

"Die 7 Abnehmblockaden" heißt der Ratgeber von Astrid Schobert. Die erste Erkenntnis bereits im Vorwort: Unser Körper arbeitet manchmal gegen uns! Darum auch der Untertitel "Warum Diäten scheitern und was ich dagegen tun kann". Als freundliche Helfer empfielt die Autorin wärmsten den gezielten Einsatz von Schüßler-Salzen: "Sie stellen die Weichen zu einem aktiven Stoffwechsel, fördern das Lösen von Abnehmblockaden und unterstützen eine natürliche Gewichtsabnahme". Und was sind nun die sieben Blockaden?

1. Überlastung und Stress

Wenn Stress zur Dauerbelastung wird, hat das Folgen für den Körper - u.a. auch für die Figur. Liegt daran, dass bei Stress Hormone ausgeschüttet werden, eigentlich dafür gedacht, uns schnelle körperliche Reaktionen zu ermöglichen. Doch weil wir heute nicht mehr vor Säbelzahntigern flüchten, sondern Termindruck, Überbelastung etc. die Stressursachen sind, erfolgt seltenst die körperliche Gegenreaktion, die den Hormonspiegel wieder senkt. Die Folge: Der Körper legt sich ein nettes kleines Fett- bzw. Energiereservoir an. Dauert die Stressituation länger, sinkt der Blutzuckerspiegel, was zu Heißhungerattacken führt. Gegenmaßnahmen: Stress reduzieren, für Ausgleich sorgen, fünf kleine Mahlzeiten statt drei großen, Rohkostsnacks und Obst essen, viel trinken (gut sind warmer Früchtetee und 1 Glas Tomatensaft täglich), stressbedingten Magnesiummangel durch Vollkorn-Frühstück und Mineralwasser ausgleichen.

2. Leber & Darm

Beide Organe sind entscheidend für einen gut funktionierenden Stoffwechsel, beide können durch falsche Ernährung (zu viel Zucker, Weißbrot, Fleisch etc.), zu viel Essen oder die erhöhte Aufnahme von Giftstoffen (z.B. zu viel Alkohol) beeinträchtigt und langfristig geschädigt werden. All das führt u.a. dazu, dass Abnehmen zum Problem wird. Gegenmaßnahmen: Viel trinken (ideal sind 2 Liter Mineralwasser), langsam Essen, wenig Alkohol, kaum Zucker, wenig Weißbrot und Nudeln, viel Vollkornprodukte, ballaststoffreiche Kost (Gemüse, Obst, Getreideprodukte wie Haferflocken, Vollkornreis...) und fettarme Milchprodukte (Joghurt, Kefir). Viel zu Fuß gehen.

3. Wasserhaushalt & Säure-Basen-Gleichgewicht

Fehlt unserem Körper Wasser, werden viele wichtige Stoffwechselvorgänge beeinträchtigt und das Abspecken blockiert. Stress und Fehlernährung (zu viel Fast Food, Alkohol, Zucker, Kaffee) können den idealerweise ausgeglichenen Säure-Basenhaushalt stören. Bei einer Übersäuerung und mangelndem Nachschub an Mineralstoffen, reichern sich die Säuren im Bindegewebe an, Orangenhaut und Wassereinlagerungen entstehen

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