ich meine, vor eineinhalb Jahren bin ich noch auf Messen aufgetreten, und mittlerweile erkennt man mich durchs Fernsehen sogar am Flughafen. Es ist unsinnig, zu planen - ich kann nur hoffen.
teleschau: Gibt es eine Vision, etwas, das Sie in ein paar Jahren gerne einmal machen würden?
Cheyenne: Ach ja, da gibt es schon was. Mir schwebt ein neues erotisches Magazin im Fernsehen vor. So etwas fehlt ja seit einigen Jahren. Ein bisschen lustiger vielleicht, als das, was man aus den 90er-Jahren so kennt. Eben etwas Frisches, das zu mir passt.
teleschau: Sollen sich in dieser Sendung dann auch die Männer ausziehen?
Cheyenne: Nein, auf gar keinen Fall. Ich finde es nicht gerade männlich, wenn Typen anfangen zu strippen. Es gibt zwar ein paar Männer, die können das ganz gut, da ist es zumindest lustig - aber erotisch finde ich das nie.
teleschau: Gehört auch die Vorstellung von einer eigenen Familie zu Ihren Visionen?
Cheyenne: Ja. Ich wünsche mir eine Familie und Kinder. Da denke ich oft daran, und ich weiß, dass das natürlich nicht unproblematisch ist. Klar ist: Wenn ich schwanger werden würde, würde ich sofort meinen Job an den Nagel hängen, denn ich würde nicht wollen, dass meine Kinder damit konfrontiert werden. Meinen Traumprinzen habe ich auch schon gefunden.
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Autor: Frank Rauscher/teleschau - der mediendienst
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