Gefahr erkannt

Achtung, Beziehungsfalle! Die acht größten Liebeskiller und wie wir sie vermeiden.

Traute Zweisamkeit? Nichts, was langfristig bleibt, wenn man sich nicht Mühe gibt. Denn oft genug ist es gar einfach, auf dem schmalen Grat zwischen Zuneigung und Einengung, Anregung und Kritik, Liebe und Bemutterung zu balancieren. Schnell handeln wir voreilig, geben uns unseren Launen hin und stoßen unseren Partner damit vor den Kopf. Hier zeigen wir die acht gefährlichsten Fallen für eine Beziehung auf - und wie sie vermieden werden können.

1.Verbesserungswut

Wenn sich der Partner oder die Partnerin doch nur ein wenig mehr anstrengen würde, dann könnte er/sie beruflich wie privat viel mehr erreichen. Klar, das denkt jeder mal. Aber deswegen gleich einen neuen Style und eine neue Lebensweise zu verordnen, um zu zeigen, was in ihm steckt, ist der falsche Weg. Nur zu oft kommt die Verbesserungs-Euphorie als Kritik rüber. "Du könntest ..." wird als "Du bist/hast nicht ..." verstanden, das Selbstbewusstsein schrumpft und der Streit ist nicht mehr weit. Um das zu vermeiden, wenden Sie die "80-20 Regel" an: 80 Prozent der gemeinsamen Zeit wird der Partner gelobt und geschätzt, dann sind die 20 Prozent der angebrachten Verbesserungsvorschläge leichter verdaulich.

2. Stimmungsschwankungen

Der Druck, der durch Familie und Arbeit auf uns lastet, kann sich schon mal in einer kleineren oder auch größeren Stimmungsschwankung entladen. Doch wenn die schlechten Launen häufiger auftreten als die guten, dann wird auch der geduldigste Partner irgendwann die Flucht ergreifen. Machen Sie sixh deshalb immer klar, auf wen oder was sie gerade eigentlich sauer sind - und lassen Sie es nicht an ihrem Partner aus. Der zieht sich sonst aus Angst vor neuen Anfällen zurück. Lieber gemeinsam auf den bösen Chef, das blöde Wetter, das Universum und den ganzen Rest schimpfen.

3. Klatsch und Tratsch

Wer jedes Mal zum Telefon greift, um Muttern, die beste Freundin oder den besten Freund anzurufen, wenn der Partner sich mal daneben benommen hat, sabotiert seine Beziehung. Denn wenn Sie anderen immer wieder das Gefühl vermitteln, bei ihrer Beziehung läge was im Argen, verlieren Sie als Paar langsam aber sicher die Glaubwürdigkeit. Und wenn Freund oder Freundin mitbekommen, dass man sich ständig über sie bei andern auslässt, wird das Ihr Verhältnis garantiert nicht verbessern. Statt also Ihrem Ärger im gesamten Freundes- und Familienkreis Luft zu machen, sollten Sie lieber das Gespräch mit dem Partner zu suchen. Und natürlich ist nach wie vor ein dezentes Augenrollen beim Plaudern mit Freundinnen oder Freunden über den Partner erlaubt

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