Eigentlich ist das Pseudonym bei der Auswahl eines möglichen Flirts nicht ausschlaggebend für den Erfolg. Zumindest gaben das 64 Prozent der 2.000 befragten Nutzer des "Seitensprungportals FirstAff
air.de" an. Trotzdem vermittelt der Nickname einen ersten Eindruck und ist mit entscheidend dafür, ob der Partner in spe das eigene Profil anklickt und es zum Kontakt kommt. Wir sagen Ihnen, mit welchem Namen Sie beim anderen Geschlecht punkten können.
Viel zu kuschlig
Sie sind weiblich und suchen ein männliches Pendant? Dann liegen Sie mit einem allzu kuschligen Nickname falsch. Denn "Mäusekätzchen" oder "Sensibility" erwecken bei 42 Prozent der Männer eher einen spontanen Fluchtreflex als grenzenlose Zuneigung.
Aber auch Pseudonyme, die das Bild einer selbstbewussten und starken Frau hervorrufen, kommen nicht gut an. "Zicke79" oder "Emanzipiert_HH" ziehen bei 27 Prozent der Männer überhaupt nicht. Doch der schlimmste Nickname, den Fra
u sich zulegen kann, ist einer, der auf den Familienstand anspielt – nur 2 Prozent der holden Männlichkeit können sich einen Onlineflirt mit "Mutti22" vorstellen.
Die liebe Verwandtschaft
Andere Verwandtschaftsbeziehungen hingegen sind bei den Männern ziemlich beliebt, weil diese oft Spielraum für eigene Interpretationen lassen. 79 Prozent würden das Profil von "Schwester_Kathi" anklicken, 43 Prozent finden Nickname-Kompositionen mit "Kusine" sehr spannend. Für 27 Prozent der Männer wirken Pseudonyme wie "SexyHexy" oder "Wunschfee" sehr phantasieanregend und immerhin 14 Prozent würden gerne wissen, wer sich hinter sexy Prominamen wie "AngelinaJolie" oder "Heidi_K" verbirgt. Wenn da mal nicht bereits ein kleiner Erotikfilm im Kopf abläuft...

Was Frauen wollen
Frauen hingegen finden es total süß, wenn ein potentieller Online-Partner einen verschmusten Nickname hat. Der "Seelenstreicher" mit 37 Prozent und der "Kuschelbär" mit 24 Prozent stehen dabei besonders hoch im Kurs. Geheimnisvolle Pseudonyme wie "Magier" finden 12 Prozent der weiblichen Onlineflirter besonders zauberhaft.
Allerdings sollten Männer bei Nicknames vorsichtig sein, die eine gewisse Selbstüberschätzung erahnen lassen. "Liebesdiener", "Sledgehammer" oder "Baden-Beau" lassen 58 Prozent der befragten Frauen total kalt. Und auch machtvoll anmutende Flirtnamen wie "GW-Bush" oder "SarkoFfM" verleiten gerade mal 3 Prozent der Damen zu einem Blick aufs Profilfoto des Betreffenden. Und wie ist es mit Namen prominenter Sexsymbole? Einem Date mit "Clooney25", "HughJackman" oder "BlondBrad" ist wohl kaum eine Frau abgeneigt
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