Kaum wurde er von den RTL-Zuschauern zum "Deutschen Superstar" gekürt, musste sich Daniel Schuhmacher von seinem Produzenten Dieter Bohlen nachsagen lassen, ihm fehle der nötige "Killerinstinkt" fürs

Musikbusiness. Der 22-Jährige sieht in seiner Sensibilität aber auch Vorteile für seine Karriere als Sänger: "Ich will schließlich Musik machen. Und Sensibilität hängt für mich auch mit Gefühl und Emotion zusammen", erklärt Daniel im Interview und fügt hinzu: "Es gibt sowieso kein perfektes Beispiel dafür, wie ein 'Superstar' sein muss. Ich bin einfach ich. Das Wichtigste ist, dass ich authentisch bin."
Autor: /teleschau - der mediendienst
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Sony Music / Nikolaj Georgiew