Zubereitung
Das Schulterblatt vom Metzger putzen und säubern lassen. Das Fleisch waschen und trocken tupfen.
Das Suppengemüse bestehend aus Karotten, Sellerie, Petersilienwurzeln und Lauc
h waschen. Das Wurzelgemüse schälen und in grobe Stücke schneiden, den Lauch blättrig schneiden. Den Knoblauch schälen und bereitstellen.
Den Rotwein, Cognac und Suppengemüse aufkochen, das Lorbeerblatt, Nelken, Wacholderbeeren, etwas Salz und Pfeffer dazu geben. Die Marinade kalt werden lassen.
Das Fleisch in die erkaltete Marinade legen und 2-4 Tage im Kühlschrank marinieren lassen. Das Fleisch mehrmals täglich in der Marinade wenden.
Das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Das Gemüse auf einem Sieb abtropfen lassen. Den Backofen bei Stufe Ober- und Unterhitze 180°C vorheizen. Das Fleisch in einem großen Bräter mit dem Butterschmalz kräftig anbraten, dann das abgetropfte Gemüse dazu geben und bei höchster Hitze bräunen. Das Tomatenmark zum Gemüse geben und hellbraun rösten, dann die Marinade dazu geben und aufkochen lassen.
Das Boeuf á la mode im Backofen mit Deckel 1,5 bis 2 Stunden schmoren lassen. Den Gargrad des Fleisches durch Anstechen überprüfen. Das Fleisch aus dem Bratensaft entnehmen, die Sauce auf dem Herd zur gewünschten Dicke einkochen.
Das Fleisch aufschneiden, auf warmen Tellern anrichten und mit der Sauce begießen. Legen Sie etwas Schmorgemüse zum Braten und servieren Sie dazu verschiedene Beilagen.
Tipps:
Zubereitungs-Tipp:
Reichen Sie dazu Rotkohl und Kartoffelpüree oder verschiedene Knödel, Fingernudeln, Rahmwirsing, Rosenkohl, Polenta und glasierte Karotten.
Das Boeuf á la mode auf einer extra großen Platte servieren, streuen Sie über die Fleischscheiben noch knusprig gebratene Speckwürfel und reichen Sie die Sauce extra. So kann ein Festmahl stattfinden.
Je länger Sie das Boeuf á la mode einlegen, desto schmackhafter wird das Fleisch. Bis zu einer Woche Marinierzeit ist optimal und aromatisiert das Fleisch ganz lecker. Wenn Sie eine besonders dunkle Sauce mit etwas mehr Säure zubereiten wollen, dann können Sie noch etwas Balsamico hinzu fügen. Auch Zartbitterschokolade gibt der Sauce eine besondere Note, aber bitte nicht übertreiben!
Wenn etwas übrig bleibt: Das Fleisch kann mehrmals erwärmt werden, aus ?Übriggebliebenen?, klein geschnittenen Fleischstücken und Knödel können sie zum Beispiel ein Knödelgröstl zubereiten. Zum Schluss glasiert mit etwas übrig gebliebener Sauce erwartet Sie ein hinreißendes Geschmackserlebnis
Quelle: Rezepte - Kochen - Kochrezepte vom Chefkoch mit Foto
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