Zurückgeblieben?

Nicht die feine englische Art: Guy Ritchie lästert im Interview böse über seine Exfrau Madonna.

Bislang haben Guy Ritchie und Madonna nach ihrer Trennung im letzten Jahr nach acht Jahren Ehe einen Rosenkrieg der schlimmeren Art vermieden, auch wenn's nicht ohne Sticheleien und Streitereien wegen der Kids abging. Doch nun zieht Ritchie ordentlich vom Leder, sagt in einem Interview mit dem Magazin "Esquire", Madonna sei "zurückgeblieben". Gar nicht nett. Auch wenn er fast im gleichen Satz behauptet, seine Ex immer noch zu lieben und klagt, wie schmerzhaft die Scheidung für ihn gewesen sein.

Ritchie stichelt gegen Jesus

Außerdem bekundet er seine Bewunderung für Madonnas eisernen Willen und ihre Arbeitsdisziplin: "Madonna lässt Dinge geschehen. Lass Madonna gegen einen 23-Jährigen antreten und sie wird ihn an die Wand trainieren, tanzen und performen." Die Frage, ob das nicht ein Seitenhieb gegen den neuen Lover der Popqueen, das 23-jährige Model Jesus Luz war, erübrigt sich wohl. Das Ganze könnte eine Retourkutsche sein. Denn kürzlich hatte Madonna ihren Ex-Ehemann ebenfalls wenig schmeichelhaft beschrieben. Er sei "emotional zurückgeblieben". Das ist zwar nicht so böse, wie an jemandes Geisteszustand zu zweifeln, aber für gute Laune hat's beim britischen Regisseur garantiert nicht gesorgt.

Was würde wohl ein Paartherapeut zu den beiden Lästerpromis sagen? Denkt an die Kinder und benehmt Euch! Und Recht hätte er damit...



Autor: Leadsatz GmbH
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