Mariah Carey liebt den großen Auftritt, wenn möglich auch den übergroßen. Ihre letzten extravaganten Wünsche wurden ihr allerdings nicht erfüllt. Carey war eingeladen worden, die Weihnachtsbeleuchtung

eines Londoner Einkaufszentrums anzuschalten. Dafür verlangte sie dem Vernehmen nach aber unter anderem, während ihres Auftritts von 20 weißen Kätzchen, 100 weißen Tauben und 80 Personenschützern umgeben zu sein. Zum Glück für die Veranstalter, die sich schon an die fieberhafte Suche nach reinweißen Jungkatzen gemacht hatten, ließen die Auflagen der Gesundheitsbehörde einen Aufenthalt der gewünschten Tiere im Einkaufszentrum nicht zu. Doch nicht nur die Veranstalter, auch den TV-Moderator Phillip Schofield trieb Carey in den Wahnsinn - was er über Twitter dokumentierte. Die Einträge wurden zunehmend ungehaltener; nach dem Interview kommentierte er trocken: "Sie hat sich angemessen dafür entschuldigt, eine Stunde zu spät zu sein, und ja, ihr Hofstaat hat mehr Mitglieder als Dänemark Einwohner."
Autor: /teleschau - der mediendienst
Bilder:
Mario Sorrenti / Universal Music
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