(tsch) Der Schauspieler Hannes Jaenicke (48) reiste anlässlich der ZDF-Dokumentation "Einsatz für Orang Utans" (Mi., 13.08., 23.15 Uhr) nach Afrika und Thailand, um auf die Qualen aufmerksam zu machen

, die die Menschenaffen dort oft erleiden müssen. Doch er betont, dass die westlichen Nationen nicht minder grausam mit Tieren umgehen. "Es gibt keinerlei Anlass, mit dem Finger auf die anderen Länder und Kulturen zu zeigen. Wir haben doch alle unsere wilden Tiere schon längst ausgerottet. Pumas, Wölfe, Bären ... - Alles schon vor 100 Jahren entsorgt. Und denken Sie an Bruno, den Bären. Ein einziges wildes Tier wird gesichtet, und was macht der Bayer: Er knallt es ab."
Autor: /teleschau - der mediendienst
Bilder:
ZDF / Sven Bender